Apfelsaft

Von EAT SMARTER
Aktualisiert am 12. Aug. 2020
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Interaktive Infografik zu Apfelsaft

Sie möchten mehr über die einzelnen Punkte der folgenden Infografik erfahren? Dann klicken Sie einfach auf den entsprechenden Plus- oder Minuspunkt.

 

Apfelsaft...

  • ...enthält Mineralstoffe: Mit einem frischen Apfel verglichen ist Apfelsaft sehr arm an Nährstoffen. Immerhin liefert er eine Palette von wertvollen Mineralstoffen wie vor allem Kalium, dazu Eisen, Zink und andere. Allerdings sind die Mengen sehr gering.
  • ...ist "bio" am natürlichsten: Wo Apfelsaft draufsteht, darf auch nur Apfelsaft drin sein - und zwar zu 100 %. Wer allerdings Wert darauf legt, dass die verwendeten Äpfel nie mit Pestiziden in Berührung gekommen sind, greift besser zu Apfelsaft aus Bio-Produktion. Bei solchen Säften kann man außerdem sicher sein, dass bei der Herstellung nur die nötigsten technischen Hilfsmittel zum Einsatz kommen.
  • ...ist trüb nicht besser: Viele meinen, naturtrüber Apfelsaft sei gesünder und naturbelassener als klarer. Doch das stimmt nicht: Zwar enthält trüber Apfelsaft ein paar Nährstoffe mehr, aber in so winzigen Mengen, dass sie keine Rolle spielen.
  • ...enthält viel Zucker: In Apfelsaft steckt viel Zucker, der den Blutzuckerspiegel ansteigen lässt, aber kaum satt macht. Diese ungünstige Konstellation kann Heißhunger und Übergewicht fördern. Genießen Sie Apfelsaft daher lieber im Verhältnis 1:3 mit Wasser verdünnt – so ist er auch ein viel besserer Durstlöscher.
  • ...hat billige Kopien: Steht auf dem Etikett "Apfelsaft", braucht man sich keinen Kopf zu machen. Aber Achtung: Apfelnektar oder sogennante Apfel-Fruchtsaftgetränke sind kein Apfelsaft - solche Getränke enthalten extrem viel Zucker und nur 30-50 % Saft!
  • ...kann Beschwerden verursachen: Wer auf Fruchtzucker mit Beschwerden reagiert, der sollte auf Apfelsaft verzichten. Das Gleiche gilt auch für alle, die an Reizdarm-Symptomen leiden.

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