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Tipps für einen stabilen Kreislauf

Von Maja Seimer
Aktualisiert am 23. Jun. 2021
© Pexels/ Daria Shevtsova
© Pexels/ Daria Shevtsova

Sommer, Sonne, Kreislaufprobleme – bei Hitze haben viele Menschen mit Schwindel und Abgeschlagenheit zu tun. Wir verraten Ihnen, wie Sie gut durch den Sommer kommen und Ihren Kreislauf stabil halten.

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Inhaltsverzeichnis

  1. Sonne gut dosieren
  2. Wasser marsch
  3. Bewegung – aber mit Vorsicht
  4. Leichte Sommergerichte
  5. Kreislaufschützer aus der Natur
  6. Passende Produktempfehlungen
  7. Wissen zum Mitnehmen

Expertenrat von
Frau Schorscher
Frau Schorscher ist Reformhaus® Fachberaterin und berät mit ihrem Fachwissen in der Filiale in Würzburg KundInnen zu passenden Produkten für ein gesundes, natürliches Leben.

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Wenn die Temperaturen steigen und die Sonne kräftig scheint, bedeutet das eine Umstellung für den Körper. Vor lauter Freude darüber, dass die schönste Zeit des Jahres beginnt, vergessen wir oft, dass Hitze den Kreislauf belastet. Mit diesen Tipps beugen Sie Kreislaufproblemen vor.

Sonne gut dosieren

Wenn es draußen heiß ist, produzieren wir vermehrt Schweiß, um uns abzukühlen. Damit das Schwitzen besser funktioniert, weiten sich die Gefäße, wodurch auch der Druck in den Blutgefäßen sinkt. „Oftmals ist zu niedriger Blutdruck der Grund für Kreislaufprobleme im Sommer“, erklärt die Reformhaus® Fachberaterin Frau Schorscher. „Der Mangel an Sauerstoff im Gehirn verursacht Schwindel.“

Nicht aufgrund der Sonnenbrandgefahr, sondern auch, um Ihren Kreislauf stabil zu halten, ist es sinnvoll, die Sonnenzeit gut einzuteilen. „Nach etwa 15 bis 20 Minuten in der Sonne sollten Sie in den Schatten wechseln“, rät Frau Schorscher. Wenn bereits Schwindelgefühle auftreten, empfiehlt sie, die Beine hochzulegen, um so das Blut dabei zu unterstützen, sich im ganzen Körper zu verteilen.

Merke!
Zu viel Sonne kann zu Schwindel führen. Wechseln Sie daher nach 15 bis 20 Minuten in den Schatten.

Wasser marsch

Durch das Schwitzen im Sommer steigt der Flüssigkeitsbedarf. Deshalb ist es im Sommer wichtiger denn je, viel zu trinken. Das heißt im Klartext 1,5 bis 3 Liter täglich.

Flüssigkeit hält Kreislauf stabil

Wenn wir ausreichend Flüssigkeit in Form von Wasser und Infused Water trinken, ist das Blut schön dünn und kann gut im Körper zirkulieren, um uns mit Sauerstoff zu versorgen. Tipp: Auch ungesüßte Tees wie Pfefferminztee, sind im Sommer eine leckere Abkühlung. Aber nicht nur Getränke sorgen für eine gute Flüssigkeitsversorgung, auch Lebensmittel können dazu beitragen – und zwar solche, die viel Wasser enthalten.

Saftiges Obst und Gemüse

„Auch Obst und Gemüse unterstützen eine gute Hydrierung“, sagt die Reformhaus® Fachberaterin. Sie rät jedoch auch dazu, es mit dem Obst im Sommer nicht zu übertreiben und sich an zwei Portionen – wobei eine Portion eine Handvoll ist – pro Tag zu orientieren. Obst enthält Fruchtzucker, zu viel davon kann Übergewicht fördern.

Alkohol in Maßen

Aufgepasst: Drinks mit Umdrehungen können im Sommer besonders tückisch sein. „Alkohol entzieht dem Körper Flüssigkeit und kann so dazu beitragen, dass wir dehydrieren“, erklärt Frau Schorscher. Halten Sie daher die Menge im Blick und nutzen Sie Bier sowie weitere alkoholische Getränke nicht als Durstlöscher, sondern setzen Sie auf Wasser. Zu jedem Drink sollten ein bis zwei Gläser Wasser dazugehören.

Merke!
Viel trinken ist im Sommer besonders wichtig, um den Kreislauf stabil zu halten – etwa 1,5 bis 3 Liter am Tag sollten es sein.

Bewegung – aber mit Vorsicht

Bewegung regt den Kreislauf an, das ist allgemein bekannt. Auch im Sommer tut sie gut, es ist jedoch auch etwas Vorsicht geboten.

Bewegung trainiert den Kreislauf

„Sport bringt den Kreislauf in Schwung und trainiert die Fähigkeit des Körpers, den Blutfluss stabil zu halten“, sagt die Reformhaus® Fachberaterin. Wer regelmäßig Sport treibt und sich viel bewegt ist gegen Kreislaufprobleme im Sommer also gut gewappnet.

