Wissenschaftlich geprüft ✓
Ernährung bei Hashimoto
Sie kommt schleichend und macht sich oft erst spät bemerkbar: Die Autoimmunerkrankung Hashimoto ist eine chronische Entzündung der Schilddrüse und nicht heilbar. Wir erklären, wie Sie mit der richtigen Ernährung trotzdem etwas Gutes tun können.
Bisherige Kommentare
noname_1114491
vom 20.01.2022.
Hallo Zyhabela,
ich bin Hashimoto Neuling und wollte fragen ob Sie mir evtl. Kochbücher oder andere Lektüren empfehlen können? - Antworten
- Melden
noname_994899
vom 01.02.2022.
Hallo Verena,
als Einstieg in das Thema generell kann ich das Buch "Happy Hashimoto" von Yavi Hameister und Dr. Simone Koch sehr empfehlen!
Dr. Koch ist eine Koryphäe, die ganz viel von ihrem Wissen auch auf ihrem Instagramkanal teilt. Zudem gibt es unzählige Videos von ihr auf YouTube (über Autoimmunhilfe, wo sie früher war). Durch sie habe ich unendlich viel gelernt und angefangen, die Krankheit ganzheitlich zu betrachten. Es gibt zu Happy Hashimoto auch ein Kochbuch, das ich allerdings nicht kenne.
Ich ziehe mir meine Rezepte und Infos aus unterschiedlichsten Quellen aus dem Internet, vor allem aber Instagram. Es gibt dort noch eine ganze Menge weitere Hashimoto-Spezialistinnen und gute Accounts zum Thema, z.B.: "dr.med.dorothea.leinung" (mit Podcast und Blog - super) "healthy hashimoto" "kochtrotz" "immunfood" "mona poulev"... es gibt noch mehr... Da bekommst du viel ganzheitliches Wissen zu Hashimoto und Hinweise zur Ernährung. Es gibt auch viele Rezeptaccounts. Einfach ein bisschen stöbern.
Viel Erfolg! - Antworten
- Melden
EAT SMARTER
vom 03.02.2021.
Hallo Zykabela,
vielen Dank für Ihr ausführliches Feedback. Wir verstehen natürlich, dass bei sensiblen Themen, wie die Ernährung bei bestimmten Erkrankungen, oft Fragen aufkommen oder sich die Empfehlungen nicht immer mit den eigenen Erfahrungen decken. Hinzu kommt natürlich auch, dass die Reaktion eines jeden Betroffenen sehr individuell sein kann, was sich wiederum auf die Ernährungsempfehlungen auswirkt. Eine Abstimmung mit dem behandelnden Arzt und eventuell eine zusätzliche Ernährungsberatung sollte selbstverständlich sein. Zum Thema Jod lässt sich sagen: Es tut uns leid, wenn die Formulierung missverständlich ist. Die Empfehlung zielt keinesfalls auf die grundsätzliche Vermeidung jodhaltiger Lebensmittel ab, sondern auf die Vermeidung stark jodhaltiger Lebensmittel, in Hinblick auf eine potentielle Überdosierung. Auch das Thema Gluten muss individuell betrachtet werden. Unser Wissensstand ist, dass Zusammenhänge zwar beobachtbar sind und das Weglassen glutenhaltiger Lebensmittel in Einzelfällen durchaus zum Rückgang von Symptomen führen kann, dieses aber noch nicht eindeutig belegbar ist. Wir wollen natürlich, dass unsere Informationen auf aktuellem Stand und richtig sind. Wir sind daher immer sehr dankbar für Hinweise und Anregungen, gerne auch in Form von guten Quellen und aktuellen Studien. Viele Grüße von EAT SMARTER! - Antworten
- Melden
noname_966783
vom 23.11.2020.
Hallo Eat-Smarter-Team,
die Liste mit den Lebensmitteln finde ich super. Jedoch stellt sich mir die Frage, warum Garnelen und Kabeljau nicht empfehlenswert sind? Dachte immer, diese wären gesund.
Über eine Antwort würde ich mich freuen. Vielen Dank! - Antworten
- Melden
EAT SMARTER
vom 30.11.2020.
Hallo JessicaT., Garnelen und Kabeljau sind hier als nicht empfehlenswert eingestuft, weil sie einen hohen Jodgehalt aufweisen. In der Ernährung bei Hashimoto wird empfohlen, zwar nicht komplett auf Jod zu verzichten, aber eine moderate Jodzufuhr einzuhalten. Die Forschung ist bei dieser Erkrankung noch nicht sehr weit, aber eine zu hohe Jodzufuhr steht in Verdacht, den Krankheitsverlauf negativ zu beeinflussen. Wir empfehlen, stattdessen auf z.B. Lachs zurückzugreifen, weil dieser einen geringeren Jodgehalt aufweist und zudem entzündungshemmende Omega-3-Fettsäuren liefert. Sollten Sie gesund sein, steht dem Verzehr von Garnelen und Kabeljau aber nichts im Wege. Viele Grüße von EAT SMARTER! - Antworten
- Melden
- 1
- 2

Starten Sie jetzt mit unserem Onlinekurs "Gesund abnehmen"


