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Sie fühlen sich müde oder schlapp und wollen sich gesünder ernähren? Mit der Säure-Basen-Diät fällt besonders allen Fans von frischer Kost das Abnehmen leicht. Denn bei der Säure-Basen-Diät kommen bevorzugt frisches Gemüse, frische Früchte, Sprossen und Pilze auf den Teller. Samen und Nüsse sind bei der Säure-Basen-Diät ebenso erlaubt wie Kartoffeln und Vollkornprodukte. All diese Lebensmittel sollen nach dem Prinzip der Säure-Basen-Diät entsäuernd auf den Körper wirken und gelten als sogenannte Basenbildner. Fleisch, Fisch und andere tierische Lebensmittel gelten bei der Säure-Basen-Diät hingegen als säurebildend. Sie sollen also während einer Säure-Basen-Diät nur in sehr geringen Mengen und immer (!) nur zusammen mit sogenannten basischen Nahrungsmitteln gegessen werden. Das gilt ebenfalls für Milchprodukte, ganz besonders für solche mit reduziertem Fettgehalt. Wer diese Grundregeln beherzigt, soll verlässlich abnehmen, ohne zu hungern.

Unser Romanesco-Kohlrabi-Ragout ist gut bekömmlich und trotzdem sättigend, während das fruchtige Wok-Gemüse mit Ananas mit einer Extraportion Vitaminen punkten kann. Sie mögen es klassisch? Dann beginnen Sie Ihre Säure-Basen-Diät mit unserer Wirsing-Bohnen Suppe oder einem Kartoffelsalat à la EATSMARTER. 

Welche Lebensmittel sind basisch?

Ob ein Lebensmittel den basenreichen oder säurebildenden Nahrungsmitteln zugeordnet wird, entscheidet nicht der Geschmack, sondern die Verdauungsvorgänge bei denen bei der Verstoffwechslung einiger Lebensmittel Säure gebildet wird. Wenn Sie sich basisch ernähren und Basenfasten machen wollen, sollten Sie auf raffinierten Zucker, den Großteil der Milchprodukte, Weizen- und Roggenmehl, Fleisch und Wurst und Alkohol weitestgehend verzichten. Denn diese Lebensmittel sind säurebildend bzw. gehören zur Gruppe der Säurebildner. 

Der sogenannte PRAL-Wert steht für „Potential renal acid load“, also die potentielle Säurebelastung der Niere. Je nach Lebensmittel zeigt dieser Zahlenwert in meq/100 g an, ob das Lebensmittel einen basischen (negatives Vorzeichen) Effekt auf den Säure-Haushalt hat. Säurebildende Lebensmittel haben hingegen ein positives Vorzeichen. Somit zeigt der Wert an, wie hoch die Säureausscheidung über die Niere beim Verzehr von 100 g eines bestimmten Lebensmittels ist.

Basenbildend beziehungsweise alkalisch sind hingegen Salate, grünes Blattgemüse, Nüsse, die meisten Obstsorten, Sprossen und Soja- und Vollkornprodukte, sowie Fruchtsäfte. Bananen sind als basisches, sättigendes und gesundes Food fast unschlagbar - und helfen beim Großputz unseres Organismus. Basenbildende Bananen liefern nämlich B-Vitamine, etwas Vitamin C, viel Kalium und eine gute Portion Magnesium. Diese Mineralstoffe können dabei helfen, Säuren im Körper abzubauen. Außerdem hat die Banane einen basischen Effekt. Ihr PRAL-Wert liegt bei -5,5. Diese Eigenschaften machen Sie zum perfekten Snack oder Nachtisch in der Säuren-Basen-Diät.

Entdecken Sie hier weitere basenüberschüssige Lebensmittel.

Zum großen Themen-Special: Diät-Rezepte

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