Passende Tageszeit

Im Sommer sollte Sport zur passenden Tageszeit stattfinden, das heißt früh morgens, wenn es noch nicht so heiß ist oder abends, wenn sich das Wetter abgekühlt hat. Denn wer in der Mittagshitze trainiert, kann einen Hitzschlag bekommen, bei dem der Kreislauf komplett schlappmacht.

Moderates Training bevorzugen

Je nachdem, wie fit man ist, und je nach Wetterlage, kann es sinnvoll sein, intensiven Sport komplett zu meiden und sich mit einem moderaten Training zufrieden zu geben. „Durch die erhöhte Schweißproduktion ist der Flüssigkeitsbedarf beim Sport im Sommer noch höher“, erklärt Frau Schorscher. „Auch bei Wanderungen und Ausflügen sollten Sie immer auf sich achtgeben, Pausen machen und ausreichend Wasser dabei haben.“ 

Merke!
Sport sollten im Sommer auf die Morgen- und Abendstunden verlegt und moderat gehalten werden.

Leichte Sommergerichte

Da die sommerliche Hitze den Körper anstrengt, sollten Sie auf weitere Belastungen wie schweres Essen verzichten. „Sehr fettige Gerichte, wie Frittiertes, und besonders üppige Portionen liegen schwer im Magen“, erklärt Frau Schorscher.

Körper gut versorgen

Wenn der Appetit im Sommer etwas weniger ausgeprägt ist, können die Mahlzeiten etwas kleiner ausfallen und die Gerichte leichter sein, dennoch sollten Sie regelmäßig, mindestens zwei- bis dreimal am Tag, essen. 

Salate und Ofengemüse        

Im Sommer sind leichte und fettarme Speisen angesagt. Salate, Ofengemüse mit Dip und Müsli mit Joghurt etwa sind leckere Sommergerichte. Gut geeignet sind vor allem Obst und Gemüsesorten, die viel Wasser enthalten. Dazu zählen Tomaten, Gurken und Wassermelone.

Lesen Sie auchLeichtes Abendessen im Sommer: Tipps und Rezepte

Merke!
Essen Sie im Sommer regelmäßig und setzen Sie auf frische, leichte sowie wasserreiche Lebensmittel.

Kreislaufschützer aus der Natur

Im Sommer scheiden wir über den Schweiß vermehrt Mineralstoffe aus. Grundsätzlich sind alle Obst- und Gemüsesorten und sämtliche Lebensmittel aus der Natur, wie Nüsse, Samen und Kerne, gut geeignet, um die Verluste auszugleichen.

Scharfes bringt den Kreislauf in Schwung

Ob Ingwer, Chili oder Pfeffer – Schärfe wirkt sich positiv auf den Blutdruck aus und regt den Kreislauf an. In der indischen und thailändischen Küche etwa, also Ländern, in denen es besonders heiß ist, wird daher auf scharfe Gerichte gesetzt.

Salz: Im Sommer nicht sparen

Während allgemein die Empfehlung gilt, Salz sparsam zu verwenden, sollten Sie im Sommer nicht damit geizen. „Durch das Schwitzen verlieren wir Natrium“, erklärt die Reformhaus® Fachberaterin. „Mit einer Extraprise Salz können wir das wieder aufnehmen.“

Kaliumreiche Lebensmittel

Auch wichtig für einen stabilen Kreislauf ist ein guter Kaliumhaushalt. Zu den kaliumreichen Lebensmitteln zählen:

  • Kartoffeln
  • Fenchel
  • Avocado
  • Spinat
  • Pilze
  • Bananen
  • Trockenfrüchte, wie Feigen, Datteln
  • Nüsse
  • Äpfel
  • Zartbitterschokolade

Merke!
Mit leichten, gemüsereichen Sommergerichten unterstützen Sie einen stabilen Kreislauf.

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Wissen zum Mitnehmen

Im Sommer neigen wir eher zu Kreislaufproblemen. Der Grund: Die Hitze kann dafür sorgen, dass der Blutdruck abfällt und durch das vermehrte Schwitzen dehydrieren wir schneller.

Die Grundvoraussetzung, um Kreislaufprobleme zu vermeiden, ist ausreichend Flüssigkeit. Das heißt: Trinken Sie viel Wasser, 1,5 bis 3 Liter am Tag.

Bewegung ist auch im Sommer möglich, anstrengender Sport sollte jedoch auf die kühleren Morgen- und Abendstunden verlegt werden und bei zu großer Hitze ganz ausfallen.

Leichte Sommergerichte wie Salate, Ofengemüse und Joghurt mit Müsli tun gut und belasten den Körper weniger als schweres, fettiges Essen. Kaliumreiche Lebensmittel wie Äpfel und Kartoffeln helfen ebenfalls, den Kreislauf stabil zu halten.

 
Das sind klasse Tipps – ich merke auch, wie es besser für meinen Kreislauf ist, wenn ich früh morgens Sport mache. Besonders gerne gehe ich morgens vor der Arbeit schwimmen. Das kühlt schön ab und macht den Kopf frisch!
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