Top oder Flop?

Im Check: die Forever Young-Diät

Von EAT SMARTER
Aktualisiert am 27. Dez. 2018

Schlank, gesund und für immer jung: Das Diätprinzip "Forever Young" klingt zu schön, um wahr zu sein. Und so wundert es kaum, dass es viel Kritik gibt am Konzept des Internisten Dr. med. Ulrich Strunz. Wir haben den Diät-Check gemacht, erklären, was hinter dem Forever Young-Prinzip steckt und was Kritiker an dieser Idee bemängeln.

share Teilen
print
bookmark_border URL kopieren
 
Ihr Artikel ist nicht 100% richtig. Ich empfehle Ihnen alle (!) Bücher zu lesen. Dr. Strunz empfiehlt nur ganz ganz kleine Mengen KH in Form von Nulden, Reis und Brot. Diese sind als Luxus anzusehen. Ich "strunze" jetzt seit 1 Jahr und habe über 10 kg abgenommen. Ohne zu hungern! Ich fühle mich so fit und vital wie nie. Ja ich nehme Eiweiß-Shakes, na und? Ein toller Ersatz wenn man mal nicht kochen kann. Außerdem sind hier alle Aminosäuren vorhanden die unser Körper braucht. Die Menschen die Herrn Dr. Strunz und sein "Diät" nicht mögen haben im Grunde nicht verstanden um was es geht. Es ist eine komplette Neuorientierung in Sachen Ernährung. Ein schöner Nebeneffekt: Ich war schon über 1 Jahr nicht mehr krank. Sonst 4 x im Jahr wegen Nebenhöhlenentzündung und das seit über 20 Jahren. Ist wohl doch was dran?
 
"Dabei verspricht er eine Gewichtsabnahme von bis zu einem Kilogramm pro Tag" Das geht durch Dehydrierung und ist alles andere als gesund. Ein Kilo Fett sind rund 7000kcal und die bekomme ich alleine durch Grinsen und 30 min Sport pro Tag nicht weg
 
Aber durch Aminosäuren und Fett in Form von ungesättigten Fettsäuren z. B. in guten Pflanzenölen, denn beides VERBRENNT "schlechtes" Fett, es kurbelt die Fettverbrennung an. Kalorien sind eben nicht immer gleich Kalorien. 500 Kcal aus Zucker wirken ganz anders, als 500 kcal aus Gemüse oder Eiweiß. Die Kombi aus Bewegung und der richtigen Ernährung kumuliert sich. Es heißt ja auch "bis" zu einem Kilo. Das hat er selbst geschafft. Gesund ist er auch geblieben. Geht also. Wer es nicht probieren mag, kann es ja lassen. Aber dann sollte man es auch nicht bewerten, ohne selbst die Erfahrung gemacht zu haben.
 
Fairerweise muss man aber auch sagen, dass Dr. Strunz die Fitness- und Gesundheitswelle in Bewegung brachte und damit letztendlich und zumindest teilweise für alles was danach kam -auch EatSmarter- den Weg ebnete. Ich persönlich halte sein Kurzbuch "Der Weg zu Kreativität und Höchstleistung" für sein Bestes. Man darf dabei natürlich -wie immer- nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen, sondern sollte in Inhalt individuell und sozusagen "positiv kritisch" bewerten. Schade, dass er vor Längerem einen schweren Sportunfall hatte. Alles Gute von hier aus und insgesamt die besten Wünsche. Er führt m.E. zu Recht den Titel "Fitnesspapst". Axel.
 
OMG, Bodo Schäfer! Das ist ja alles klar. Mit dem "Moneycoach" im Schlepptau, das ist schon viel sagend....
Schreiben Sie einen Kommentar