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6 Motivations- und Alltagstipps für mehr Bewegung

Von Maja Seimer
Aktualisiert am 05. Okt. 2020
© Unsplash/Tyler Nix
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Bewegung hält fit und gesund. Dabei ist das alltägliche Aktivsein mindestens genauso wichtig, wie sportliches Training. Mit diesen Tipps gelingt es Ihnen, sich im Alltag mehr zu bewegen und dabei motiviert zu bleiben.

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Inhaltsverzeichnis

  1. Schrittzähler
  2. Liste der Möglichkeiten erstellen
  3. Bewegung systematisch angewöhnen
  4. Einstellung und Motivation überprüfen
  5. Gute Nährstoffversorgung für aktiven Stoffwechsel
  6. Ziele setzen und Erfolge feiern
  7. Passende Produktempfehlungen
  8. Wissen zum Mitnehmen

Mit Expertenrat von
Nicole Langer
Nicole Langer ist Reformhaus® Fachberaterin und leitet seit 2017 die Reformhaus® Ebken Filiale in Bremen-Neustadt. Mit ihrem an der Reformhaus-Fachakademie erworbenen Wissen unterstützt sie KundInnen dabei, auf natürlichem Wege gesund zu bleiben.

Während noch vor 100 Jahren die meisten Menschen körperlich schwer arbeiteten und täglich weite Strecken zurücklegten, müssen wir uns heute um mehr Bewegung im Alltag bemühen. Im Durchschnitt laufen die Deutschen 3.000 bis 4.000 Schritte pro Tag. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt 10.000 Schritte täglich, um fit und gesund zu bleiben.

1. Schrittzähler

Zunächst einmal hilft es, sich bewusst zu machen, wie viele Schritte Sie bereits täglich zurücklegen. Die Anzahl zu schätzen, ist kaum möglich. Hierfür gibt es verschiedenen Optionen.

Kontrolle und Motivator

„Ein Schrittzähler kann nicht nur zur Kontrolle dienen, sondern ist vor allem auch ein starker Motivator“, sagt Reformhaus® Fachberaterin Nicole Langer. Sie berät Kunden im Reformhaus® Ebken in der Bremer Neustadt zu einem natürlich gesunden Lebensstil. „Neben gesunder Ernährung spielt tägliche Bewegung eine große Rolle“, betont Langer.

Langsam steigern

Schrittzähler gibt es mittlerweile in unterschiedlichen Formen und Ausstattungen – vom kleinen simplen Gerät, das Sie sich an den Hosenbund klemmen, über Apps bis hin zu Fitnesstracking-Armbändern mit zahlreichen Funktionen.

Wenn Sie sich für das passende Modell entschieden und Ihr normales Tagespensum überprüft haben, lassen Sie sich davon nicht beirren. Bei vielen ist dieses noch weit von den 10.000 Schritten entfernt. Hier gilt es sich nach und nach zu steigern. Sie werden schnell feststellen, kaum ist das Gerät eingeschaltet, wandert der Blick immer wieder auf die Zahl und der Ehrgeiz steigt automatisch. Zusätzliche Motivation bietet ein kleiner Schritte-Wettbewerb, etwa im Team bei der Arbeit, mit dem Partner oder Freunden.

Merke!
Ein Schrittzähler gibt Ihnen nicht nur einen Überblick über Ihre Bewegung, sondern ist auch ein ausgezeichneter Motivator.

2. Liste der Möglichkeiten erstellen

Öfter mal zu Fuß gehen, Treppe statt Aufzug und Fahrrad statt Auto – diese Tipps kennen die meisten. Einmal gehört oder gelesen, bringen sie jedoch kaum Veränderung und sind oft schnell wieder vergessen. „Um wirklich etwas verändern zu können, müssen konkrete Ideen für den individuellen Alltag her“, weiß Nicole Langer. „Jeder hat seinen ganz persönlichen Tagesablauf mit unterschiedlichen Herausforderungen und Bewegungsmöglichkeiten.“ Während manche die Möglichkeit haben, mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren, können andere in der Mittagspause spazieren gehen.

Hier hilft es, zunächst einmal eine eigene kleine Beobachtungsstudie durchzuführen. Nehmen Sie Ihren Alltag genau unter die Lupe und fokussieren Sie sich dabei auf die Chancen und Möglichkeiten. Auf der Suche nach mehr Bewegung müssen Sie vielleicht erst einmal umdenken und kreativ werden. Bedenken Sie dabei auch die kleinen Bewegungsmöglichkeiten – jeder Schritt zählt. Wenn Sie sich die Mühe machen, eine Liste mit Ihren persönlichen Bewegungsmöglichkeiten zu erstellen, werden Sie feststellen, es gibt jede Menge davon.

