Kornkraft aus Europa: Roggenvollkornbrot

Von EAT SMARTER
Aktualisiert am 27. Dez. 2018
Roggenvollkornbrot enthält viele Ballaststoffe
Roggenvollkornbrot enthält viele Ballaststoffe

Die ganze Kraft des Kornes: EAT SMARTER erklärt was Roggenvollkornbrot so gesund macht.

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„Roggenbrot macht Wangen rot“, sagt der Volksmund. Wen wundert’s, denn Roggen enthält viel Eisen für die Blutbildung, daneben Kalium, Magnesium, Mangan, Zink, reichlich B-Vitamine und Ballaststoffe. Besonders viel der gesunden Stoffe erwischen wir, wenn das Korn in Form von Vollkornmehl verbacken wird, denn die wertvollsten Stoffe stecken in seinen Randschichten und im Keimling. Roggenvollkornbrot enthält deshalb so viele Ballaststoffe wie kaum ein anderer Brotvertreter und sättigt enorm gut. Stärken

  • Ballaststoffe aus dem Roggenvollkornbot wirken verdauungsfördernd: Sie quellen auf, halten den Speisebrei feucht und verkürzen die Darmpassage.
  • Damit schwere Roggenvollkornbrot-Teige gut aufgehen, benötigen sie die Kraft des Sauerteigs. Die darin enthaltenen Bakterien unterstützen eine gesunde Darmflora.
  • Vollkornbrot muss intensiver gekaut werden als Weiß- oder Mischbrot: Das tut Zähnen und Zahnfleisch gut und senkt das Kariesrisiko.

Gut zu wissen Echtes Vollkornbrot muss mindestens zu 90 Prozent aus Vollkornmehlen bestehen. Ein paar Körner oder Kerne als Deko in Kruste oder Teig reichen nicht. Am besten nur das Roggenvollkornbrot aus Natursauerteig kaufen!

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