EAT SMARTER Abnehmkurs | Für kurze Zeit im Sommerangebot! Unser Onlinekurs für 69 Euro anstatt 99 Euro.
mehr
Headerwerbung blank
Advertorial

Smarte Tipps von "REWE frei von" zum glutenfreien Backen

Von Milena Schwindt
Aktualisiert am 13. Apr. 2022

Backen mit glutenfreiem Mehl – das funktioniert prima und schmeckt lecker. Manche Menschen vertragen das Gluten im Mehl nicht und benötigen zum Backen Alternativen, wie zum Beispiel die "REWE frei von" Mehlmischung. Wer es zum ersten Mal damit probiert, hat viele Fragen. Wir verraten Ihnen, worauf Sie beim Backen achten sollten und stellen Ihnen leckere glutenfreie Rezepte vor.

share Teilen
print
bookmark_border URL kopieren

Inhaltsverzeichnis

  1. Smarter Tipp: So gelingt das Backen mit glutenfreien Mehlmischungen
  2. Köstliche glutenfreie Rezepte
    1. Rosé Ombré-Torte
    2. Gluten- und laktosefreier Hefezopf mit Rosinen
    3. Glutenfreie Frühstücksmuffins
  3. Mitmachen & Gewinnen

Vorweg zur Einordnung: Gluten kommt ganz natürlich in vielen Getreidesorten wie zum Beispiel Weizen und Roggen vor. Da es sich dabei um ein Gemisch aus verschiedenen Proteinen handelt, wird Gluten auch als Klebereiweiß bezeichnet. Der Name Klebereiweiß passt zudem sehr gut, da Gluten dem Teig beim Backen eine elastische Struktur verleiht. Es bindet das Wasser und hält den Teig auf diese Weise zusammen. Getreidearten, die Gluten enthalten, sind zum Beispiel Weizen, Roggen, Gerste, Hafer oder auch Dinkel. Menschen mit Unverträglichkeiten sollten auf diese verzichten.

Smarter Tipp: So gelingt das Backen mit glutenfreien Mehlmischungen

Doch wie funktioniert jetzt das Backen ohne Gluten? Ein ganz wichtiger Tipp direkt zum Start: Bei Rezepten nicht einfach Weizen- oder Dinkelmehl gegen eine glutenfreie Mischung austauschen, da sich Teig ohne Gluten anders verhält und zum Beispiel mehr Flüssigkeit benötigt. Deswegen am besten spezielle glutenfreie Rezepte ausprobieren und genau an die Zutaten und Mengenangaben halten. Viele Inspirationen für glutenfreie Rezepte gibt es bei REWE. Dann klappt es auch mit dem Teig – ganz sicher.

Für Kuchen und Torten gibt es verschiedene Basis-Teige. Am bekanntesten ist sicherlich der Rührteig. Damit er richtig gut wird, sollten Zutaten wie Eier, Milch und Butter Zimmertemperatur haben. Das gilt auch für einen glutenfreien Biskuitteig. Damit ein solcher Teig schön fluffig wird, sollten die Eier luftig und das Eiweiß ziemlich steif aufgeschlagen werden. Das dauert in der Regel mehrere Minuten. Anders verhält es sich dagegen beim bekannten Mürbeteig: Bei ihm sollten Butter und Eier immer kalt sein.

Brot und Brötchen werden oft aus Hefeteig zubereitet. Auch beim süßen Backen sind Hefeteige beliebt. Diese lassen sich mit einer glutenfreien Mehlmischung gut herstellen. Glutenfreier Hefeteig sollte möglichst mit einem Vorteig aus Mehl, Hefe, lauwarmem Wasser und etwas Zucker zubereitet werden, damit er gut aufgeht. Hier gilt ebenfalls, dass sich glutenfreies Mehl anders verhält, denn der Teig geht nicht ganz so stark auf. Damit ein glutenfreier Hefeteig beim Backen nicht zu trocken wird, sollte eine Schale mit Wasser in den Ofen gestellt werden. Für den Teig kann man sowohl frische Hefe als auch Trockenhefe verwenden. Der Umgang mit Trockenhefe ist für Anfänger oft einfacher, da sie länger haltbar ist, sich besser dosieren lässt und sich auch besser im Teig verteilt.

Geht es an die Verarbeitung, hilft ein Tipp, der auch für andere Teige gilt: Hände einfetten oder bemehlen, damit sich der Teig leicht von den Fingern löst (gilt auch für etwaige Backunterlagen). Für das Backen den Ofen vorheizen und glutenfreies Brot, Kuchen und Gebäck bei Ober-/Unterhitze backen, da Backwaren bei Umluft schnell trocken werden.

Wenn bis hierhin alles geklappt hat – prima! Damit der Genuss auch lange anhält, zum Schluss noch ein Tipp: Brot, Kuchen und andere Backwaren sind – luftdicht verschlossen – für mehrere Tage im Kühlschrank haltbar. Ansonsten lassen sie sich auch gut einfrieren.

Köstliche glutenfreie Rezepte

Um erste Lust auf glutenfreie Rezepte zu machen, stellen wir Ihnen unsere drei Favoriten vor:

Rosé Ombré-Torte

In drei Rosé-Schattierungen zeigt sich die Ombré-Torte aus Biskuitteig. Etwas Geschick und Geduld sind bei der Herstellung allerdings gefragt. Um den farblichen Effekt zu erzielen, wird der Teig in drei Portionen aufgeteilt und mit rosa Lebensmittelfarbe unterschiedlich dunkel eingefärbt. Ganz zum Schluss wird die Torte nochmal mit einem roséfarbenen Überzug eingestrichen, bevor sie für drei Stunden in den Kühlschrank geht.

Zum Rezept

Gluten- und laktosefreier Hefezopf mit Rosinen

Der Hefezopf ist ein Klassiker – nicht nur zu Ostern. Er lässt sich auch mit gluten- und laktosefreien Zutaten backen und schmeckt sehr lecker. Zum Beispiel so: Den noch warmen Hefezopf mit warmer Orangenmarmelade bestreichen, Hagelzucker darüberstreuen – fertig!

Zum Rezept

Glutenfreie Frühstücksmuffins

Wie wäre es statt mit Brot zum Frühstück mit Muffins? Neben REWE frei von Haferflocken stecken unter anderem Mandeln und Äpfel im glutenfreien Teig und sorgen für einen ebenso leckeren wie abwechslungsreichen Start in den Tag.

Zum Rezept

Noch mehr Tipps zum glutenfreien Backen: https://www.rewe.de/ernaehrung/glutenfrei/glutenfrei-backen/

Weitere tolle Rezepte: https://www.rewe.de/rezeptsammlung/glutenfrei/

Im REWE Online-Shop finden Sie zudem eine große Auswahl der laktose- oder glutenfreien "REWE frei von" Produkte:

Jetzt entdecken

 
Glutenfreie Mehlmischungen - Super Wußte nicht,daß es sowas gibt. Der nächste Einkauf folgt am Wochenende.
Schreiben Sie einen Kommentar