Studien zur Ernährung

Studien zur Ernährung

Damit Sie stets auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand in der Welt der Studien sind, möchten wir Sie auf dieser Seite über interessante Ernährung-Studien informieren, die wir für Sie übersichtlich aufbereitet haben.

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Mai 2019, Freie Universität Berlin

Spinat steigert die Muskelkraft

© Unsplash/kkolosov © Unsplash/kkolosov

Einer internationalen Studie unter Beteiligung der Freien Universität Berlin zufolge kann Ecdysteron, ein Spinatextrakt, in hohen Dosierungen zu signifikanten Leistungssteigerungen im Spitzensport führen. Darum sollte die Welt-Anti-Doping-Agentur laut Forscher-Team prüfen, ob Ecdysteron auf die Liste der verbotenen Substanzen gesetzt werden muss.

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Ist Salz ungesund?

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So lebenswichtig wie das Mineral für den Körper ist, hat es doch einen ziemlich schlechten Ruf. Wissenschaftler warnen schon seit Jahren vor einem zu hohen Konsum, denn zu viel Salz ist ungesund und führe zu Bluthochdruck, Nierenschäden und Schlaganfällen. Müssen wir unseren Verzehr reduzieren?

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Walnüsse stärken die Darmflora

In unserer Studienschau stellen wir Ihnen einen interessanten Fakt zum Thema Ernährung, Gesundheit, Abnehmen oder Fitness vor. Heute informieren wir Sie darüber, dass ein regelmäßiger Verzehr von Walnüssen die Darmflora stärken kann.

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Salzige Ernährung schadet Gehirn und Gefäßen

Zu viel Salz in der Ernährung fördert die Entstehung von Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Doch steht eine salzreiche Ernährung ebenfalls in einem direkten Zusammenhang mit einem erhöhten Demenzrisiko und zerebrovaskulären Erkrankungen. Eine neue Studie gibt Anlass zur Besorgnis.

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Wie bakterielle Infektion: Viel Fett und Kalorien machen krank

In unserer Studienschau stellen wir Ihnen einen interessanten Fakt zum Thema Ernährung, Gesundheit, Abnehmen oder Fitness vor. In der heutigen Studie erfahren wir, warum viel Fett und Kalorien für unseren Körper wie eine bakterielle Infektion sind und uns auf lange Sicht krankmachen können.

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STUDIENSCHAU

Depression bei Vegetariern & Veganern durch Vitaminmangel

In unserer Studienschau stellen wir Ihnen einen interessanten Fakt zum Thema Ernährung, Gesundheit, Abnehmen oder Fitness vor. Heute informieren wir Sie darüber, dass Vegetarier und Veganer eine stärkere Neigung zu Depressionen zeigen als Allesesser.

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STUDIENSCHAU

PURE-Studie zeigt: Fette sind besser als ihr Ruf

In unserer Studienschau stellen wir Ihnen einen interessanten Fakt zum Thema Ernährung, Gesundheit, Abnehmen oder Fitness vor. Heute informieren wir Sie darüber, dass der Verzehr von Fetten die Lebensdauer verlängern kann.

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Studienschau der Woche 34/17

In unserer aktuellen Studienschau stellen wir Ihnen interessante Fakten zu den Themen Ernährung, Gesundheit, Abnehmen und Fitness vor. Heute informieren wir Sie unter anderem darüber, dass Männer von Zucker depressiv werden können, Kokosöl die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen begünstigen kann und die Wirkung körperlicher Aktivität von der persönlichen Einstellung abhängt.

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Studie

Heißhunger, ade! Ein niedriger glykämischer Index ist Pflicht

Ein niedriger glykämischer Index bei Lebensmitteln ist vorteilhaft. © contrastwerkstatt - Fotolia.com Ein niedriger glykämischer Index bei Lebensmitteln ist vorteilhaft. © contrastwerkstatt - Fotolia.com

Ein niedriger glykämischer Index bei Lebensmitteln ist entscheidend, wenn man Heißhungerattacken verhindern und dadurch überflüssige Kilos verlieren will. Das geht aus einer neuen Studie hervor, die Dr. Belinda Lennerz, Ärztin im Bereich Endokrinologie und Diabetologie BMBF-KN Adipositas am Uniklinikum Ulm, in den USA durchgeführt hat.

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Neue Studie

Westliche Ernährung lässt uns schneller altern

Schnitzel und Pommes – das ist Teil der westlichen Ernährung. © BeTa-Artworks - Fotolia.com Schnitzel und Pommes – das ist Teil der westlichen Ernährung. © BeTa-Artworks - Fotolia.com

Eine westliche Ernährung ist schädlich für die Gesundheit, fördert Krankheiten und führt zu einem schnelleren Tod. Das haben Wissenschaftler anhand einer umfangreichen Studie festgestellt, die im "Americal Journal of Medicine" veröffentlicht wurde. Berücksichtigt wurden die Ernährungsgewohnheiten von 3775 Männern und 1575 Frauen, die Häufigkeit chronischer Erkrankungen sowie die Sterblichkeitsrate.

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