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Expertenrat Dr. Monika Toeller
Wissenschaftlich geprüft

Ist Palmöl gesund?

Von Leonie Busse
Aktualisiert am 27. Dez. 2018
Palmöl

Immer häufiger ist Palmöl als Zutat von Produkten zu finden, fast jedes zweite Supermarktprodukt enthält Palmöl. Dabei ist es eines der meist umstrittensten Lebensmittel. EAT SMARTER erklärt, ob Palmöl gesund ist und welche Auswirkungen es auf Gesundheit und Umwelt hat.

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Inhaltsverzeichnis

Was ist Palmöl?
Wo kommt Palmöl zum Einsatz?
Das steckt in Palmöl
Ist Palmöl gesund?
Inwiefern ist Palmöl ungesund?
Kritische Stimmen zu Palmöl
Wissen zum Mitnehmen

Was ist Palmöl?

Palmöl wird aus den Früchten der Palmen hergestellt und ist mit rund 30 Prozent Weltmarktanteil das wichtigste Speiseöl. Das Fruchtfleisch wird mit Wasserdampf behandelt, sterilisiert und dann ausgepresst. Das Rohöl wird dann gebleicht, da es durch natürliche Farbstoffe (Carotine) orangerot leuchtet.

Palmöl kommt primär aus West- und Südwestafrika – dort ist es bei den warmen Temperaturen flüssig. Unter 30 bis 40 Grad wird es hingegen fest, weshalb es in der Lebensmittelindustrie gerne eingesetzt wird, um zum Beispiel Glasuren, Überzüge, Füllungen oder Margarine herzustellen.

Mittlerweile werden Palmen für die Palmölproduktion auch in Südostasien, vor allem Malaysia und Indonesien, hergestellt – ganze 80 Prozent des verfügbaren Palmöls der Welt kommen von dort. Rund 60 Millionen Tonnen Palmöl und Palmkernöl werden jährlich produziert. Dass Palmöl so beliebt ist, liegt auch daran, dass es das günstigste Öl ist (1). 

Die Gewinnung von Palmöl ist seit langer Zeit sehr umstritten, da sie für die Umwelt sehr schädlich ist. Hierbei wird vor allem der Einsatz von Palmfett als Basis für Kraftstoffe oder Zusatzstoff in der Herstellung von Kerzen und Kosmetik kritisiert, weniger das Verwenden des Öls in Lebensmitteln.

Die große Nachfrage des Rohstoffs bedingt nämlich das Anlegen immer neuer Plantagen, die dafür tropische Regenwälder und somit den Lebensraum vieler bedrohter Tierarten auslöschen. Zu unterscheiden gelten Palmöl und Palmkernöl: Letzteres wird lediglich aus den Kernen der Palmfrucht hergestellt und enthält weniger Gesundheitsvorteile.

Merke!

Palmöl wird aus der Palmfrucht gewonnen und ist sowohl das beliebteste als auch das günstigste Öl der Welt. Aufgrund der großen Nachfrage zieht die Palmölproduktion schwere Umweltschäden nach sich.

Wo kommt Palmöl zum Einsatz?

Palmöl kann zum Kochen verwendet werden, es wird aber vor allem von der Lebensmittelindustrie in der Herstellung vieler Fertigprodukte eingesetzt. Besonders in verschiedenen Nussaufstrichen wird Palmöl als Stabilisator verwendet. Aber auch in Müsli, Backwaren wie Brot, Keksen oder Muffins, Schokolade oder Margarine kann man Palmöl auf der Zutatenliste entdecken.

Dr. Monika Toeller, Ärztin für innere Medizin und forschende Diabetologin, empfiehlt beim Kauf der Margarine auf das Öl zu achten:

"Bei Margarine gibt es große Unterschiede. Es gibt vorteilhafte und es gibt eher ungünstige Sorten. Vorteilhaft sind solche, die etwa mit Oliven- oder Rapsöl angereichert sind, die ungesättigte Fette enthalten. Ungünstig sind 'harte' Margarinen, die überwiegend gesättigte Fette enthalten."

In den 80er Jahren wurde Palmöl testweise durch Transfette ausgetauscht, da vermutet wurde, dass der Verzehr von Palmöl schlecht für die Herzgesundheit sei. Studien zeigten jedoch, dass Transfette ebenfalls schlecht für die Gesundheit sind, und so wechselten die Lebensmittelproduzenten wieder zurück zu Palmöl.

Palmöl wird ebenfalls in kosmetischen Produkten wie Zahnpasta, Seife oder Make-up verwendet und kann zur Produktion von Diesel verwendet werden.

Merke!