Ideen für mehr Bewegung im Alltag:

  • Zum Spazierengehen statt Kaffeetrinken verabreden
  • Zu Fuß einkaufen gehen
  • Beim Telefonieren nicht sitzen, sondern gehen
  • Beim Zähneputzen auf und ab gehen

Merke!
Wie können Sie Bewegung in Ihren Alltag integrieren? Die Erstellung einer Liste kann helfen, sich über die Möglichkeiten bewusst zu werden.

3. Bewegung systematisch angewöhnen

Während manche Menschen kaum still sitzen können und ständig in Aktion sind, fällt es anderen schwer, sich aufzuraffen. Ob Sie sich gern bewegen oder nicht, ist zum einen eine Typfrage, hängt zum anderen aber auch davon ab, wie Sie aufgewachsen sind, und ist zum großen Teil eine Gewohnheitssache.

Wenn Sie sich angewöhnt haben, mit dem Auto zur Arbeit zu fahren und dort den Aufzug zu nehmen, stellen Sie dies nicht mehr in Frage. Beschließen Sie nun mit dem Fahrrad zu fahren oder die Treppe zu nehmen, ist das zunächst einmal eine Irritation im üblichen Tagesablauf. Das heißt: Ein wenig Anstrengung und Disziplin ist zunächst erforderlich. Je länger Sie das neue Bewegungsverhalten trainieren, desto leichter wird es Ihnen fallen. Nach einigen Wochen oder Monaten ist die Bewegung eine Gewohnheit, die nicht mehr aus Ihrem Alltag wegzudenken ist und kaum noch Anstrengung kostet.     

Merke!
Sich im Alltag mehr zu bewegen ist eine neue Gewohnheit. Was zunächst etwas Disziplin und Anstrengung erfordert, wird mit der Zeit selbstverständlich.

4. Einstellung und Motivation überprüfen

Wenn Ihr Arzt Ihnen rät, sich mehr zu bewegen oder sie das leise Gefühl haben, sie müssten öfter mal zu Fuß gehen, ist das noch keine hinreichende Motivation, dies auch wirklich zu tun.

Motivation von innen

Die Motivation sollte bestenfalls von Ihnen selbst kommen und einen spürbaren Grund haben. Überlegen Sie sich daher, welche Vorteile Sie davon haben könnten, sich mehr zu bewegen. Eine andere Möglichkeit ist: Probieren Sie es aus und dokumentieren, was sich positiv verändert.

Vorteile von Bewegung:

  • Sie sind beim Treppengehen nicht mehr so schnell aus der Puste
  • Ihre Stimmung hebt sich
  • Sie haben weniger Rückenschmerzen
  • Sie verlieren Körperfett
  • Sie fühlen sich weniger gestresst
  • Sie entwickeln Freude an der Bewegung

Positive Einstellung hilft

Zudem kann es helfen, die eigene Einstellung zu überprüfen: Ist Bewegung für Sie etwas Anstrengendes, das keinen Spaß macht, aber getan werden muss? Oder ist Bewegung in Ihren Augen etwas, das den Körper und die Psyche gesund hält und Freude bereitet? Auch an Ihrer Einstellung können Sie etwas verändern. Und: Je fitter Sie werden, desto mehr Freude haben Sie daran, sich zu bewegen.

Merke!
Eine gute Motivation und eine positive Einstellung zu Bewegung helfen dabei, am Ball zu bleiben.

5. Gute Nährstoffversorgung für aktiven Stoffwechsel

Wenn Ihr Körper optimal mit allem versorgt ist, was er braucht, kann er auch gute Leistung erbringen und schnell regenerieren. Fehlen ihm bestimmte Nährstoffe, werden Sie schnell müde, sind kurzatmig, bekommen Muskelkrämpfe oder erholen sich schlecht.

Eisen für Sauerstofftransport

Eisen etwa ist ein wichtiges Spurenelement, das für den Sauerstofftransport im Körper zuständig ist. Sind die Speicher hier nicht ausreichend gefüllt, macht sich das durch Kurzatmigkeit und schnelle Überlastung bemerkbar. „Frauen leiden häufiger an einem Eisenmangel als Männer“, erklärt die Reformhaus® Fachberaterin. „Dies liegt vor allem an dem monatlichen Eisenverlust durch die Periode.“ Da Präparate in Tablettenform bei vielen zu Nebenwirkungen wie Verstopfungen oder Bauchschmerzen führen, rät sie zu eisenhaltigen Trinkkuren.

