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So lecker!

Meine 3 liebsten Süßkartoffelrezepte

Von Oona Mathys
Aktualisiert am 06. Sep. 2018

Süßkartoffelrezepte: Kartoffeln haben ernährungstechnisch ein angeknackstes Image – und spielen auf unseren Tellern als Beilage meist eher eine Nebenrolle. Dabei können Kartoffeln auch ganz anders, denn die Süßkartoffel ist mittlerweile eine echte Trend-Knolle. Mit diesen drei Rezepten kommt sie ganz groß raus. Also Spot an für die Süßkartoffel!

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Die Süßkartoffel ist in den letzten Jahren der Food-Blogger und des Fitness-Hypes in den sozialen Netzwerken zur absoluten Trend-Knolle aufgestiegen.

Dabei war der Ruf der gemeinen Kartoffeln lange nicht der Beste. Sie lagen lieblos mit Petersilie bestreut in Warmhaltebehältern am Buffet, galten immer als Alternativwahl (möchten Sie Reis oder Kartoffel dazu?) und wurden in Zeiten der Low-Carb Diäten auch noch radikal von den Speiseplänen vieler Abnehmwilliger gestrichen. Arme Kartoffel!

Allerdings hat sich dieses Image radikal geändert, als die Süßkartoffel-Trend aus den USA zu uns nach Europa schwappte.

Genau genommen ist die Bezeichnung „Süßkartoffel“ nicht ganz richtig. Denn mit unserer klassischen Kartoffel haben die Bataten (so heißen sie eigentlich) botanisch nämlich nichts zu tun. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Kartoffeln sind sie keine Nachtschatten- sondern Windengewächse und können sogar roh gegessen werden.

Diese irreführende Bezeichnung tut jedoch der Beliebtheit der Süßkartoffel keinen Abbruch. Denn plötzlich kam man um Süßkartoffelrezepte nicht mehr herum. Als kohlenhydratreiche Beilage landete sie immer regelmäßiger auf den Tellern und in den Tupperboxen vieler Fitness-Blogger.

Da die herkömmliche Kartoffel fast kaum mehr verzehrt wurde, breitete sich der Mythos, die Süßkartoffel sei gesünder, fast so schnell aus wie der Süßkartoffeltrend selbst.

Ist die Süßkartoffel gesünder als die herkömmliche Kartoffel?

Nicht wirklich. In Sachen Nährwerte, Kalorien und Gesundheitsfaktor liegen die beiden fast gleich auf. Obwohl die Süßkartoffel mehr Zucker enthält, liefert sie einen höheren Anteil an Ballaststoffen, die dafür sorgen, dass wir lange satt bleiben.

Außerdem punktet die Batate mit einem hohen Gehalt an Vitamin C, Beta Carotin und Vitamin E. Die herkömmliche Kartoffel enthält hingegen Phosphor und größere Mengen an Vitamin B, die Herz- und Hirngesundheit fördern.

Also können wir uns ganz nach Laune und Geschmack entscheiden, ob wir lieber Süßkartoffeln oder normale Kartoffeln essen wollen.

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