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12 Tipps gegen Herbstblues

Von EAT SMARTER
Aktualisiert am 27. Dez. 2018
Fröhliches Kind trotzt dem Herbstwetter mit einem großen Schirm

Die Tage werden kürzer, die Autoscheiben sind vereist, auf dem Fahrrad braucht man Handschuhe... Eindeutig, der Herbst ist da! Mit diesen 12 Tipps bleibt Ihr Gemüt auch nach Ende des Sommers sonnig.

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Keine der vier Jahreszeiten polarisiert wie der Herbst: Während viele von uns wieder zu Kindern werden, Kastanien sammeln, Blätter pressen oder sich in große Laubhaufen werfen, bekommt einigen Menschen der Übergang vom Sommer zum Winter überhaupt nicht gut. Sie frieren permanent, gähnen ohne Unterlass und sind dauererkältet.

Grund für den sogenannten „Herbstblues“ ist schlicht und einfach der Mangel an Licht, wenn die Tage kürzer werden. Der wichtigste Tipp lautet daher: Statt zu Chips und Schokolade zu greifen, lieber eine Runde an die frische Luft gehen!

Wie unterscheidet sich Herbstblues von einer saisonalen Depression?

Einige Menschen fallen in Herbst und Winter in ein regelrechtes Loch. Experten sprechen von einer saisonal abhängigen Depression (SAD). Von SAD spricht man, wenn die Symptome über mehr als zwei Jahre immer zu bestimmten Jahreszeiten auftreten. Während „normale“ Episoden des Herbstblues oftmals von Heißhunger und damit verbundener Gewichtszunahme begleitet werden, leiden von SAD Betroffene unter Appetitlosigkeit.

Wer feststellt, dass ihn im Herbst regelmäßig die Lebenslust verlässt, sollte den Hausarzt aufsuchen.

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