Fisch

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Fischarten im Überblick

Gegrillter Fisch mit KräuternAuf dieser Seite finden Sie Informationen, Warenkunden und kulinarische Anregungen zu den wichtigsten Fischarten. So vielseitig wie die Wasserbewohner ist kaum ein anderes Lebensmittel. Mit ihren intensiven Aromen haben Fischarten wie Makrele, Karpfen und Lachs schon längst die heimischen Küchen erobert, wo sie zusammen mit duftenden Kräutern und Gewürzen gedünstet, gegrillt oder gebraten werden.

Warum ist Fisch eigentlich so gesund?

Natürlich ist es zu allererst der unverwechselbare Geschmack, der die Verbraucher zu Fisch greifen lässt – dicht gefolgt von den vielen gesundheitlichen Aspekten. Grundsätzlich enthalten alle Fischarten sehr viele Omega-3-Fettsäuren, die nachweislich besonders die Gefäße und das Herz des Menschen schützen. Am meisten von diesen wertvollen Fettsäuren stecken in fettreichen Fischarten wie Lachs, Makrele, Hering, Sardine und Thunfisch.

Fischauslage in einem FischgeschäftZudem punkten die Fischarten mit Vitaminen wie Vitamin D, Niacin und Vitaminen der B-Gruppe – ebenso wie mit lebenswichtigen Spurenelementen. Letztere sind u.a. für einen gut funktionierenden Stoffwechsel und Abwehrmechanismus verantwortlich. Die Wasserbewohner sind zudem grundsätzlich sehr leicht verdaulich. Ihr Fleisch enthält kaum Bindegewebe, dafür jedoch etwa 20 Prozent hochwertiges tierisches Eiweiß sowie viele essenzielle Aminosäuren. 

Essenziell bedeutet, dass sie lebenswichtig sind und vom Körper aus der Nahrung aufgenommen werden müssen. Kleiner Bonus: Das Fischeiweiß lässt sich durch das menschliche Verdauungssystem besonders gut in körpereigenes Eiweiß umwandeln.

Wie sollte Fisch verzehrt werden?

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt wöchentlich eine Portion fettarmen Fisch (je 80 bis 150 Gramm) wie Scholle, Schellfisch oder Kabeljau sowie eine Portion fettreichen Seefisch (70 Gramm) wie Makrele, Hering oder Lachs zu verspeisen. Fische sind das perfekte Lebensmittel für eine gesundheitsfördernde und ausgewogene Ernährung.

Fisch in SalzkrusteAlle Fischarten sollten jedoch gut durchgegart werden, da so die wertvollen Nährstoffe erhalten bleiben. Am besten sind schonende Methoden wie etwa Dünsten, Dämpfen, Garen bei niedrigen Temperaturen oder das Zubereiten in der Salzkruste. Roher Fisch – zum Beispiel für Sushi – muss zum Abtöten von Parasiten mindestens 24 Stunden auf minus 20 Grad Celsius eingefroren worden sein, bevor er zubereitet und verzehrt wird.

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