Palmöl kann zum Kochen verwendet werden, wird von der Lebensmittelindustrie vor allem aber als Stabilisator in Fertigprodukten eingesetzt.

Das steckt in Palmöl

Palmöl enthält 50 Prozent gesättigte Fettsäuren, 40 Prozent einfach ungesättigte Fettsäuren und etwa 10 Prozent mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Die in Palmöl enthaltenen Kilokalorien kommen ausschließlich aus dem Fett.

Palmöl ist also extrem fettreich und steckt vor allem voller gesättigter Fettsäuren, die der Körper eh genug zur Verfügung hat und welche zu Fettleibigkeit und hohen Blutfettwerten führen können. Dahin gehend ist Palmöl ungesund.

Dr. Toeller erklärt den Unterschied der Fettsäuren und Transfette:

"Die einfach oder mehrfach ungesättigten Fettsäuren haben gesundheitliche Vorteile, auch beim Diabetes, denn sie können die Insulinempfindlichkeit erhöhen. Die gesättigten Fettsäuren und die Transfettsäuren haben negative Begleiterscheinungen. Gesättigte Fette sind vor allem in sehr fetthaltigen, tierischen Produkten enthalten, auch in manchen fetten Süßigkeiten. Die Transfette sind oft in den sogenannten gehärteten Fetten verborgen. Hier hilft es, die Etiketten der Lebensmittel genau zu studieren."

Nährwerte von PALMÖL pro 100 Gramm
 
 
Kalorien 900
Fett 100 g
Gesättigte Fettsäuren 46 g
Ungesättigte Fettsäuren 39 g
Mehrfahr ungesättigte Fettsäuren 10 g

Die Palmitinsäure bildet den Hauptbestandteil der gesättigten Fettsäuren im Palmöl und 44 Prozent der Kilokalorien daraus komm aus der Palmitinsäure. Zudem sind in Palmöl Stearinsäure, Myristinsäure und Laurinsäure enthalten.

Das Antioxidans Carotin, welches dem Palmöl die orangerote Farbe verleiht, kann im Körper in Vitamin A umgewandelt werden. Vitamin A ist unter anderem für die Sehkraft, ein gutes Immunsystem und die Hautbildung positiv.

Merke!

Palmöl ist ungesund, da es extrem fettreich und vor allem von gesättigten Fettsäuren geprägt ist, die zu hohen Blutfettwerten sowie zu Fettleibigkeit führen können. Das Antioxidans Carotin kann sich jedoch positive Auswirkungen.

Ist Palmöl gesund?

Es gibt viele Gegner von Palmöl, dennoch konnten einige positive gesundheitliche Effekte in Studien festgestellt werden.

Ist Palmöl gesund für das Gehirn?

Palmöl liefert eine Menge Tocotrienol, eine Form von Vitamin E, dessen antioxidative Wirkung die Hirngesundheit unterstützen kann. So zeigten einige Studien, dass durch Tocotrienol die mehrfach ungesättigten Fettsäuren im Gehirn geschützt werden konnten.

Zudem kann der Verlauf von Demenz verlangsamt, das Schlaganfallrisiko gesenkt und das Entstehen von Hirnläsionen gemindert werden (2, 3, 4, 5, 6).

Auch das Herz profitiert

Palmöl kann das Herz vor einer Erkrankung schützen. Die Studienergebnisse sind gemischt, einige Ergebnisse zeigten jedoch, wie das Öl das Risiko einer Herzerkrankung sowie den LDL-Cholesterinspiegel senken und gleichzeitig den guten HDL-Cholesterinspiegel erhöhen konnte.

Eine Studie verglich die Ergebnisse unterschiedlicher Tests, in denen die Menschen entweder palmöllastig aßen oder aber vermehrt Transfette, Myristicsäure oder Laurinsäure zu sich nahmen. Die Palmölgruppe hatte hierbei die niedrigsten LDL-Cholesterinwerte (7, 8, 9).

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In einer Vergleichsstudie bekamen die Testpersonen täglich entweder zwei Esslöffel Olivenöl oder Palmöl – in beiden Gruppen konnte der LDL-Cholesterinspiegel um 15 Prozent gesenkt werden (10).

Das Senken oder Erhöhen des jeweiligen Cholesterinspiegels ist jedoch nicht allein ausschlaggebend für ein vermindertes Risiko einer Herzerkrankung.

In einer weiteren Studie konnte Palmöl jedoch den Verlauf einer Herzerkrankung verlangsamen oder Symptome verbessern – die Vergleichsgruppe, die ein Placebo bekam, zeigte hingegen eine Verschlechterung (11).

Besserer Vitamin-A-Status durch Palmöl?

