Welche Pfanne für was?

Von Leonie Busse
Aktualisiert am 27. Dez. 2018
Welche Pfanne für was?

Welche Pfanne für was? Egal wie häufig Sie die Bratpfanne schwingen: Wissen Sie genau, welche Pfanne für was am besten geeignet ist? Für den einen reicht vielleicht eine simple Pfanne, der nächste braucht schon den Wok und andere schwören auf Sautierpfannen. EAT SMARTER erklärt, welche Pfanne am besten zu Ihnen passt und nicht in Ihrer Küche fehlen sollte.

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Welche Pfanne für was?

Die Pfanne für alles gibt es nicht – doch das stellt jeden Kochanfänger zunächst vor das Problem, welche Pfanne für was am besten geeignet ist? Reicht eine einfache Bratpfanne, um das Spiegelei zu machen? Welche Pfanne darf in den Ofen, um das Steak perfekt zu garen? Und warum gibt es überhaupt Runde, Ovale, Tiefe und Flache?

EAT SMARTER hat für Sie einen Pfannen-Ratgeber erstellt, der die gängigsten Modelle vorstellt und verdeutlicht, welche Pfanne für was und vor allem für wen am besten geeignet ist. Hierbei sind zwei Aspekte ausschlaggebend: die Form der Pfanne und das Material.

Die Form der Pfanne

Viele denken jetzt vielleicht: Eine Pfanne ist rund – was gibt es da noch für Unterschiede? Tja, es gibt aber auch ovale Pfannen und eckige! Pfannen mit flachem Rand oder hohem und welche mit geriffeltem oder glattem Boden. Doch welche Pfanne ist für das, was Sie damit machen möchten perfekt?

Bratpfanne

Der Klassiker unter den Pfannen ist die Bratpfanne. Meist hat sie einen Stielgriff, ist eher flach und der Rand abgerundet. Hiermit können Sie schwenken und wenden. Das absolute Einsteigermodell, das auf keinen Fall in der Küche fehlen sollte.

Schmorpfanne

Ein weiteres gängiges Modell ist die Schmorpfanne mit einem höheren Rand. Sie eignet sich besonders zum Zubereiten von Ragout, Gulasch oder Bolognese, da sie weitaus mehr Flüssigkeit fassen kann.

Schmorpfannen haben häufig zwei kleine Griffe – so kann sie auch leicht in den Backofen geschoben werden, etwa für einen Schmorbraten oder Pulled Pork. Vorsicht, hierbei muss das Material (wenn sie beschichtet ist) auch hitzebeständig sein.

Wok

Eine Pfanne, die wohl immer häufiger in den Küchen zu finden ist: der Wok. Vor allem in der asiatischen Küche kommt diese Pfanne viel zum Einsatz, sie ist fast durchgehend gewölbt, sodass der Boden nur minimal Kontakt zur Herdplatte hat.

Dadurch ist der Boden der heißeste Punkt, hier kann scharf angebraten werden – am Rand herrschen niedrigere Temperaturen: Hier dürfen Zutaten langsam garen. Mit dem Wok können Sie kochen, braten, dünsten oder frittieren. Wer knackiges Gemüse liebt, sollte sich definitiv eine Wokpfanne zulegen.

Grillpfanne

Auch die Grillpfanne wird immer beliebter, da sie besonders in der kalten Jahreszeit den Grill ersetzen kann. Der Boden ist gerillt und gibt so dem Grillgut das typische Muster – doch nicht nur die Optik ist hier ausschlaggebend.

In der Grillpfanne werden die Zutaten so angebraten, dass sich der Saft zwischen den Rillen sammelt. Dadurch wird auch das Fleisch oder Gemüse schön saftig. Zudem kann man sich hier das Öl zum Braten sparen – und somit auch ein paar Kilokalorien.

Sautierpfanne

Wer schon etwas höhere Küche betreibt, dem ist die Sautierpfanne vielleicht schon ein Begriff. Ähnlich der Schmorpfanne hat sie einen recht hohen Rand, der verhindert, dass Fett auf den Herd spritzt. Denn beim Sautieren wird in heißem Fett schnell gebraten.

Fischpfanne

Auch die Fischpfanne ist eine der Spezialisten, die jedoch für Fischfans ein geliebter Küchenhelfer sein kann. Diese Pfanne ist oval und relativ groß, so kann der Fisch im ganzen Stück zubereitet werden.

Natürlich gibt es noch viele weitere Pfannenformen, von Crêpepfannen und Eierpfannen über die Paella- bis hin zur Elektropfanne. Doch um einen ersten Überblick zu bekommen, welche Pfanne man für was braucht, sind diese sechs Pfannentypen schon ausreichend. Die nächste wichtige Eigenschaft einer Pfanne ist deren Beschaffenheit.

Welche Pfanne für wen?

Auf der nächsten Seite geht es weiter mit dem Ratgeber zum Pfannenmaterial.

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