Kurkuma und B-Vitamine für die Muskeln

Das Curcumin aus der Kurkumawurzel unterstützt die Muskeln bei der Regeneration, beugt Entzündungen vor und stärkt das Immunsystem. „Curcumin ist ein sekundärer Pflanzenstoff mit starker entzündungshemmender Wirkung“, erklärt Nicole Langer. „Er fördert zudem den Gallenfluss, unterstützt die Verdauung und wirkt sich positiv auf die Blutgerinnung aus.“

Die Reformhaus® Ebken Filialleiterin empfiehlt Kunden Präparate mit Curcumin als Ergänzung zu einer ausgewogenen Ernährung. Zusätzlich rät Sie dazu, für eine gute Versorgung mit B-Vitaminen zu sorgen. „Vor allem die Vitamine B1, B6 und B12 sind die Motoren des Stoffwechsels und wichtig für eine gute Energiegewinnung in den Muskeln“, betont die Reformhaus® Fachberaterin. „Menschen, die sich häufig schlapp fühlen, nehmen oftmals zu wenig B-Vitamine auf.“  

Merke!
Eine optimale Nährstoffversorgung ist die Basis für körperliche Fitness. Achten Sie etwa auf ausreichend B-Vitamine und Eisen.  

6. Ziele setzen und Erfolge feiern

Motiviert am Ball zu bleiben fällt leichter, wenn Sie sich konkrete Ziele setzen und sich für Ihr Erreichen belohnen. In jedem anderen Projekt, sei es im Job oder Privaten, setzen wir uns Ziele, die wir erreichen wollen. Wenn es um Bewegung geht, wird das oftmals vergessen. Der Vorsatz „ich möchte mich mehr bewegen“ ist schwer zu überprüfen und läuft oftmals ins Leere. Wenn Sie sich jedoch vornehmen, was Sie konkret tun möchten, fällt die Umsetzung leichter.

Ein Beispiel dafür wäre, in der kommenden Woche an zwei von fünf Tagen mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren. Ein weiteres: Für eine Woche lang jeden Tag einmal die Treppe zu nutzen. Wenn Sie sich konkrete, realistische und messbare Ziele setzen, wissen Sie genau, was zu tun ist. Sie können überprüfen, ob Sie Ihr Ziel erreicht haben und sich dafür belohnen. So verknüpfen Sie Bewegung mit etwas Positivem und bleiben eher dran.

Merke!
Setzen Sie sich konkrete, realistische Bewegungsziele und belohnen sich für Ihre Erfolge.

Machen Sie jetzt mit bei der Reformhaus® Fitnessaktion "activate your life" für ein lebensfrohes und vitales Leben!

zur Aktion

Tolle Übungen zum Mitmachen finden Sie auch auf dem YouTube-Kanal: „Reformhaus® activate your life“

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Wissen zum Mitnehmen

Auch wenn vielen Menschen bewusst ist, dass Sie sich im Alltag zu wenig bewegen, fällt die Umsetzung oftmals schwer. Hier ist ein konkreter Plan erforderlich.

Nur wenn Sie wissen, wir Ihr Status Quo ist, wo Sie hinwollen und wie Sie Ihr Ziel erreichen, können Sie auch etwas verändern. Ein Schrittzähler ist dabei nicht nur eine gute Kontrolle, sondern gleichzeitig eine Motivation.

Schauen Sie in Ihrem Alltag gezielt nach Möglichkeiten, um sich mehr zu bewegen. Überlegen Sie, wie Sie die Bewegung umsetzten möchten und was Ihre Motivation dahinter ist. Konkrete Zielen und auch Belohnungen wecken den Ehrgeiz und helfen, am Ball zu bleiben. Nach ein paar Wochen wird Ihr neues Bewegungsverhalten dann automatisch zur Gewohnheit und fällt immer leichter.

Bild des Benutzers Oldenburger
Schrittzähler sind super! Ich komme von Tag zu Tag den 10.000 Schritten immer näher, an besonders aktiven Tagen übersteige ich sie sogar. Was enorm hilft: Einfach mal eine U-Bahn-Station auf dem Weg zur Arbeit eher aussteigen oder den Rückweg bei schönem Wetter komplett zu Fuß gehen. Das bringt viele Schritte!
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