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Dr. Ingo Froböse

Warum Bauchfett so gefährlich ist – und was Sie dagegen tun können

Von Prof. Dr. Ingo Froböse
Aktualisiert am 27. Dez. 2018
Dicker Mops mit Maßband um den Bauch

Fett ist nicht gleich Fett! Besonders Ringe in der Körpermitte können unsere Gesundheit gefährden. Warum Bauchfett so schädlich ist und wie Sie ihm zu Leibe rücken, erklärt Fitness-Doc Ingo Froböse.

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Hadern Sie auch mit einem kleinen Bäuchlein oder „Rettungsring“, liebe EAT SMARTER-Leser? Gegen kleinere Pölsterchen am Bauch ist im Prinzip nichts einzuwenden – schwierig wird es, wenn der Bauch einen gewissen Umfang überschreitet.

Denn während Fettablagerungen an Po, Hüften und Beinen keine negativen Auswirkungen auf die Gesundheit haben, ist Bauchfett ein echter Risikofaktor.

Viszerales Fett = Risikofett

Unser Körper hat zwei verschiedene Arten von Fettgewebe: das subkutane und das viszerale Fett. Das subkutane Fettgewebe, auch als Unterhautfettgewebe bezeichnet, dient als Energiespeicher und hält uns warm, verhält sich ansonsten aber ziemlich passiv. Auch am Bauch kann sich subkutanes Fett bilden; das sind dann die hartnäckigen, weichen Fettpölsterchen, die über den Bauchmuskeln und unter der Haut sitzen und nicht schmelzen wollen.

Das viszerale Fett hingegen sitzt tiefer in der Bauchhöhle und umgibt die Organe. Anders als das „passive“ subkutane Fett ist es sehr stoffwechselaktiv: Es bildet verschiedene Botenstoffe, die sich unter anderem auf den Blutdruck und die Produktion von Insulin auswirken. Je mehr viszerales Fett vorhanden ist, desto mehr dieser Botenstoffe werden gebildet. Man nimmt an, dass Krankheiten wie Bluthochdruck und Diabetes durch Bauchfett begünstigt werden.

Der Bauch ist eher bei Männern als bei Frauen eine Problemzone. Daher wird vermutet, dass die Sexualhormone eine Rolle bei der Fettverteilung spielen: Während das männliche Sexualhormon Testosteron Bauchfett begünstigt, beeinflusst das weibliche Sexualhormon Östrogen eher eine birnenförmige Fettverteilung. Das kann sich nach den Wechseljahren ändern, wenn der Östrogenspiegel im Blut sinkt. Dann neigen auch Frauen eher dazu, Viszeralfett zu bilden.

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