Kulinarische Reise

Entdecken Sie London!

Von EAT SMARTER
Aktualisiert am 27. Dez. 2018
Kulinarische Reise London

Zum „coolsten Platz im Universum“ haben die Amerikaner nicht New York gewählt und auch nicht San Francisco, sondern London. Briten würden jetzt erstaunt fragen: Yes, what else? Wo sonst sollte denn die Hauptstadt von Mode, Pop und Design sein? Und wo sonst auf der Welt gibt es einen Pub, der sich mit zwei Michelin-Sternen schmücken darf? Ein Streifzug durch das Babylon an der Themse.

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Inhaltsverzeichnis

  1. Eine kulinarische Reise nach London
  2. London in Bildern
  3. Englische Rezepte
  4. Die besten (Food-)Adressen
  5. Nützliche Tipps
  6. Buchtipps

Eine kulinarische Reise nach London

Wenn ein Mann“, sagte einst Samuel Johnson, „müde an London wird, ist er müde am Leben, denn es gibt in London alles, was das Leben bieten kann.“ Recht hat der nach Shakespeare meistzitierte britische Autor, auch wenn er sein Urteil schon vor mehr als 200 Jahren fällte. Immer noch bietet diese größte Metropole Europas alle Verlockungen und Sünden, alle Möglichkeiten und Chancen, alle Abgründe und Aufstiege. Hierhin zieht es diejenigen, die ihr Glück machen wollen, sind doch, wie das Sprichwort weiß, die Straßen der Stadt gepflastert mit Gold. Nichts gibt es in London, was es nicht gibt. Von den Amerikanern ist London zum „coolsten Platz im Universum“ gewählt worden, in Europa bestimmt es seit den 90er-Jahren des vergangen Jahrhunderts wieder die Trends in Kunst, Design, Musik, Mode und Medien. Zugleich ist die Stadt mächtiger Finanzplatz, der die Geldströme der Welt steuert, und kulturelles Kraftwerk, das den Ton in Sachen „lifestyle“ setzt. London ist heute einer der aufregendsten Orte der Welt.

Und doch: Auch wenn man an dieser Stadt nicht müde wird, so wird man es in ihr sehr schnell. Es ist die schiere Größe dieser Kapitale, kombiniert mit einem unzureichenden Transportsystem, die dem Flaneur rasch die Füße schmerzen lassen. Und es ist gerade jener magische „buzz“, die oft beschworene Energie Londons, die den dynamischen Pulsschlag der Metropole zur stressigen Hektik machen kann. Die Themse, der Gezeitenfluss, füllt sich in ewigem Rhythmus mit der Flut und entleert sich mit der Ebbe. London saugt jeden Morgen aus den umliegenden „home counties“ zwei Millionen Pendler ein und speit sie abends wieder aus. Zusätzlich zu den rund sieben Millionen Einwohnern ist das eine Menge Mensch: Die Massen strömen durch die engen Straßen, Verweilen gibt es nicht, alles denkt nur: vorwärts, vorwärts!

Pubs – die Ruheoasen der Millionenmetropole

Wie schön, dass es da Oasen gibt. Man nennt sie Pubs, und sie dürften als eine der wesentlichen britischen Beiträge zur globalen Zivilisation gelten. Der Pub ist, anders als etwa Bars oder Kneipen in Deutschland, die sich auf eine bestimmte Szene oder Klientel spezialisieren, grundsätzlich offen für jedermann. Hier treffen sich alle sozialen Klassen. Ob Bankmanager oder Arbeitsloser, hier spricht jeder mit jedem, denn im Pub sind alle gleich. Der integrative Ansatz trifft auch für die Generationen zu. Rentnerinnen, die genießerisch ihr Ale schlürfen, mischen sich mit Jungvolk, das sich an Alcopops hält. Nirgendwo in Großbritannien ist es leichter, ein Gespräch anzuknüpfen, als im Pub. Er ist ein fröhlicher Mikrokosmos der Nation, ein öffentliches Wohnzimmer sozusagen, von der plüschigen Einrichtung bis zum ungeschriebenen Recht, einen ganzen Nachmittag mit einem Pint dort zu verbringen, ohne dass einen der „Landlord“ vor die Tür setzt.