Vitamin A ist wichtig für die Sehkraft, das Immunsystem und die Hautbildung. Palmöl kann bei einem Vitamin-A-Mangel oder einem drohenden Mangel den Vitamin-A-Status verbessern. So stieg während eines Versuchs der Anteil von Vitamin A im Blut schwangerer Frauen, die rotes Palmöl zu sich nahmen (12, 13, 14).

Eine weitere Studie untersuchte Menschen mit Mukoviszidose, eine Erkrankung, bei der fettlösliche Vitamine nicht gut aufgenommen werden können. Auch hier stieg der Vitamin-A-Anteil im Blut, wenn täglich zwei bis drei Esslöffel Palmöl gegessen wurden (15).

In einer anderen Forschungsreihe war ein Esslöffel Palmöl täglich effektiver, um bei Erwachsenen den Vitamin-A-Gehalt im Blut zu erhöhen, als bei jungen Kindern, die ein Vitamin-A-Präparat bekamen (16, 17).

Merke!

Palmöl kann positive Auswirkungen auf die Gehirngesundheit, das Herz und den Vitamin-A-Gehalt im Blut haben.

Inwiefern ist Palmöl ungesund?

Trotz einiger guter Studienergebnisse gibt es auch viele Forschungsreihen, die negative Effekte von Palmöl aufzeigen, zum Beispiel auf die Cholesterinwerte. Die LDL-Cholesterine sind unterteilt in Untergruppen: Das LDL-Muster A ist das "normale", während das LDL-Muster B einen verringerten Triglycerid- und Cholesteringehalt hat und ein erhöhtes Risiko für koronare Herzerkrankungen auslöst.

So berichtete eine Studie, dass bei Frauen mit einem hohen Cholesterinspiegel der LDL-Muster-B-Anteil bei Konsum von Palmöl stieg – und somit das erhöhte Herzkrankheitrisiko –, während die Einnahme anderer Öle den LDL-Muster-B-Anteil senkte (18).

Eine andere Gruppe zeigte, dass der LDL-Muster-B-Anteil bei der Einnahme von Palmöl gleich blieb, während der LDL-Muster-A-Gehalt anstieg (19). 

Weitere Studien berichteten sogar, dass der LDL-Cholesterinspiegel allgemein anstieg, wenn Palmöl konsumiert wurde. Hier wurde jedoch nicht gemessen, ob es sich dabei um LDL-Muster A oder B handelte (20, 21, 22).

In einem Tierversuch wurde gezeigt, dass wiederholt erhitztes Palmöl durch die verminderte antioxidative Wirkung des Öls zu Plaque-Ablagerungen in den Arterien führte. Die Versuchsgruppe, die mehrfach erhitztes Palmöl bekam, zeigte vermehrt Plaque-Ablagerungen sowie andere Symptome eine Herzerkrankung, während die Vergleichsgruppe, die frisches Palmöl aufnahm, keine dieser Anzeichen aufwies (23). 

Immer wieder wird Palmöl als auch als Krebserreger bezeichnet. Das Produkt selbst ist zwar nicht krebserregend, um das Öl für Lebensmittel verwenden zu können, muss es aber erhitzt werden.

Hierbei können die Pflanzenfette, wenn sie auf über 200 Grad erhitzt werden, Glycidyl-Fettsäureester (GE) entwickeln – die nach Auskunft des Bundesinstituts für Risikobewertung "wahrscheinlich krebserregend" sind. 

Der recht hohe Gehalt an gesättigten Fettsäuren kann zudem eine Verschlechterung der Blutfette nach sich ziehen und so das Risiko für Gefäßverkalkung und Diabetes erhöhen.

Merke!

Studien zeigten, dass Palmöl den LDL-Cholesterinspiegel steigern oder zumindest negativ beeinflussen kann. Wurde das Öl mehrfach erhitzt, ist Palmöl ungesund für das Herz.

Kritische Stimmen zu Palmöl

Nicht nur für unsere Gesundheit ist Palmöl umstritten und häufig negativ belastet. Denn vor allem auch die Produktion des Öls ist für die Umwelt äußerst schlecht und daher kritisch zu betrachten.

Da die Nachfrage für Palmöl immer größer wird, muss immer mehr Fläche gewonnen werden: Es werden in großem Maße Regenwälder gerodet und vom Aussterben bedrohte Tierarten vertrieben.

Eine Studie zeigte, dass 45 Prozent der Fläche, die in Südost-Asien zur Gewinnung von Palmöl genutzt wird, 1990 noch Wälder waren – ähnlich sieht es auch bei mehr als der Hälfte der Plantagen in Indonesien und Malaysia aus (24).

