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Der Garten im Herbst – Was kann man noch pflanzen?

Von Annemarie Jungbluth
Aktualisiert am 27. Dez. 2018
Was pflanzen im Herbst

Das Wetter meint es gut mit uns. Die milden und sonnigen Herbsttage sind perfekt, um uns nochmal richtig mit Vitamin D aufzuladen und draußen aktiv zu werden. Denn auch im Herbst gibt es einiges zu tun im Garten.

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Für mich ist es mein erstes Gartenjahr. Als blutige Anfängerin habe ich Tipps und Tricks von Eltern und Großeltern eingesammelt, mich belesen und ins Abenteuer Garten gestürzt. Einiges lief schief, vieles umso besser. Besonders der Herbst zeigt, dass sich das Wühlen in der Erde gelohnt hat.

Herbstzeit ist Erntezeit

Rote Bete Erntezeit

Die Gartenarbeit des letzten Frühjahrs trägt jetzt Früchte – und Gemüse. Und so kann ich mich momentan über kiloweise Tomaten, Rote Bete, Mangold, Möhren, Zucchini, Kartoffeln und sogar noch ein paar späte Himbeeren freuen.

Was pflanzen im Herbst?

Auch im Herbst können noch einige Gemüsesorten angebaut werden, die im Winter oder im frühen Frühjahr geerntet werden können, darunter:

  • Feldsalat
  • vorgezogener Endiviensalat
  • Asiasalat
  • Radieschen
  • Rhabarber
  • Spinat
  • Steckzwiebeln
  • Winterportulak
  • Winterknoblauch (z.B. )

Radieschen im Herbst

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, pflanzt die Salate in ein Frühbeet oder in Kübel und Kästen für Balkon und Terrasse. Beim ersten Frost empfiehlt es sich, Salat und Radieschen mit etwas Vlies abzudecken.

Knoblauchzehen machen sich besonders gut zwischen Erdbeerpflanzen und Rosensträuchern. Als direkte Beetnachbarn können sich gut riechen. Schädlinge, die gern Erdbeeren und Rosen befallen, werden hingegen vom Knobiduft vertrieben. Mehr Tipps zum Pflanzen von Knoblauch finden Sie auch in diesem Artikel.

Richtige Pflanzzeit für Obstbäume

Wer mit dem Gedanken spielt einen Obstbaum zu pflanzen, sollte jetzt im Herbst aktiv werden. Auch bei wenig Platz bieten Gärtnereien Säulenobstbäume an (Bei diesem Garten-Versand habe ich gute Erfahrungen gemacht), die sogar im Topf gepflanzt und somit auf dem Balkon gepflanzt werden können.

Bei der Auswahl des geeigneten Obstbaums ist es wichtig, sich vorab folgende Fragen zu beantworten:

  • Standort  – Wird der Standort sonnig sein oder eher im Halbschatten liegen?
  • Wuchshöhe – Wie viel Platz darf  der Obstbaum einnehmen?
  • Schatten – Wo wird der Baum mit Endgröße seine Schatten werfen?
  • Befruchtung – Ist die Baumart selbstbefruchtend?

Wenn das Laub gefallen ist, können Beerensträucher wie Himbeeren, Stachelbeeren und Johannisbeeren ausgepflanzt werden. Empfindliche Obstsorten wie Pfirsich, Quitten und Nussbäume warten besser bis zum Frühjahr.

Für das Einpflanzen im Garten empfiehlt es sich, die Erde bereits einen Tag zuvor auszuheben. Bevor das Bäumchen oder Strauch in das Pflanzloch gesetzt wird, ordentlich wässern und etwas Dünger hinzugeben (ausschließlich organischen Dünger, wie Kompost, Hornspäne oder Jauche verwenden). Jetzt das Bäumchen einbuddeln, leicht antreten und angießen.

Der Herbst ist weiterhin die beste Zeit, um aus eigenen Pflanzen Nachkommen zu züchten. Wie das geht, erfahren Sie hier auf Seite 2.

Zur Seite 2 ►

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