PubBeim Pub scheinen die Briten einmal etwas ganz und gar richtig gemacht zu haben, etwas, um das alle Nicht-Briten sie beneiden. Der Pub ist die britische Antwort auf die Hektik der Moderne. Mein Lieblingspub in London ist das „Wargrave Arms“, schon deshalb. Aber die Auswahl ist riesig, jeder dürfte hier leicht sein eigenes Kleinod finden. Waren britische Gaststätten früher durch die Bank berüchtigt für ihr ungenießbares Essen, so hat sich das heute, und vor allem in London, gründlich geändert: dank des sogenannten „Gastropub“.

1991 kam Landlord David Eyre auf diese brillante Idee, als er den Pub „The Eagle“ in der Farringdon Road übernahm: Warum nicht einfach gutes Essen zum Bier servieren? Die Idee hat die Kneipen- und Restaurantszene in Großbritannien revolutioniert. Heute gibt es Tausende von Gastropubs im Königreich, in denen eine eigentlich doch selbstverständliche Philosophie regiert: gekonnt zubereitete, oft aus regionalen Zutaten gekochte Speisen zu vernünftigen Preisen anbieten. Das hat viele Freunde gefunden. Und einige unter den Gastropubs gehören zu den besten Restaurants im Land.

Allen voran „The Ledbury“ in Notting Hill. Der Pub hat zwei Michelin-Sterne, rangierte 2011 unter den 50 weltweit besten Restaurants, verlangt allerdings dementsprechende Preise. Da zieht es mich eher um die Ecke, an den Anfang der Portobello Road, wo es ein spanisches Restaurant gibt, das den Eindruck vermittelt, dass die Zeit stehen geblieben ist. „Galicia“ ist so altmodisch, dass es kracht: Das Dekor seit Mitte des vergangenen Jahrhunderts unverändert, die Kellner kurz vor der Pensionsgrenze, doch immer in schwarz-weiß gekleidet, aber die Speisen tipptopp und die „patatas fritas“ aus leckeren Kartoffeln frisch frittiert.

Wie überhaupt eigentlich das beste Essen in den unzähligen Spezialitätenrestaurants der Stadt zu finden ist. „Wie kann man ein Land regieren“, rief einmal der französische Staatspräsident Charles de Gaulle aus, „das 246 Sorten Käse hat?“ Doch was ist dagegen London, wo über 300 verschiedene Sprachen gesprochen werden! Das moderne Babylon ist der größte Schmelztiegel schon aus Tradition. London hat stets Neuankömmlinge assimiliert: Römer, Sachsen, Normannen, Iren und in späteren Zeiten Juden aus Deutschland, Schwarze aus der Karibik und Einwanderer vom indischen Subkontinent. Mit der Zeit werden aus allen Londoner. Aber zum Glück legen sie weiter Wert auf ihre eigenen kulinarischen Traditionen, weswegen London die Stadt mit der größten Vielfalt an ethnischen Küchen weltweit sein dürfte. Von Afghanisch bis Zulu – hier findet sich einfach alles.

Die kulinarische Vielfalt ist unglaublich

Zum Beispiel: Drummond Street, nahe dem Bahnhof Euston. Hier, wie das in London so oft üblich ist, hat sich eine kleine Gemeinde von Einwanderern zusammengefunden. Rund ein halbes Dutzend indischer Restaurants gibt es hier, und daneben eine ganze Reihe von kleinen Gemüse- und Eckläden, die Korianderpulver und Chilies verkaufen, Mangos und Okra feilbieten und für das spirituelle Wohl auch Ganesha-Statuen oder hinduistische Literatur im Angebot haben. Im „Diwana“ wird mittäglich ein preiswertes Büfett angeboten, das die ganze Vielfalt und Raffinesse der Gujarat-Küche demonstriert. Und die Speisekarte wartet zusätzlich mit südindischen Klassikern wie Dosa, den papierdünnen Pfannkuchen, oder mit Idli und Sambhar, Reisklößchen an Linsencurry, auf.

