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Smoothies: Keine Obstkerne & TK-Früchte verwenden

Von EAT SMARTER
Aktualisiert am 06. Sep. 2018

Ohne ihren Smoothie gehen Gesundheitsbewusste morgens nicht aus dem Haus. Bei der Zubereitung des Vitamindrinks gibt es jedoch so Einiges zu beachten, damit der positive Gesundheitseffekt nicht ins Negative umschlägt. So sind unter anderem TK-Früchte und Obstkerne für Smoothies tabu.

Apfel – Apfelkerne
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Keine Obstkerne für Smoothies

Nicht alle Zutaten für fruchtige Smoothies sind gesund – die richtige Auswahl macht's! So sollten keine Obstkerne wie etwa die von Äpfeln, Kirschen oder Pflaumen in den Mixer gegeben werden, wie die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen nun warnt. 

Während des Verdauungsprozesses bilden die Kerne Blausäure. Diese wiederum kann bei großen Mengen zu Vergiftungen, Atemnot, Erbrechen oder Krämpfen führen. Vor der Zugabe in den Smoothiemixer sollten die Obstkerne also sorgfältig entfernt werden.

Keine TK-Früchte für Smoothies

Tiefgefrorene Früchte wie Erd-, Him- oder Heidelbeeren sind beliebte Zutaten für Smoothies. Schließlich ist die Ware frisch vom Feld, wo sie auch direkt schockgefrostet wird. Dadurch bleiben zum einen jede Menge Vitamine und Mineralstoffe enthalten, zum anderen kann aber auch die Belastung mit krankmachenden Noroviren hoch sein.

Mittels Hitze können die Viren abgetötet werden. Hierfür ist es nötig, dass die TK-Früchte nicht direkt aus dem Froster oder aufgetaut verwendet werden, sondern vor dem Verzehr auf mindestens 90 Grad erhitzt werden. Wenn möglich, greifen Smoothie-Liebhaber am besten zu frischem, saisonalem Obst aus der Region und weichen nur gelegentlich auf die tiefgefrorene Ware aus.


(jbo)

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