Die besten Tipps für gute Abwehrkräfte | EAT SMARTER
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So bleibt Ihr Kind fit!

Die besten Tipps für gute Abwehrkräfte

Die besten Tipps für gute Abwehrkräfte

Es lässt sich nicht leugnen: Die Tage werden kürzer und deutlich kühler. Und schon schnieft und schnupft es in Kindergarten und Schule an allen Ecken. Aber nicht zuletzt mit der richtigen Ernährung können Sie Ihrem Kind helfen, seine Abwehrkräfte zu stärken und fit durch die Triefnasen-Zeit zu kommen. Wir verraten Ihnen die besten Tipps dazu.

Zum Glück mögen die meisten Kinder Obst richtig gerne. Das ist deshalb gut, weil in vielen Sorten bekanntlich Vitamin C steckt – immer noch einer der besten Garanten für eine gute Immunabwehr und damit gegen Viren und Bazillen. Aber wie viel Vitamin C braucht ein Kind eigentlich pro Tag? Das hängt vor allem vom Alter ab – die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt folgende Mengen:
AlterTäglicher Bedarf an Vitamin C
1-4 Jahre60 mg
4-7 Jahre70 mg
7-10 Jahre80 mg
10-13 Jahre90 mg
13-15 Jahre100 mg

Die Vitamin-C-Hitliste

Leider ist Obst in Sachen Vitamin-C-Gehalt nicht gleich Obst. Und die absoluten Stars sind Früchte, die Kindern oft zu sauer oder zu bitter schmecken: Hagebutten zum Beispiel bringen es auf satte 1250 mg Vitamin C pro 100 g! Da können Sorten, die bei Kids beliebter sind, nicht mithalten. Aber wenn Ihr Kind regelmäßig sein Lieblingsobst nascht, kommt es trotzdem vitaminmäßig auf seine Kosten. Hier eine Übersicht zu den wichtigsten Sorten mit hohem Vitamin C-Gehalt:
ObstsorteVitamin C pro 100 g
Schwarze Johannisbeere180 mg
Papaya80 mg
Erdbeere (auch TK)60 mg
Orange50 mg
Kiwi46 mg
Litschi39 mg
Mango37 mg
Johannisbeere (rot und weiß; auch TK)36 mg
Mandarine32 mg
Honigmelone32 mg
Himbeere (auch TK)32 mg

So tricksen Sie mit frischen Früchten

Was tun, wenn die lieben Kleinen frische Früchte nur mäßig lecker finden? Die gute Nachricht für alle kleinen Obst-Muffel und ihre Eltern: der Vitamin-C-Anteil bleibt nicht nur bei gefrorenen Früchten gleich, auch Säfte bringen denselben Effekt. Das gilt allerdings nur, wenn sie frisch gepresst und gleich danach getrunken werden. Trotzdem: So ein Saft rutscht nun mal besonders leicht und ist darum eine prima Alternative. Ein anderer Trick, wenn Ihr Kind kein Obstfan ist: Pürieren Sie die Früchte, gerne auch gemischt, und mixen Sie das Püree dann mit Joghurt oder Quark. Für Kids, die sauer eher nicht lustig macht, können Sie mit etwas Extra-Süße aus Honig oder Birnendicksaft nachhelfen. Auch was hübsch aussieht, wird meistens auch ohne Protest gegessen. Nach dieser bewährten Devise ist ein bisschen „Schummeln“ natürlich auch beim Styling erlaubt: Spießen Sie verschiedene Obstsorten doch einfach mal auf, machen Sie ein appetitliches Sushi daraus oder belegen Sie eine süße Pizza damit!

(Koe)
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