Oder: Chinatown, gleich um die Ecke vom Leicester Square, mitten in Soho. Früher gab es hier noch Opiumhöhlen und Bordelle, jetzt strotzt das Viertel vor chinesischen Supermärkten, Bäckereien und natürlich Restaurants. Mehr als 80 einschlägige Gaststätten gibt es, von denen einige das authentischste chinesische Essen in Europa anbieten. Besonders die „Dim Sum“ sollte man probieren, die so gut sind, dass für sie neureiche Chinesen aus Hongkong einfliegen. Die chinesischen Tapas, die nur bis 17 Uhr serviert werden, sind nicht nur preiswert, sondern auch ganz anders, als man die chinesische Küche gemeinhin kennt. Besonders zu empfehlen im „Golden Dragon“, weil dort der Speisesaal so riesig groß ist. Aber gute Dim Sum sind auf der ganzen Gerrard Street zu haben.

Sheperd PieUnd was ist mit dem englischen Essen? Das ist nicht so einfach. Zwar gibt es das „St. John Restaurant“, wo sich Fergus Henderson bemüht, die britische Küche zu revitalisieren. Und auch in manchen Gastropubs wird versucht, an alte Wurzeln anzuknüpfen. Besonders hervorgetan hat sich hier Starkoch Heston Blumenthal, der in seinem Restaurant „Dinner“ eine ganze Speisekarte ausschließlich mit der genialen Neuinterpretation von britischen Gerichten füllt, die bis zur Tudor-Zeit zurückgehen.

Aber gute englische Küche bleibt die Ausnahme. Um Klassiker wie „Sheperd’s Pie“, „Bangers and Mash“ oder „Sunday Roast“ sollte man als Kontinental-Europäer besser einen Bogen machen, wenn man nicht überzeugt ist, dass die Jungs in der Küche auch kochen können.

Ist London schön? Manchmal, wenn das Wetter mitspielt, vermittelt Holland Park mit seinen alten Kastanien und Wiesen eine solch satte Zufriedenheit mit dem Leben, dass man seinen Frieden mit diesem Moloch von Stadt finden könnte. Der majestätische Blick vom Südufer der Themse auf das Parlament, die magnolienweißen Fassaden im „Regent's Park“ im letzten Abendlicht oder das bauliche Ensemble der City, in der sich von der romanischen Kirche bis zum supermodernen High-Tech-Tower genug finden ließe, um eine komplette Architekturgeschichte zu illustrieren – all das sind Perspektiven, in denen London seine unverwechselbare Schönheit und Ästhetik zeigt. Aber im Grunde lässt sich das Wesen dieser Metropole nicht durch etwas Statisches wie Architektur erfassen. Dafür ist London viel zu sehr eine Stadt des Wandels und des Werdens. Ihr dynamischer Charakter drückt sich eher im Gewimmel der Portobello Road beim samstäglichen Markt, im quirligen Nachtleben von Soho und in der übergeschnappten Straßenkultur von Camden Town aus. Womit wir wieder beim „buzz“ wären: Hier brummt das Leben, hier findet sich, was junge Leute aus ganz Europa elektrisiert. Nein, besonders erholsam ist London selten. Aber immer quicklebendig. Eben der coolste Platz im ganzen Universum.

Jochen Wittmann

London in Bildern

Bilder

London – die Hauptstadt des Vereinten Königreichs

Mehr als acht Millionen Menschen leben in London. Damit ist die britische Hauptstadt die bevölkerungsreichste Stadt der Europäischen Union. Dazu kommen jährlich 27 Millionen Touristen – und alle sind begeistert von London!

Tower Bridge

Die Tower Bridge

Die Tower Bridge führt direkt über die Themse und ist benannt nach dem nahen Tower of London. 1894 wurde sie eröffnet.

London Eye

The London Eye

Das mit einer Höhe von 135 Metern derzeit höchste Riesenrad Europas bietet einen phänomenalen Blick über die Stadt.

Bus

Big Ben steht direkt neben dem Parlament

Big Ben ist der Name der mit 13,5 Tonnen Gewicht schwersten Glocke des berühmten Londoner Uhrturms, der als Wahrzeichen der Metropole gilt.

Westminster Abbey

Westminster Abbey

In dieser Kirche werden die Königinnen und Könige des Landes gekrönt und auch beigesetzt.

Buckingham Palace

Der feierliche Wachwechsel vor dem Buckingham Palace

Mit ihren schwarzen Bärenfellmützen sind die Leibgardisten von Queen Elizabeth ein echter Hingucker.

