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Salat im Glas: So gelingt die Schichtarbeit!

Von Isabelle Philippi
Aktualisiert am 27. Dez. 2018
Salat im Glas ist vielseitig und praktisch.
Salat im Glas ist vielseitig und praktisch.

Salat im Glas ist äußerst praktisch: Denn er lässt sich nicht nur super für Picknick oder Mittagspause vorbereiten, sondern kann auch noch ganz einfach an den persönlichen Geschmack angepasst werden. Wichtig ist dabei, die Zutaten in der richtigen Reihenfolge aufzuschichten, damit Gemüse & Co. lange frisch und knackig bleiben.

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Die Zutaten für Ihren Salat im Glas können Sie entweder ganz frei zusammenstellen oder sich an „normalen“ Salatrezepten orientieren. Der Clou dabei ist aber, nicht einfach alles zusammenzumischen, sondern getrennt aufzuschichten – so gelingt im Handumdrehen der perfekte Salat im Glas! Zum Befüllen eignen sich am besten Schraub- oder Bügelgläser, in die so viele Zutaten eingefüllt werden, dass diese eine kompakte Masse bilden, aber nicht gequetscht werden.

Salat im Glas: die Schichten

Einfach gesagt: Schwere Zutaten kommen nach unten, Empfindliches nach oben.

1. Ganz nach unten gehört das Dressing. So wird verhindert, dass empfindliche Zutaten zu weich werden.

2. Darauf wird festeres Gemüse (z. B. Möhren, Paprikaschoten und Gurken) geschichtet.

3. Danach folgen sättigende Zutaten wie Getreide oder Nudeln.

4. Als nächstes darf Eiweißhaltiges wie Geflügel, Käse oder Tofu eingeschichtet werden.

5. Jetzt folgt empfindliches Gemüse oder Obst (z. B. Tomaten, Beeren oder Avocado).

6. Wer möchte, kann nun noch Toppings wie Nüsse hinzufügen.

7. Oberste Schicht bilden sehr empfindliche Zutaten wie grüner Salat oder frische Kräuter.

Wichtig: Lagern Sie den Salat im Kühlschrank aufrecht, damit sich die einzelnen Schichten nicht vorzeitig mischen.

Salat im Glas: meine Lieblingskombination

Als kleine Inspiration verrate ich Ihnen zum Abschluss noch die Zutaten von meinem Lieblings-Salat im Glas: Die unterste Schicht bildet ein Dressing aus Zitronensaft, Honig, Lein- oder Rapsöl, Salz und Pfeffer. Darauf schichte ich nacheinander Gurkenwürfel, Quinoa (gekocht und abgekühlt), gewürfelten Feta, halbierte Kirschtomaten, gewürfelte Avocado, Walnüsse und zum Schluss Rucola.

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