Advertorial

Wildreis

Von Marieke Dammann
Aktualisiert am 26. Jun. 2020

Lecker nussig und angenehm bissfest – das ist Wildreis! Erfahren Sie hier alles Wissenswerte über den schwarzen Reis.

share Teilen
print
bookmark_border URL kopieren

Inhaltsverzeichnis

  1. Interaktive Infografik zu Wildreis
  2. Das sollten Sie über Wildreis wissen
  3. Wie gesund ist eigentlich Wildreis?
  4. Einkaufs- und Küchentipps für Wildreis
  5. Wildreis von ORYZA
  6. Rezepte mit Wildreis

Interaktive Infografik zu Wildreis

Sie möchten mehr über die einzelnen Punkte der folgenden Infografik erfahren? Dann klicken Sie einfach auf die entsprechenden Pluspunkte.

 

 

Wildreis ...

  • ... ist eigentlich ein Süßgras: Der Wildreis ist streng genommen eine Süßgrasart, die auch als Wasserreis bekannt ist, und wächst überwiegend in wasserreichen Gebieten in Nordamerika und Kanada.
  • ... enthält pflanzliches Eiweiß: In 100 Gramm Wildreis stecken rund 13 Gramm Eiweiß. Dadurch hebt er sich beispielsweise deutlich von Jasmin- oder Naturreis ab.
  • ... ist perfekt für aromatische Gerichte: Der nussige Wildreis ist der perfekte Begleiter für herzhafte Speisen – er überzeugt durch sein kräftiges Aroma.
  • ... bringt Abwechslung auf den Teller: Für alle, die die Vielfalt der Reisspezialitäten lieben, ist Wildreis eine echte Bereicherung. Wildreis liefert das intensivste Genusserlebnis unter den Reissorten und ist eine echte Delikatesse.
  • ... ist glutenfrei: Wildreis ist von Natur aus glutenfrei und kann daher auch von Menschen mit einer Gluten-unverträglichkeit problemlos verzehrt werden. Zudem enthält er kein Cholesterin und löst auch keine Allergien aus.
  • ... schmeckt auch mit anderen Reissorten: Wildreis lässt sich prima mit anderen Reissor- ten kombinieren, zum Beispiel mit Basmati- und Naturreis. Die Mischung aus weißen und schwarzen Körnern sieht nicht nur toll aus, sondern überzeugt auch beim Geschmack, da der Wildreis hier seine nussige Note einbringt.

Das sollten Sie über Wildreis wissen

Bei Wildreis handelt es sich streng genommen gar nicht um Reis, sondern um den Samen einer Süßgrasart. Wildreis wächst natürlicherweise in der Nähe von See- und Flussufern und wird deshalb auch als Wasserreis bezeichnet. Er stammt aus Kanada und Nordamerika und wurde seit jeher von den dort lebenden indigenen Völkern geerntet. Der sehr intensiv schmeckende schwarze Reis ist rar und daher teurer als andere Reissorten. 

Wildreis wächst an einer bis zu 1,80 Meter hohen Wasserpflanze, die vom Kanu aus geerntet wird. Die bei der Ernte zum Teil herunterfallenden Körner versinken im Wasser und treiben aus, wodurch der Bestand gesichert wird. Da diese Anbaumethode sehr mühsam ist, hat man es mit neuen Züchtungen zum Beispiel in Kalifornien geschafft, wilden Reis großflächig anzubauen und so die Erntemengen zu steigern.

Die schwarzen, länglichen Körner schmecken nussartig und eignen sich perfekt für intensive, aromatische Gerichte. Wildreis lässt sich auch gut mit anderen Reissorten kombinieren, zum Beispiel mit Basmati- und Naturreis. Die Mischung aus weißen und schwarzen Körnern sieht nicht nur toll aus, sondern überzeugt auch beim Geschmack, da der Wildreis hier seine intensive nussige Note einbringt.

Wie gesund ist eigentlich Wildreis?

Der herzhafte Wildreis mit den schwarzen, festen Körnern steckt voller hochwertigem Eiweiß. 100 Gramm ungegarter Reis enthalten bis zu 13,3 Gramm Protein.

Außerdem enthält diese Reisspezialität reichlich Mineralstoffe, vor allem Kalium, Eisen und Magnesium sind in relativ großen Mengen in den Körnern zu finden. Ebenso ist der Reis nahezu fettfrei – nur 1,4 Gramm Fett je 100 Gramm weist er auf.

Nährwerte von Wildreis pro 100 g (ungegart | im Durchschnitt)  
Kalorien 345 kcal
Eiweiß 13,3 g
Fett 1,4 g
Kohlenhydrate 66 g
Ballaststoffe 7,3 g 

Einkaufs- und Küchentipps für Wildreis

Einkauf: Wildreis kann problemlos auf Vorrat gekauft werden, sodass Sie jederzeit mit dem köstlichen Reis kochen können. Richtig gelagert hält sich reiner Wildreis ein bis zwei Jahre und somit etwa genauso lang wie Naturreis. Er enthält wenig Fett, das unter Umständen ranzig werden kann. 

Zubereitung: Wildreis lässt sich kreativ in der Küche einsetzen – als perfekter Begleiter für aromatische Speisen oder als Mischung mit anderen, „echten“ Reissorten wie Naturreis, in die der Wildreis sein kräftiges Aroma einbringt.

Für vier Reisportionen bringen Sie einen Liter Wasser mit einem Teelöffel Salz zum Kochen. Geben Sie nun 250 Gramm ORYZA Wildreis hinzu und rühren Sie den Topfinhalt einmal um. Den Reis lassen Sie anschließend bei kleiner Hitze im geschlossenen Topf circa 45 Minuten sanft kochen, bis etwa die Hälfte der Reiskörner aufgeplatzt ist. Gießen Sie das überschüssige Wasser am Ende ab und lassen Sie den Reis gut abtropfen.

Geben Sie den Reis zurück in den Topf und lassen ihn auf der noch warmen Herdplatte ziehen. Rühren Sie den Reis im Anschluss im Topf nur noch einmal kurz um, lassen Sie ihn ausdampfen und schon ist die nussig-leckere Reisspezialität fertig.

Wildreis von ORYZA

Der ORYZA Wildreis überzeugt durch seine bissfesten Körner und das kräftige, nussige Aroma – er eignet sich daher perfekt als herzhafte Beilage zu intensiven Gerichten. 

Auch zusammen mit anderen Reissorten ist Wildreis eine echte Delikatesse und eine Bereicherung für kreative Gerichte: Die ORYZA Natur- & Wildreis-Mischung bringt die nussigen Aromen von Wildreis mit dem herzhaften Geschmack von Naturreis auf einen Teller.

Basmati- und Wildreis – auch diese Kombination ist unschlagbar: der duftende, weiße Basmatireis aus dem Himalaya sorgt für die aromatische Note und der nussige, schwarze Wildreis aus Nordamerika gibt den kräftigen Geschmack! Mit dem ORYZA Basmati- & Wildreis können Sie spannende Gerichte zubereiten.

Rezepte mit Wildreis

Entdecken Sie die schmackhaften Rezeptinspirationen mit ORYZA, wie zum Beispiel Wildreis mit Jakobsmuscheln und Schwarzwurzeln oder Basmati-Wildreis mit Belugalinsen, Kirschtomaten und Avocado.

Auch bei EAT SMARTER finden Sie tolle Wildreis-Rezepte. Haben Sie beispielsweise Lust auf glasierten Butternut-Kürbis mit Wildreisfüllung? Hier werden Sie fündig!

Schreiben Sie einen Kommentar