Greenwich

Durch den Stadtteil Greenwich verläuft der Nullmeridian

Grüne Wiesen, beeindruckende Gebäude. Ein Besuch des Londoner Stadtteils Greenwich lohnt sich.

Harrods

Das berühmte Kaufhaus „Harrods“

Hier shoppen die Reichen und Schönen. „Harrods“ ist das bekannteste Warenhaus Londons.

Piccadilly Circus

Piccadilly Circus

Der Piccadilly Circus ein berühmter öffentlicher Platz, der mitunter auch Kulisse zahlreicher Musikvideos ist.

Tower

Der Tower of London

Sie möchten einen Blick auf die Kronjuwelen erhaschen? Dann nichts wie ab zum Tower!

Underground

Underground – die älteste U-Bahn der Welt

Wer in London U-Bahn fährt, hat die Möglichkeit an rund 270 Stationen auszusteigen – eine beeindruckende Zahl.

Englische Rezepte

Rezepte

Englische Rezepte von EAT SMARTER

Englische RezepteMöchten Sie sich englische Gerichte in Ihre eigene Küche holen? Kein Problem! Hier sind die englischen Rezepte von EAT SMARTER.

Englische Rezept-Klassiker:

SconesHaferflocken-Scones mit Joghurt gebacken

Kernige Haferflocken bringen Biss und Ballaststoffe in die kleinen Brötchen, die bei keiner klassischen englischen Teeparty fehlen dürfen. Obendrein bestücken sie die Scones mit einem Fünftel des Tagessolls an entspannendem Magnesium, immunstärkendem Zink und dem Hautvitamin Niacin.

 

 

 

PorridgeGratinierter Porridge mit Bananen und Joghurt

Mit Obst, Joghurt und ein paar Minuten unterm Grill gerät der für Mitteleuropäer ziemlich gewöhnungsbedürftige angelsächsische Sattmacher zum köstlichen und dazu minderalstoffreichen Dessert: Bananen bringen viel Kalium für einen ausgeglichenen Wasserhaushalt mit, Joghurt punktet mit Kalzium für feste Zähne und Nägel und Knochen.

 

 

 

Gurken-SandwichesGurken-Sandwiches mit Räucherlachscreme

Der Räucherlachs verleiht dem Snack ein intensiveres, würzigeres Aroma, als es der englische Klassiker besaß. Außerdem erhöht die Lachszugabe den gesundheitlichen Nutzen durch eine Extraportion Vitamin D. Es fördert die Aufnahme und Verarbeitung von Kalzium und ist unerlässlich für den Aufbau von Knochen, Zähnen und Knorpel.

Die besten (Food-)Adressen

Adressen

Spannende Orte in London

Von Restaurants über Museen bis zu Wochenmärkten – wir haben für Sie die spannendste Orte in London ausfindig gemacht. Überzeugen Sie sich selbst!

Karte

Afternoon Tea1. Afternoon Tea im Brown’s Hotel

Very british: Der Nachmittagstee des Fünf-Strene-Hotels verwöhnt Sie mit Sandwiches sowie typisch britischen Scones und feinstem Tee.

 

 

 

 

Ottolenghi2. Yotam Ottolenghi

Auf der Upper Street in Islington befindet sich eins von vier Restaurants des angesagten Kochs Yotam Ottolenghi. Zum Frühstück gibt es keine langen Schlangen. Abends reservieren!

 

 

 

 

Selfridges3. Selfridges

Auf Londons größter Shoppingmeile, der Oxford Street, liegt „the world's best department store“. Schon ein Blick in die Schaufenster ist einen Besuch wert.

 

 

 

 

The Zetter4. The Zetter

In der gemütlichen Cocktail Lounge lässt sich ein langer Sightseeing-Tag entspannt am Kamin ausklingen.

 

 

 

 

Fabric5. Fabric

Der weltweit bekannte Club hat ein besonderes Highlight zu bieten: den „bodysonic dancefloor“, ein vibrierender Boden in „Room One“, einem der drei separaten Räume.

 

 

 

 

Broadway Market6. Broadway Market

Hier trifft man vor allem Einheimische, die am Samstag den Wocheneinkauf erledigen und danach in einem der Straßencafés ihren Lunch einnehmen.

