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Unterwegs im Skincare-Dschungel: Die richtige Hautpflege für Ihren Hauttyp

Von EAT SMARTER
Aktualisiert am 28. Okt. 2021

Gesichtsmasken, pflegende Konzentrate, Seren und Co. – Wer im Drogeriemarkt vor den Regalen mit Gesichtspflegeprodukten steht, merkt schnell: Die Auswahl ist riesig. Dies führt zu der Frage, welche der zahlreichen Schönheitshelfer sich eigentlich am besten für den eigenen Hauttypen eignen und von welchen Produkten man besser die Finger lässt. Gemeinsam mit dem Gesichtspflegeexperten Schaebens bringen wir ein wenig Licht ins Dunkle des Skincare-Universums und geben Ihnen einen Überblick über verschiedene Pflegeprodukte, deren Eigenschaften und Anwendungsmöglichkeiten.

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Inhaltsverzeichnis

  1. Wie können Sie Ihren Hauttyp bestimmen?
  2. Gesichtsmasken
    1. Creme-Masken
    2. Peel-off-Masken
    3. Tuchmasken
    4. Hydrogel-Masken
  3. Seren
  4. Konzentrate
  5. Naturkosmetik
  6. Spezielle Augenpflege/Augenpads

Das Wichtigste zuerst: Jede Haut ist anders. Das größte menschliche Organ, welches gleichzeitig als Schutzschild gegen Umwelteinflüsse fungiert, benötigt allerdings jede Haut ein Extra an Pflege. Dabei sollten die jeweiligen Hautbedürfnisse berücksichtigt werden.

Spannt Ihre Gesichtshaut? Haben Sie gerötete Stellen? Oder neigen Sie zu glänzenden Partien besonders im Bereich der T-Zone? Eine auf den Hauttyp abgestimmte Gesichtspflege kann die charakteristischen Symptome lindern und die Haut wieder in Balance bringen. Wer seine Haut richtig versorgt und schützt, kann eine Menge dazu beitragen, diese strahlend, jugendlich glatt und gesund zu halten.

Übrigens: Gesichtspflege muss nicht zwangsläufig immer das gesamte Gesicht umfassen, die Pflegemöglichkeiten sind vielfältig. In manchen Fällen kann auch eine punktuelle Pflege mit speziellen Produkten für einzelne Bereiche des Gesichts wie Augen, Lippen oder T-Zone das Beste für Ihre Haut sein.

Wie können Sie Ihren Hauttyp bestimmen?

Wussten Sie, dass viele Menschen ihren Hauttyp gar nicht kennen? Zeit, das zu ändern! Die gute Nachricht zuerst: Es geht einfach von zu Hause aus. Dazu das Gesicht mit lauwarmem Wasser waschen. Wie fühlt sich die Haut danach an?

Plagt Sie ein unangenehmes Spannungsgefühl, dann haben Sie eher trockene Haut. Glänzt Ihr Gesicht schon nach kurzer Zeit wieder, ist Ihre Haut fettig. Wenn auf Sie beide Phänomene zutreffen, also die Wangen spannen und die T-Zone schnell glänzt, haben Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Mischhaut. Gesegnet sind jene mit normaler Haut, die gar nicht reagiert hat. Sie ist am einfachsten zu pflegen. Aber keine Sorge, auch für alle anderen Hauttypen gibt es passende Produkte.

Wer sich noch nicht sicher ist, welchem Hauttyp er am ehesten entspricht, findet hier einen ausführlichen Überblick über die verschiedenen Hauttypen und deren Merkmale.

1. Gesichtsmasken

Creme-Masken

Die absoluten Klassiker unter den Gesichtsmasken wird mit den Händen oder einem Pinsel direkt aufs Gesicht aufgetragen und nach der Anwendung mit lauwarmem Wasser abgewaschen oder in die Haut einmassiert. Es gibt sie in zahlreichen Variationen und je nach enthaltenen Inhaltsstoffen auch für unterschiedlichste Hautbedürfnisse. Ob mit feuchtigkeitsspendender Aloe Vera, aufpolsternder Hyaluronsäure oder klärender Tonerde – Creme Masken sind echte Beauty-Helfer für alle Hauttypen.

