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Tolle Fette

Macht kaltgepresstes Olivenöl gesund?

Von EAT SMARTER
Aktualisiert am 09. Sep. 2013
Macht kaltgepresstes Olivenöl gesund? Macht kaltgepresstes Olivenöl gesund?

Es kommt aus dem Mittelmeerraum, aber das kaltgepresstes Olivenöl sollte zur Grundausstattung in jeder Küche gehören. EAT SMARTER erklärt Ihnen, warum genau dieses Olivenöl gesund macht.

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Gesundmacher aus dem Mittelmeerraum

Kaltgepresstes Olivenöl ist eine typische Zutat der mediterranen Küche hat sich mittlerweile einen festen Platz in unseren Küchenschränken erobert. Die erste Pressung von Fruchtfleisch und Kernen der Olivenfrucht liefert das wertvollste Olivenöl der Qualitätsstufe „extra vergine“. Wer den intensiven Olivenölgeschmack liebt, kauft natives, kaltgepresstes Olivenöl. Durch die Raffination (Heißpressung) wird der Geschmack neutraler, außerdem gehen Fettbegleitstoffe (Phytosterine) verloren. Doch was ist es genau, was das dieses Olivenöl gesund macht? Studien deuten darauf hin, dass sie es sind, die vor Herz- und Gefäßerkrankungen schützen können. Vor allem das ß-Sitosterin senkt das „schlechte“ LDL-Cholesterin im Blut, ohne dabei das „gute“ HDL-Cholesterin zu reduzieren.

Stärken 

  • Phytosterine aus dem Olivenöl schützen Herz und Gefäße.
  • Der hohe Gehalt an Ölsäure, einer einfach ungesättigten Fettsäure, wirkt ebenfalls positiv.

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