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Ultimativer Wachmacher: Espresso mit Orangensaft?

Von Lara Schümann
Aktualisiert am 13. Sep. 2018
Wachmacher

Heißer Espresso mit kaltem Orangensaft: Klingt zwar nach einer verrückten Kombination, aber so absurd und unbekannt ist dieser Mix gar nicht. In einem Café in Phoenix steht das Getränk schon lange auf der Karte und ist sehr beliebt. Neben dem Geschmack punktet er bei vielen auch als der Wachmacher schlechthin.

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Dieser eher selten gesehene Getränke-Mix wurde von dem Café "Nami" in Phoenix (Arizona) kreiert. Seit 2011 wird das Wachmacher-Getränk dort serviert, doch keiner weiß so wirklich, wie diese Kombination eigentlich zustande kam.

Espresso mit Orangensaft – der ultimative Wachmacher-Drink?

So einfach geht’s: Einfach ein Glas kalten Orangensaft langsam mit heißem Espresso auffüllen. Der Espresso setzt sich dann so ab, dass zwei farbliche Schichten entstehen. Unten der orangefarbene Saft und oben der braune Espresso – das kann sich definitiv sehen lassen! 

Geht es um den Geschmack des Getränks, scheiden sich die Geister. Während die einen den Geschmack als interessant und erfrischend bezeichnen, können sich Kritiker mit dem Wachmacher-Drink so gar nicht anfreunden. 

Wir haben ihn in der Redaktion probiert und tatsächlich gab es niemanden, dem es nicht schmeckte. Von "ist okay" über "im Sommer mit Eiswürfeln bestimmt richtig gut" bis hin zu "Ich mach mir noch einen" hatten wir alle Meinungen dabei. Doch gibt der Wachmacher wirklich so einen Energiekick? Bei einigen Kollegen hat es direkt gekribbelt im Körper – doch ob das nur Placebo oder ein wirklicher Koffeinkick war, ist schwer zu sagen.

Kaffee mit Zitrone – Hausmittel gegen Kopfschmerzen?

Tatsächlich ist es gar nichts Neues, Kaffee mit Zitrusfrüchten zu kombinieren. In Italien beispielsweise wird Kaffee sogar oft mit einer Zitronen- oder Orangenscheibe serviert, um den Kaffee weniger bitter zu machen. Die Espresso-Orangensaft-Kombination hat es aber noch nicht in die Getränkekarten der deutschen Cafés und Bars geschafft. Vielleicht bald?

Angeblich soll das altbekannte Hausmittel „Kaffee mit Zitrone“ nicht nur als Wachmacher dienen, sondern sogar gegen Kopfschmerzen und leichte Migräne-Attacken helfen (1). Eine ungesüßte Tasse Espresso mit einer halben ausgepressten Zitrone soll den Schmerz lindern, da durch die Kombination die Bildung eines Enzyms verhindert wird, das bei der Schmerzübermittlung eine Rolle spielt. Deshalb stecken auch in vielen Schmerzmitteln eine Mischung aus Koffein und Vitamin C.

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