Darüber hinaus eignen sie sich ideal für den Skincare-Trend des Mask-Layerings, denn der ist nur mit Creme-Masken möglich. Es gibt zwei Varianten: Beim Multimasking werden verschiedene Masken je nach Hautbedürfnis auf die unterschiedlichen Gesichtspartien aufgetragen, die perfekte Pflegemöglichkeit bei Mischhaut. Bei der zweiten Option werden die Masken über- oder direkt nacheinander auf dem gesamten Gesicht verwendet. Das Prinzip: Die erste Maske soll die Haut für die zweite vorbereiten, damit die Wirkstoffe noch besser aufgenommen werden können.

Peel-off-Masken

Peel-off-Masken sind die Lösung, wenn Ihre fettige Haut mal wieder nervt. Ölige Haut bietet Bakterien einen idealen Nährboden, die schnell zu unreiner Haut mit Mitessern und Pickeln führen kann. Die gelartige Masse lässt sich leicht auftragen und nach der Einwirkzeit ganz einfach abziehen. Dabei lösen sich Schmutz, Talgablagerungen und Mitesser. Die Haut wird entfettet und leicht ausgetrocknet. Wer zu besonders trockener oder schuppiger Haut neigt, sollte diese Maskenform daher nur selten verwenden oder sogar ganz darauf verzichten.

Tuchmasken

Auch Sheet-Masks genannt, werden aus Papier, Vlies oder Baumwolle hergestellt und mit hochwirksamen Inhaltsstoffen getränkt. Sie sind sehr einfach in der Anwendung, da kein Auftragen mit den Fingern oder einem Pinsel sowie kein lästiges Abwaschen nach der Einwirkzeit erforderlich ist. Das dünne, anschmiegsame Tuch passt sich perfekt an die Gesichtskonturen an – für eine optimale Abgabe der Wirkstoffe an die Haut. Es gibt viele unterschiedliche Sheet-Masks, die je nach Inhaltsstoffen zu verschiedenen Hauttypen und Bedürfnissen passen.

Hydrogel-Masken

Hydrogel-Masken sind zur schnellen und einfachen Einmalanwendung konzipiert – auflegen, einwirken lassen, abziehen. Sie bestehen aus einem qualitativ hochwertigen Gel-Gewebe, das bereits beim Auflegen auf die Haut für einen angenehmen Kühleffekt sorgt. Vollgepumpt mit hochkonzentrierten Seren wie Hyaluron, wird Ihrer Haut intensiv und langanhaltend Feuchtigkeit gespendet. Besonders trockene Haut profitiert von diesen Durstlöscher-Masken, die Inhaltsstoffe besonders schnell und intensiv an die Haut abgeben.

2. Seren

Seren gelten als echte Pflegeprofis. Warum? Die intensive Wirkstoffpower (häufig auf Wasserbasis) bietet Ihrer Haut ein smartes Plus an Pflege-Benefits. Die schnellen SOS-Helfer funktionieren für spezifische Anforderungen der Haut. So gibt es Spezialisten für Feuchtigkeit, Regeneration, Anti-Age, reine Haut, Anti-Rötungen und vieles mehr. Entscheidend, welches Serum für welche Haut geeignet ist, sind die verwendeten Inhaltsstoffe.

Trockene Haut wird mit Hyaluronsäure geboostet, Fältchen mit einem Blütenextrakt der Camellia Japonica gelindert und Hautfett sowie Unreinheiten mit einem Mix aus Strandkamille, Allantoin und Zink bekämpft. Die ultraleichte Konsistenz lässt sich optimal auftragen, zieht schnell ein und eignet sich grundsätzlich auch für die Pflege von fettiger oder unreiner Haut.

3. Konzentrate

Konzentrate sind vollgepackte Powerkapseln mit einem Höchstmaß an Pflegewirkung. Sie bieten gezielte Hilfe bei speziellen Hautproblemen wie Unreinheiten, Trockenheitsgefühlen, Fältchen und Irritationen. In der Regel bestehen die Konzentrate aus Rezepturen auf Ölbasis. Die ergiebigen Fluids lassen sich leicht verteilen, werden gut aufgenommen und sind die ideale Ergänzung der Pflegeroutine, vor allem bei trockener Haut. Auch nach dem Sonnenbaden oder bei trockener Heizungsluft im Winter eignen sich Konzentrate hervorragend und versorgen strapazierte Haut mit einem extra Pflegekick.

