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Preiswert und gesund

Ein Hoch auf die Rote Bete

Ein Hoch auf die Rote Bete: Die heimische Rübe ist eines der gesündesten und preiswertesten Wintergemüse überhaupt. Ihr 70er Jahre-Image hat sie längst abgelegt – heute genießen Gourmets Rote Bete in vollen Zügen und vielen frischen Variationen. EAT SMARTER verrät, was Rote Bete so gesund macht und worauf man bei Einkauf und Zubereitung achten sollte.

Ein Hoch auf die Rote Bete
Sie kann so viel mehr, als in riffelige Scheiben geschnitten in einem Essigglas zu schwimmen: Rote Bete schmeckt frisch als Rohkost, gekocht in Klassikern wie Labskaus und Borschttsch oder macht modern interpretiert – zum Beispiel gefüllt aus dem Ofen, als Salat, Suppe oder in Kombination mit Fisch oder Fleisch – kulinarisch eine gute Figur.

Knallroter Gefäßschutz


Betanin lautet der Wunderstoff, der der Roten Bete nicht nur ihre charakteristische und tiefrote Farbe gibt, sondern die Winterrübe auch besonders gesund macht. Der Farbstoff – so zeigen inzwischen diverse Studien – schützt die Gefäße und unterstützt sogar die Abwehr von Krebszellen. Zudem stecken Eiweiß, Vitamin C, B, Kalium und Ballaststoffe in den roten Rüben. Und auch die Figur freut sich, wenn Rote Bete-Gerichte auf dem Speiseplan stehen: Das Wintergemüse mit dem erdig-süßen Geschmack enthält pro 100 Gramm gerade einmal 42 Kalorien.

Beim Einkauf gilt: Nicht zu groß und nicht zu dick sollte die frische Knolle sein. Allzu große Exemplare sind häufig hölzern. Bio-Ware punktet durch wesentlich niedrigere Nitratwerte als konventionell angebaute Rote Beten. Tipp: Um auf Nummer Sicher zu gehen empfiehlt es sich, Rote Bete stets mit einem Vitamin C reichen Lebensmittel zuzubereiten oder einen frischen Saft dazu zu trinken. Vitamin C verhindert die Umwandlung von Nitrat in krebserregendes Nitrosamin.

Rote Bete: Vorsicht, Farbe!


Frische Knollen werden, je nach Größe und Rezept, für circa 30 Minuten zugedeckt gegart. Die Rote Bete erst nach dem Kochen schälen, da sie sonst ausblutet. Tipp: Etwas Kümmel im Kochwasser sorgt für einen besonders herzhaften Geschmack. Zeitsparender, aber genau so lecker, sind vakuumverpackte und vorgekochte Rote Beten, die man direkt weiterverarbeiten kann.

Zum Schneiden und Schälen von Roter Bete empfiehlt sich das Tragen von Einmalhandschuhen. Denn der rote Farbstoff in den Rüben ist nicht nur super gesund – er färbt auch besonders intensiv. Reste gekochter Roter Beten sollten im Kühlschrank aufbewahrt und am nächsten Tag verzehrt werden.

Rezepte zum Thema: Rote Bete in mehr als 20 köstlichen Variationen! (ben)

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Bisherige Kommentare

 
Wer abnehmen möchte soll auf die rote Bete verzichten
Bild des Benutzers tussa
stimmt nicht... Rote Beete kurbelt den Fettstoffwechsel an und hilft beim Abnehmen
 
danke für den Tip mit der einen Zwiebel, karamellisieren wird prompt probiert
 
Lecker die Rezepte mit Roter Beete
 
Als ich klein war, mochte ich Rote Beete überhaupt nicht. Ich kann mich erinnern, da war ich die Letzte am Mittagstisch, weil ich vor meiner Rote Beete saß und sie nicht essen wollte. Aber auch nicht gehen durfte, bis ich sie gegessen hatte. Heute esse ich sie sehr regelmäßig und vor allem gerne, entweder gekocht oder roh. Handschuhe ziehe ich mir beim Schälen und Zuschneiden nicht extra an.