Die Entwaldung zählt zu den größten Faktoren der globalen Erwärmung, da Bäume ausschlaggebend für die Säuberung der Luft sind: Sie absorbieren Kohlenstoff und können den Treibstoffgehalt vermindern. Doch je mehr gerodet wird, desto mehr wird das Ökosystem zerstört: Pflanzen und Tiere leiden, sind vom Aussterben bedroht (25).

Doch die Palmöl-Produzenten missachten auch häufig die Menschenrechte: Die Arbeiter werden schlecht bezahlt, die Lebensqualität lässt zu wünschen übrig, die Arbeitssicherheit ist oft mangelhaft und Ackerland wird ohne Genehmigung erschlossen (26).

Die Alternative ist jedoch nicht, Palmöl durch andere Öle zu ersetzen. Laut der Naturschutzorganisation World Wide Fund For Nature (WWF) würde dieser Austausch mit Soja- oder Kokosöl sogar noch schlimmere Konsequenzen haben, aber auch heimische Öle wie Sonnnenblumen- oder Rapsöl sind nicht die Lösung (27).

Denn Palmöl ist grundsätzlich kein schlechtes Öl. Es kann sogar auf vergleichsweise geringer Fläche einen größeren Ertrag liefern als andere Öle, und somit einen großen Teil des weltweiten Bedarfs an Pflanzenölen decken.

Wie auch andere Experten betont die Naturschutzorganisation WWF, dass ein Umdenken erforderlich ist: Der Anbau selbst muss verändert werden. So sollten die Plantagen nur noch in Gebieten entstehen, in denen keine Wälder sind und die einen niedrigen Kohlenstoffgehalt aufweisen. So können die Treibhausgas-Emissionen bis zu 60 Prozent verringert werden (28).

Der WWF betont jedoch auch, dass wir als Konsumenten umdenken müssen: Palmöl sollte nicht weiter als Kraftstoff verwendet werden und der Konsum von Süßwaren, Fertiggerichten & Co., die Palmöl enthalten, sollte möglichst gering gehalten werden.

Zur Orientierung: Fast jedes zweite Supermarktprodukt enthält Palmöl.

Das können Sie als Konsument tun:

  • Lesen Sie die Zutatenliste, dort ist Palmöl entweder wörtlich oder als "pflanzliches Fett (Ölpalme)" aufgeführt. 
  • Kaufen Sie frische Lebensmittel
  • Süßes und Fettiges sollte nur selten auf dem Teller landen
  • Essen Sie weniger Fleisch, dafür bessere Qualität
  • Kaufen Sie Bio-Produkte
  • Fahren SIe nicht jede Strecke mit dem Auto, sondern stattdessen Fahrrad, mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder gehen Sie zu Fuß – das hält gleichzeitig auch fit!

Der Wandel beginnt also auch bei jedem Einzelnen von uns. Dennoch müssen auch die Palmölproduzenten und die Politik umdenken und handeln.

Merke!

Da die Palmölproduktion in großem Maße negativ die Umwelt und viele Tierarten beeinflusst und bedroht, muss die Produktion selbst, genauso wie das eigene Konsumverhalten, verändert werden.

Wissen zum Mitnehmen

Palmöl wird aus der Palmfrucht gewonnen und ist sowohl das beliebteste als auch das günstigste Öl der Welt. Es kann zum Kochen verwendet werden, wird von der Lebensmittelindustrie aber vor allem als Stabilisator in Fertigprodukten eingesetzt.

Palmöl ist extrem fettreich und vor allem von gesättigten Fettsäuren geprägt, die zu hohen Blutfettwerten sowie zu Fettleibigkeit führen können. Das Antioxidans Carotin kann sich jedoch positiv auf die Sehkraft, Haut und das Immunsystem auswirken. Zudem kann Palmöl positive Auswirkungen auf die Gehirngesundheit, das Herz und den Vitamin-A-Gehalt im Blut haben.

Studien zeigten, dass Palmöl den LDL-Cholesterinspiegel steigern oder zumindest negativ beeinflussen kann. Wurde das Öl mehrfach erhitzt, ist Palmöl ungesund für das Herz. Wurde es über 200 Grad erhitzt, kann es sogar krebserregend sein.

Da die Palmölproduktion in großem Maße negativ die Umwelt und viele Tierarten beeinflusst und bedroht, muss die Produktion selbst verändert werden, da andere Öle sogar noch schlimmere Auswirkungen hätten. Auch das eigene Konsumverhalten muss bewusster und verantwortungsvoller gestaltet werden.

Wissenschaftlich geprüft von unseren EAT SMARTER Experten

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