Unverzichtbar oder Dickmacher?

Wie gesund ist Milch wirklich?

Von EAT SMARTER
Aktualisiert am 27. Dez. 2018
Wie gesund ist Milch?
Wie gesund ist Milch?

Ob als Muttermilch im Säuglingsalter, als Grundlage des Babybreis, als Getränk für starke Knochen oder als Beigabe im Kaffee: Milch ist für die meisten nicht aus dem Alltag wegzudenken. Dass sie als Dickmacher gilt und womöglich sogar schlechte Haut verursacht sind dabei weit verbreitete Mythen. Wir wollten wissen: Wie gesund ist Milch wirklich?

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Milch ist und bleibt ein gesundes und wertvolles Lebensmittel, vor allem für uns Frauen und zur Vorbeugung von Osteoporose und auch für Kinder, die Milch zum Wachsen und zur Knochenbildung brauchen. Ausserdem ist Milch - vor allem frisch aus dem Kühlschrank - ein leckerer Durstlöscher, im Sommer auch mal mit Obst vermischt als Milchshake (selbstgemachte Milchshakes mit frischem Obst und wenig oder gar keinem Zucker sind noch nichtmal Dickmacher)
 
Milch fördert Osteoporose und nicht umgekehrt!
 
Ist Milchfett ungesund? Hört sich jedenfalls im Artikel so an.
 
"Diese Überversorgung an Milch führte zu einer Genmutation." Das ist wissenschaftlich so ungenau, das kann man so nicht stehen lassen. Die Überversorgung an Milch führte dazu, dass eine zufällig aufgetretene Genmutation, die die Verträglichkeit von Milch verbessert, einen evolutionären Vorteil darstellt, d.h. die Überlebens- und damit Fortpflanzungsschancen seiner Träger verbessert. Dies führt dazu, dass sich diese Mutation nach Tausenden von Jahren schließlich in der ganzen Population durchgesetzt hat.
 
Arme Elke, hast sicher zu viel von der von unserem Gesundheitssystem mit Millionen gesponserten Werbung gesehen??!!! Wenn ich bedenke, wie viele Kühe in Ketten hängen, weil sie ihr eigenes Gewicht nicht tragen können, nur damit sie ein vielfaches von der ach so gesund gepriesenen Milch produziere, weiss ich, das so was nicht gesund sein kann. Das wir von vielen, welche von der Industrie gesponserten Schön rednern und Sprücheklopfern verschaukelt werden sollen, ist ja auch an der Tagesordnung. Wahr ist, dass Kuhmilch eine Menge Kalzium enthält, aber dieses grobstoffliche Kalzium kann unser Körper nicht aufnehmen, weil es an das sehr schwer assimilierbare Kasein-Eiweiss gebunden ist. Als Beweis müssten dann doch die westlichen Völker, die in großen Mengen Kuhmilch verzehren, die besten Zähne und Knochen haben? Sie haben aber die schlechtesten !! (Quelle: Helmut Wandmaker >Willst du gesund sein? Vergiss den Kochtopf
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