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Kräuteröl selber machen

Von Kira Tessel
Aktualisiert am 10. Aug. 2021
© Unsplash | Joanna Kosinska
© Unsplash | Joanna Kosinska

Kräuteröl verleiht Speisen ein besonderes Aroma und ist ein beliebtes Topping für Salat, Pizza, Pasta oder Suppen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie nach Ihrem Geschmack Kräuteröl selber machen können.

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Inhaltsverzeichnis

  1. Welches Öl eignet sich für Kräuteröl?
  2. Welche Kräuter sind für Kräuteröl am besten?
  3. Kräuteröl selber machen – so geht’s
    1. Kräuteröl Rezept: Die Zutaten 
    2. Zubereitung von Kräuteröl
  4. Wie lange hält sich selbstgemachtes Kräuteröl?
  5. Wissen zum Mitnehmen 

Kräuteröl schmeckt herrlich aromatisch und ist ein besonderes Topping für vielerlei Speisen. Mit unserem Kräuteröl Rezept können Sie Gerichte individuell zubereiten und haben für verschiedene Anlässe ein leckeres Geschenk aus der Küche. 

Welches Öl eignet sich für Kräuteröl?

Wenn Sie Kräuteröl selber machen möchten, liegt die Wahl des Öls bei Ihnen und ist eine reine Geschmacksfrage. Wichtig ist, dass das Öl gut zu den gewählten Kräutern passt.

Gut geeignet sind zum Beispiel Olivenöl, Rapsöl, Sonnenblumenöl oder Walnussöl. Der Eigengeschmack des Öls sollte dabei jedoch nicht unterschätzt werden. Wenn der Geschmack der Kräuter im Vordergrund stehen soll, eignen sich eher neutrale Ölsorten. 

Welche Kräuter sind für Kräuteröl am besten?

Für Kräuteröl können alle möglichen Küchenkräuter verwendet werden, wie Rosmarin, Thymian, Salbei oder Oregano. Dabei wird das Kräuteröl noch intensiver, wenn getrocknete Kräuter verwendet werden. Diese eignen sich besonders gut für die Zubereitung, da sie zudem im Öl nicht so leicht verderben. 

Besonders intensiv wird das Kräuteröl zusätzlich mit Knoblauch, Lorbeerblättern, Chili oder bunten Pfefferkörnern. Dabei können alle möglichen Kräuter und Gewürze kombiniert werden. Nicht nur für die eigene Küche, sondern auch als Geschenk ist selbstgemachtes Kräuteröl eine gute Idee. 

Kräuteröl selber machen – so geht’s

Kräuteröl Rezept: Die Zutaten 

Zum Kräuteröl selber machen benötigen Sie nur wenige Zutaten: 

  • Einige Stängel Kräuter (z. B. Rosmarin, Thymian, Oregano, Salbei, Minze)
  • Weitere Zutaten nach Geschmack (z. B. Knoblauch, Chili, Pfeffer)
  • Öl nach Wahl 

Zubereitung von Kräuteröl

  1. Wer Kräuteröl selber machen möchte, muss zunächst die Gefäße zum Abfüllen vorbereiten. Am besten verwenden Sie  saubere Glasflaschen. Diese müssen mit kochendem Wasser ausgespült werden und anschließend von innen vollständig trocknen. 
  2. In die leere Flasche werden dann Kräuter nach Wahl und weitere Zutaten wie Knoblauch gegeben. Die Kräuter müssen unbedingt komplett trocken sein. Wenn sie zu feucht sind, verdirbt das Öl und es kann zu Schimmelbildung kommen. 
  3. Zum Schluss wird das Öl in die Flasche gegossen, bis die Kräuter komplett bedeckt sind. Dabei ist ein Trichter hilfreich. 
  4. Anschließend die Flasche mit dem Kräuteröl fest verschließen und 1–2 Wochen durchziehen lassen, damit sich das Aroma entfalten kann. 

Wie lange hält sich selbstgemachtes Kräuteröl?

Selbstgemachtes Kräuteröl sollte dunkel, kühl und trocken gelagert werden. Das Öl konserviert die Kräuter für einige Wochen. Nach dem Öffnen kann das Kräuteröl etwa 2 Monate verwendet werden. 

Wenn die Kräuter nach der Verwendung des Öls wieder leicht frei liegen, können diese einfach entfernt werden, denn das Öl hat die Kräuteraromen mit der Zeit aufgenommen. 

Alternativ kann frisches Öl hinzugefügt werden, bis die Kräuter wieder bedeckt sind. So wird verhindert, dass die Kräuter anfangen zu schimmeln. Sollte das Öl anfangen ranzig zu riechen oder zu schmecken, sollte es ebenfalls entsorgt werden. 

Wissen zum Mitnehmen 

Zum Kräuteröl selber machen benötigt man neben Öl nur frische oder getrocknete Kräuter wie Rosmarin, Thymian, Oregano und Co. In einer sauberen und trockenen Glasflasche werden trockene Kräuter sowie Knoblauch nach Bedarf mit dem Öl der Wahl vereint. 

Um Schimmel zu vermeiden, sollten die Kräuter völlig trocken und stets gut mit Öl bedeckt sein. Kräuteröl schmeckt wunderbar zu etwas frischem Brot oder als Topping für Salat, Pizza und Suppen. 

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