 

 

 

 

Brick Lane Market7. Brick Lane Market

Sonntag ist Brick-Lane-Tag! Shops und Stände mit Vintage-Kleidung, Accessoires, Möbeln, Büchern sowie Speisen aus aller Welt laden zum Schlendern, Shoppen und Genießen ein.

 

 

 

 

Tate Modern8. Tate Modern

Sie ist von St. Paul aus zu Fuß über die Millennium Bridge zu erreichen. Die meist besuchte Kunstgalerie der Welt mit Werken der klassischen Moderne und Gegenwart liegt südlich der Themse im Stadtteil Southwark.

 

 

 

Theatreland9. Theatreland

Das britische Pendant zum Broadway befindet sich im Herzen Londons. Neben den kommerziellen Theatern werden öffentlich geförderte Bühnen-Musicals sowie klassische und moderne Theaterstücke gespielt.

 

 

 

Victoria and Albert Museum10. Victoria and Albert Museum

Neben der weltweit größten Sammlung von Kunstgewerbe und Design stellt das V & A auch Schmuck aus über 3000 Jahren aus. Das V & A Café zählt zu den schönsten Kaffeehäusern der Stadt.

Nützliche Tipps

Tipps

Anreise: Welcher Flughafen ist der Beste?

FlughafenAm einfachsten erreicht man London von Deutschland aus mit dem Flugzeug. Besucher können zwischen vier Flughäfen wählen: Heathrow (der größte), Gatwick, Stansted und Luton. Während die drei kleinen Flughäfen alle etwa gleich weit vom Stadtzentrum entfernt sind, liegt Heathrow zentraler und ist sogar mit der U-Bahn zu erreichen. Die meisten Billig-Fluglinien fliegen jedoch nur die kleineren Flughäfen an. Von dort gelangt man mit Shuttle-Bussen ins Zentrum.

U-Bahn & Co.: So kommen Sie am besten von A nach B

U-BahnDas Netz der öffentlichen Verkehrsmittel in London ist sehr gut ausgebaut. Sie kommen fast überall hin. Entweder mit der U-Bahn oder mit Bussen. Eine Tageskarte gibt es für 8 Pfund. Wenn Sie länger in London bleiben, lohnt es sich, eine Siebener-Tageskarte für etwa 30 Pfund zu kaufen. Autofahrer aufgepasst: Nicht nur wegen des Linksverkehrs raten wir vom Fahren mit dem eigenen PKW in der City ab. In der Innenstadt wird eine Maut von 10 Pfund pro Tag erhoben.

Übernachtung: Gute und preiswerte Hotels

HotelDie Auswahl an Hotels ist riesig: von den großen Ketten bis zu kleinen Hotels. Doch eines haben diese meist gemeinsam: gepfefferte Preise. Es lohnt sich, nach Hotels Ausschau zu halten, die nicht ganz zentral, aber in der Nähe einer U-Bahn- Station liegen – sie sind meist günstiger. Tipp: Auf www.visitlondon.com gibt es eine große Auswahl an Übernachtungsmöglichkeiten: günstige Hotelketten, Ferienwohnungen, typisch britische „Bed & Breakfasts“ und auch individuelle Hotels.

Buchtipps

Buchtipps

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Marco Polo LondonMARCO POLO Reiseführer London von Birgit Weber, MAIRDUMONT, 11,99 Euro

Erfahren Sie, was Sie neben dem Buckingham Palace und der Tower Bridge nicht verpassen dürfen, dass Sie in der Marylebone High Street trendige Designer finden und warum es sich lohnt, bei einer Pause im Regent's Park zu entspannen.

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Mädelsurlaub LondonDer perfekte Mädelsurlaub – London von Barbara Geier und Cornelia Seelman, BRUCKMANN, 14,99 Euro

London ist perfekt für einen Mädelsurlaub: Die Autorin verrät die coolsten Bars, die In-Clubs, die originellsten Shops, die schönsten Beauty-Oasen sowie die besten Hotels und Restaurants.

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Ein Königliches KochbuchEin Königliches Kochbuch von Mark Flanagan und Edward Griffiths, GERSTENBERG, 19,95 Euro

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