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Buchweizen kochen

Von Kira Tessel
Aktualisiert am 25. Apr. 2022
© Pixabay/ Monicore
© Pixabay/ Monicore

Als Pseudogetreide ist Buchweizen vor allem in der glutenfreien Küche beliebt. Dabei ist Buchweizen mehr als nur eine gesunde Beilage. Hier erfahren Sie, wie Sie Buchweizen kochen und zubereiten können.

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Inhaltsverzeichnis

  1. Buchweizen: Zubereitung 
    1. Buchweizen kochen – so geht’s
    2. Buchweizen in der Pfanne rösten 
  2. Buchweizen zubereiten – die besten Tipps
  3. Wie kann man Buchweizen essen? 
  4. Wissen zum Mitnehmen 

Buchweizen kann als Pseudogetreide ähnlich wie Reis auf vielfältige Weise zubereitet werden. Sie können Buchweizen rösten, kochen oder sogar backen. Wir klären die wichtigsten Fragen: Muss man Buchweizen einweichen und wie lange muss Buchweizen kochen? Hier erfahren Sie alles über die Zubereitung von Buchweizen. 

Buchweizen: Zubereitung 

Wie kocht man Buchweizen? Wenn Sie Buchweizen kochen möchten, gelingt dies mit wenigen Handgriffen. So gelingt die Buchweizen Zubereitung:

Buchweizen kochen – so geht’s

  1. Bevor Sie Buchweizen kochen, sollte er immer gründlich gewaschen werden. 
  2. Anschließend bringen Sie den Buchweizen in einem Topf mit der doppelten Menge Wasser zum Kochen. 
  3. Sobald das Wasser kocht, reduzieren Sie die Hitze auf eine niedrige Stufe und setzen den Deckel auf. 
  4. Nun lassen Sie den Buchweizen mit geschlossenem Deckel 15–20 Minuten, ohne umzurühren, köcheln und quellen. 

Buchweizen in der Pfanne rösten 

Anstatt die Körner zu kochen, lassen diese sich auch wunderbar rösten. Zum Rösten von Buchweizen werden die rohen Körner in der Pfanne ohne Fett erhitzt, so entfalten sie ihr nussiges Aroma am besten. Damit der Buchweizen nicht anbrennt, sollte er nicht zu stark erhitzt und regelmäßig geschwenkt werden. Als aromatisches und knuspriges Topping kann gerösteter Buchweizen für herzhafte Salate, Brote oder süße Speisen und Müsli verwendet werden. 

Buchweizen zubereiten – die besten Tipps

  • Warum muss man Buchweizen einweichen? Buchweizen muss vor dem Kochen nicht zwingend eingeweicht werden, jedoch hat das Einweichen einige Vorteile. Wenn Sie Buchweizen einweichen und abspülen, werden die Körner beim Kochen nicht so schleimig. Darüber hinaus wird ihr Gehalt an Phytinsäure minimiert. 
  • Wie lange muss man Buchweizen einweichen? Buchweizen kann für mehrere Stunden oder sogar über Nacht eingeweicht und anschließend nach Bedarf zubereitet werden. 
  • Buchweizen kochen – wie lange? Für Buchweizen beträgt die Kochzeit etwa 15–20 Minuten. 
  • Wann ist Buchweizen durch? Wenn Sie Buchweizen garen, sollten die Körner nach der Kochzeit weich, aber noch leicht bissfest sein. 
  • Wie viel Flüssigkeit braucht man zum Buchweizen kochen? Um Buchweizen zu kochen wird dieser im Verhältnis von 1:2 mit leicht gesalzenem kaltem Wasser aufgesetzt. Für noch mehr Geschmack sorgt Gemüsebrühe. Für süße Gerichte kann auch pflanzliche Milch als Flüssigkeit verwendet werden. 

Wie kann man Buchweizen essen? 

Für gesunde Bowls ist Buchweizen gekocht eine ideale Basis: Probieren Sie eine vegane Gemüse-Buchweizen-Bowl mit Spargel-Spießen, eine Buchweizen-Bowl mit Maronen und Haselnuss-Hagebutten-Dressing oder eine Buchweizen-Bowl mit Brokkoli und Kürbis. 

Statt Haferflocken zum Frühstück können Sie aus Buchweizen ein köstliches Buckwheat-Porridge mit Erdbeeren oder knuspriges Buchweizen-Granola zaubern. Zudem lässt sich Buchweizenmehl wunderbar zum glutenfreien Backen verwenden. 

Hier gelangen Sie zu allen Buchweizen-Rezepten.

Wissen zum Mitnehmen 

Wenn Sie Buchweizen zubereiten möchten, können Sie ihn sowohl kochen als auch rösten: Beim Buchweizen kochen beträgt die Kochzeit in der doppelten Menge Wasser etwa 15–20 Minuten. 

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