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3 Wochen Intervallfasten

Intermittent Fasting: Mein Selbstversuch

Von Oona Mathys
Aktualisiert am 05. Dez. 2018

Ich habe einen Selbstversuch gestartet und mich drei Wochen lang nach den Regeln des Intermittent Fasting ernährt. Welche Erfahrungen ich mit dem Intervallfasten gemacht habe und ob man damit wirklich abnehmen kann, erfahrt ihr in diesem Blog!

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Fitmelonies Quinoasalat mit Granatapfel und Ziegenkäse

In meinem letzten Blogpost habe ich euch Intermittent Fasting, beziehungsweise die 16/8 Methode vorgestellt.

Alles rund ums Intervallfasten könnt ihr hier nachlesen: Intermittent Fasting. Kurz zusammengefasst wird bei dieser Ernährung über einen bestimmten Zeitraum nicht gegessen. Bei der 16/8 Methode bedeutet das, 16 Stunden fasten, acht Stunden essen.

Das Gute daran, man muss nicht akribisch Kalorien zählen oder sich bestimmte Lebensmittel verbieten. Durch die Fastenzeit nimmt man automatisch weniger Kalorien zu sich und verliert so Gewicht.

Ich habe Intermittent Fasting mit der 16/8 Methode drei Wochen für euch ausprobiert, um meine Erfahrungen jetzt mit euch zu teilen.

Intervallfasten: Der erste Tag

Am Abend vor dem ersten Tag des Intermittent Fasting habe ich das letzte Mal um 19.00 Uhr eine Suppe gegessen. Demensprechend dauerte meine Fastenzeit am nächsten Tag bis 11.00 Uhr.

5.30 Uhr - Aufstehen und kein Frühstück

Normalerweise stehe ich unter der Woche gegen 5.30 Uhr auf, trinke meinen ersten Kaffee und esse einen Apfel oder ein Stück Toast.

Da laut den Regeln des Intermittent Fastings während des Fastenintervalls nur zuckerarme Getränke, Wasser und Kaffee erlaubt sind, musste ich auf meinen morgendlichen Snack verzichten. Den Kaffee habe ich natürlich getrunken ;-)

Um ehrlich zu sein, hat man Magen schon zu diesem Zeitpunkt ordentlich gegrummelt. Es war allerdings nicht so, dass mir übel oder schwindelig war.

Im Büro angekommen esse ich normalerweise wie die meisten meiner Kollegen morgens entweder ein Brötchen vom Bäcker oder ich mache mir ein Müsli in der Küche.  

Da mein 16-stündiges Fastenintervall allerdings erst um 11.00 Uhr durch mein achtstündiges Essensfenster abgelöst wurde, musste ich mich bis dahin mit Kaffee (mit einem winzigen Schluck Hafermilch), Wasser und Tee zufrieden geben. Positiv war allerdings, dass es mir relativ leicht fiel, die Brownies, die anlässlich eines Geburtstags in der Küche standen, zu ignorieren.

Ich „durfte“ ja sowieso nichts essen. Es wäre definitiv schwieriger für mich gewesen, nur einen Brownie zu nehmen als komplett zu verzichten.

11.00 Uhr – endlich essen!

Als ich um 11.00 Uhr dann endlich auch was essen durfte, habe ich festgestellt, dass mein Hunger eigentlich noch gar nicht so groß war und ich wahrscheinlich noch eine Stunde länger hätte fasten können.

Es war vielmehr mein Appetit und mein Kopf die unbedingt einen dieser leckeren Brownies aus der Küche haben wollten. Natürlich war ich froh, dass ich jetzt endlich auch essen konnte. Um meinen Magen nicht zu überfordern, bestand meine erste Mahlzeit aus einer Laugenstange und einem Apfel.

Ohne Intermittent Fasting hätte ich bis zu diesem Zeitpunkt schon 1 Müsli, 2 Äpfel und eventuell einen Brownie (vielleicht auch zwei ;-)) gegessen.

14.00 Uhr – Mahlzeit!

Ich versuche mein Essen für die Arbeit immer am Tag zuvor zuzubereiten. Das Vorkochen meines Mittagessens spart nicht nur eine Menge Geld, sondern hält mich auch von spontanen All-you-can-Eat-Runden in der Mittagspause ab.

Wenn ihr mehr über Mealprep und das Vorkochen von Mahlzeiten wissen wollt, klickt einfach hier.

An meinem ersten Intermittent Fasting Tag gab es zum Mittag einen Quinoasalat mit Granatapfelkernen und Ziegenfrischkäse. Ehrlich gesagt, hat mich diese Portion ganz schön satt gemacht, so dass ich erst wieder nach meinem Feierabend zuhause etwas gegessen habe.

19.30 Uhr – Training und Abendessen

Wer mich kennt, der weiß, dass Sport ein fester Bestandteil meines Alltags ist. Deswegen gehe ich meistens direkt nach der Arbeit zum Training. Demensprechend spät esse ich Abendbrot.

Meistens bereite ich gleich mein Essen für den nächsten Tag vor. An diesem Abend gab es eine Schüssel Ratatouille mit Couscous. Eigentlich hat mich die Mahlzeit gut gesättigt, doch aus irgendeinem Grund habe ich gegen 20.00 Uhr vor dem Fernseher noch einen Proteinriegel und ein paar Reiswaffeln gegessen.

Da ich somit das letzte Mal um 20.00 Uhr gegessen habe, musste ich meine Fastenzeit für den nächsten Tag dementsprechend anpassen.

Fazit und Vorteile nach dem ersten Tag Intervallfasten

Ich will nichts beschönigen. Der erste Tag war hart. Ich hatte Hunger und war gegen Ende der Fastenzeit öfter unkonzentriert und schlapp. Aber es war machbar.

Ich hatte keinen Heißhunger auf bestimmte Lebensmittel, die ich mir in anderen Diäten hätte verbieten müssen. Und ich musste auch nicht aufwendig jedes Lebensmittel akribisch abwiegen, die Kalorien notieren und zusammenrechnen.

Vor allem dieser letzte Punkt hat mich unglaublich motiviert weiterzumachen und die kompletten drei Wochen durchzuhalten.

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