4. Naturkosmetik

Ihr Motto lautet: Natur pur? Dann sind Gesichtspflegeprodukte mit natürlichen Inhaltsstoffen, bei denen auf die Verwendung bestimmter Substanzen verzichtet wird, genau das Richtige für Sie. Aktuell boomen natürliche Produkte in Bio-Qualität und spezielle Naturkosmetikserien. In Deutschland wird zertifizierte Naturkosmetik besonders gekennzeichnet. Die häufigsten Siegel sind das NATRUE- und das BDIH-Siegel.

Zudem werden die Produkte frei von problematischen Stoffen wie Mineralölen, Silikonen, Parabenen, synthetischen Duftstoffen, Mikroplastik oder Aluminium hergestellt. Stattdessen kommen hochwertige Inhaltsstoffe natürlichen Ursprungs zum Einsatz. Bio, fair, vegan, klimaneutral und damit gut für die Umwelt – eine Message, die das Bewusstsein für Produkte und Nachhaltigkeit weiter stärkt.

Mehr Informationen zum Thema Naturkosmetik finden Sie beispielsweise hier.

5. Spezielle Augenpflege/Augenpads

Sie kennen ihn, Sie fürchten ihn. Den Beauty-Feind No.1: dunkle Augenringe! Retter in der Not sind praktische Augenpads. Die selbsthaftenden Patches sind vollgepackt mit hochkonzentrierten Wirkstoffen, die die Augenpartie erfrischen, durchfeuchten und boosten.


Der Gesichtspflege-Guide

Tipps und Tricks, die Sie bei der Gesichtspflege beachten sollten:

  1. Grundvoraussetzung ist eine gründliche Reinigung. Nur wenn die Haut richtig sauber ist, kann die Pflege tief in die Haut eindringen und ihr volles Wirkpotenzial entfalten.
  2.  Jede Haut benötigt eine individuelle und gezielte Pflege. Achten Sie darauf, was Ihre Haut im Einzelfall wirklich benötigt. Es gibt kein allgemeingültiges Pflegerezept.
  3.  Auch zu viel Pflege schadet. Viel hilft nicht immer viel – insbesondere bei empfindlicher Haut, ist weniger oft mehr. Die Konsequenz von zu viel Hautpflege kann unreine Haut sein – also das  Gegenteil von dem, was man erreichen wollte.
  4. Ausprobieren ja, aber ein zu häufiger Pflegewechsel bringt die Haut aus dem Gleichgewicht. Das passende Produkt gefunden? Bleiben Sie dabei. Erst wenn sich beispielsweise das Hautbild ändert oder die Jahreszeiten wechseln, könnte es sinnvoll sein, die Pflegeroutine den neuen Gegebenheiten anzupassen.
  5. Auf entsprechende Qualitätssiegel achten wie z. B. die Fünf Sterne Dermatest-Garantie für eine „sehr gute“ Hautverträglichkeit und bestätigte Wirksamkeit.
  6. Auf den Produkten sollten sich Logos & Siegel befinden, die für Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit stehen, z. B. Climate Partner (klimaneutrale Produkte), Plastic Bank (plastikneutrale Produkte) oder Auslobungen zum Thema mikroplastikfrei etc.


Gesichtspflege x SCHAEBENS

Sie möchten die breite Auswahl der unterschiedlichen Gesichtspflegeprodukte testen, um die für Sie passenden Produkte zu finden? Dann ist das umfassende Produktsortiment von SCHAEBENS genau das Richtige für Sie. Neben der großen Produktauswahl stehen die Aspekte Hautverträglichkeit und Wirksamkeit sowie das Thema Umwelt für das Traditionsunternehmen an oberster Stelle. Das zeigt auch das Umweltversprechen von Schaebens: So kommen alle Rezepturen seit 2015 ohne Mikroplastik aus und man verzichtet auf unnötige Zusatzstoffe. Seit 2018 ist Schaebens klimaneutral – seit 2019 sogar plastikneutral.

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