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Wraps selber machen

Von Kira Tessel
Aktualisiert am 29. Mär. 2021
© Pixabay/hekoer_1
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Wraps sind lecker und lassen sich einfach zubereiten. Einmal gebacken sind die runden Tortillas vielseitig verwendbar. Wir erklären Ihnen, wie einfach Sie Wraps selber machen können und was es dabei zu beachten gibt.

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Inhaltsverzeichnis

  1. Wraps selber machen – die Zutaten
  2. Wraps selber machen – die Zubereitung 
  3. Wraps selber machen – auf was ist bei der Zubereitung zu achten?
  4. Lagerung und Haltbarkeit von selbstgemachten Wraps 
  5. Wie wickelt man Wraps?
  6. Leckere Wraps selber machen – die besten Rezepte
  7. Wissen zum Mitnehmen 

Tortillas werden die dünnen Teigfladen genannt, die mit einer leckeren Füllung zum Wrap werden. Dabei ist der Wrapteig als essbare Hülle mindestens genauso wichtig wie der Inhalt.

Die gewickelten Tortillas schmecken warm wie kalt und sind eine ideale Mahlzeit für unterwegs. Häufig wird auf die Tortillas aus dem Supermarkt zurückgegriffen, doch selbstgemacht schmeckt doppelt gut: Hier erfahren Sie, wie Sie Wraps selber machen können.

Wraps selber machen – die Zutaten

Für selbstgemachten Wrapteig benötigen Sie nur eine Handvoll Grundzutaten. 

Zutaten für circa 8 Wraps: 

  • 250 g Mehl
  • ½ Päckchen Backpulver
  • ½ TL Salz
  • 1 EL Öl
  • 100 ml lauwarmes Wasser 

Wraps selber machen – die Zubereitung 

Wir zeigen Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie Wraps selber machen können: 

  1. Mehl mit dem Backpulver und einer Prise Salz in einer großen Schüssel vermischen.
  2. Öl und Wasser hinzu gießen und alles mit einer Gabel verrühren. 
  3. Nachdem sich die Zutaten miteinander vermengt haben, mit den Händen weiter zu einem glatten und elastischen Teig verkneten.
  4. Teig zu einer Kugel formen, abdecken und mindestens 30 Minuten ruhen lassen. 
  5. Teig in 8 gleichgroße Portionen teilen, zu kleinen Bällen formen und mit den Händen platt drücken. 
  6. Teigstücke rundum bemehlen und mit einem Nudelholz jeweils dünn ausrollen. 
  7. Pfanne auf mittlerer bis hoher Temperatur vorheizen. 
  8. Dann werden die Wraps von jeder Seite für etwa 30 Sekunden in der Pfanne ausgebacken, bis sie stellenweise eine bräunliche Färbung bekommen. 

Wraps selber machen – auf was ist bei der Zubereitung zu achten?

  • Die Konsistenz: Wenn Sie Wrapteig selber machen, sollte dieser vor dem Ausbacken geschmeidig sein und sich mit Mehl gut ausrollen lassen. Wenn Sie den Eindruck haben er ist zu klebrig und feucht, geben Sie ruhig mehr Mehl hinzu. Scheint er zu trocken, kann noch etwas Wasser hinzugefügt werden. 
  • Wraps vorbereiten: Nachdem die Tortillas beziehungsweise Wraps ausgerollt sind, sollten sie im ungebackenen Zustand nicht aufeinander gelegt werden, da sie sonst aneinander kleben und kaputt gehen. Die rohen Wraps können besser mit etwas Frischhaltefolie oder Backpapier getrennt werden. Alternativ können Sie die Wraps auch jeweils einzeln ausrollen und schon backen während Sie den nächsten Wrap für die Pfanne vorbereiten. 
  • Wraps ausbacken: Beim Backen der Wraps in der Pfanne wird kein Öl benötigt. Allein die Hitze auf mittlerer bis hoher Stufe reicht, um die Wraps auszubacken. Sollte die Pfanne nicht gut beschichtet sein, sollte sie jedoch vorher dünn mit Öl bepinselt werden.
  • Wie bleiben Wraps weich? Damit die Tortillas auch nach dem Backen weich bleiben und nicht hart und brüchig werden, können sie in ein sauberes, angefeuchtetes Geschirrtuch gewickelt oder in einen verschließbaren Behälter gegeben werden. 
  • Wraps aufwärmen: Am nächsten Tag sind die Wraps nicht mehr so weich wie direkt nach der Zubereitung. Nach wenigen Minuten im Ofen oder einigen Sekunden in der Mikrowelle werden die Wraps wieder weich und lecker. 

Merke!
Der Wrapteig sollte weder zu flüssig noch zu trocken sein. Das Ausbacken benötigt kein zusätzliches Öl. Damit die Wraps nach dem Backen nicht hart werden, können sie in ein feuchtes Tuch gewickelt werden.

Lagerung und Haltbarkeit von selbstgemachten Wraps 

Wraps schmecken am besten frisch ausgebacken und warm. Wer sie erst am nächsten Tag verwenden möchte, kann diese in Frischhaltefolie eingewickelt oder in einem luftdichten Gefäß im Kühlschrank aufbewahren. Alternativ können Reste des selbstgemachten Wrapteigs im Kühlschrank gelagert und erst am nächsten Tag frisch gebacken werden.

Wer die Tortillas für selbstgemachte Wraps immer auf Lager haben möchte, kann diese auch wunderbar einfrieren. Hier sollten diese jedoch möglichst flach und nicht gerollt eingefroren werden, da sie sonst gefroren schnell brechen können. 

Wie wickelt man Wraps?

Wraps können ganz klassisch gerollt werden, indem die Füllung quer in die Mitte des flachen Wraps gegeben wird und die Seiten links und rechts eingeklappt werden. Anschließend die untere Seite vorsichtig über die Füllung klappen und dabei mit den Fingern die Seiten fixieren. So kann der Wrap weiter gerollt werden und umschließt die Füllung von allen Seiten. 

Leckere Wraps selber machen – die besten Rezepte

Wraps sind besonders unkompliziert in der Zubereitung und lassen sich auf vielfältige und köstliche Weise füllen – im Handumdrehen sind sie bereit zum Verzehr. Dabei kann alles in dem Wrap landen, was schmeckt. Hier finden Sie 9 leckere Füllungen für Wraps

Wissen zum Mitnehmen 

Schnell, köstlich und abwechslungsreich – Wraps sind praktisch für alle, die es unkompliziert und lecker mögen. Nicht nur die Füllung kann individuell gestaltet werden, auch der Wrapteig lässt sich einfach selber machen. Dazu werden nur eine Handvoll Zutaten benötigt, die meist auf Vorrat zu Hause sind: Mehl, Wasser, Salz, Backpulver und Öl. Nachdem der Teig verknetet ist, muss dieser nur rund und dünn ausgerollt sowie für wenige Sekunden in der Pfanne ausgebacken werden. Wraps selber machen ist mit der richtigen Anleitung keine Herausforderung. 

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