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Wasserspender von BRITA Ionox überzeugen Produkttester

Von EAT SMARTER
Aktualisiert am 27. Jul. 2017

Erhöhte Leistungsfähigkeit und bessere Konzentration: Ausreichend Wasser trinken zahlt sich aus. Zehn Unternehmen hatten jetzt die Gelegenheit, einen Wasserspender von BRITA Ionox über sechs Monate zu testen und von den Vorteilen zu profitieren. Mit einem Wasserspender lässt sich dabei auch bares Geld sparen und die Umwelt schonen.

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Derzeit trinkt jeder Deutsche um die 135 Liter Mineralwasser pro Jahr. Dafür zahlt er viel Geld, muss Kisten schleppen sowie verstauen und verbraucht eine Menge Ressourcen für Herstellung, Abfüllung, Recycling, Transport und Lagerung der Flaschen. Umweltfreundlicher, wirtschaftlicher und bequemer lässt sich der Durst mit Wasserspendern von BRITA Ionox stillen: Sie werden direkt an die Hausleitung angeschlossen und verwandeln das heimische Trinkwasser per Knopfdruck in eine wohlschmeckende Erfrischung, gefiltert und nach Belieben gekühlt und gesprudelt. 

Ein Unterschied, den man schmeckt

Davon konnten sich auch der Kindergarten Regenbogen in Altötting und das Dentallabor WECKDental Technik aus Solingen im Rahmen eines Produkttests überzeugen. BRITA Ionox hat diesen beiden und acht weiteren Unternehmen für sechs Monate kostenlos einen leitungsgebundenen Wasserspender zur Verfügung gestellt. „Wir haben den Kindern nichts von dem Wasserspender gesagt und ihnen das Wasser einfach auf den Tisch gestellt. Eines fragte sofort nach, ob wir ein neues Wasser hätten, da es so sauber und frisch schmeckt“, so Frau Wamser vom Kindergarten Regenbogen. Die neun Mitarbeiter und 75 Kinder haben ihr Wasser vorher ungefiltert aus der Leitung gezapft und anschließend mit Kohlensäure versetzt – oder Flaschenwasser getrunken, das aufwendig zum Kindergarten transportiert werden musste. Mit dem Wasserspender entfällt der Transport nun komplett und Mitarbeiter sowie Kinder haben die Wahl zwischen gekühltem, stillem und gesprudeltem Wasser direkt aus der Leitung. "Für den Kindertagesstättenbereich einfach super und kostengünstig“, so Frau Wamser über den Produkttest. 

Schluss mit Kistenschleppen

Die Funktionalität und die Verringerung des logistischen Aufwands haben auch Sabine Weck, Inhaberin von WECKDental Technik überzeugt – alle Geräte sind einfach zu bedienen, stabil und wartungsarm. „Für uns stand eindeutig die einfache und schnelle Bedienung bei der Bewerbung um ein Testgerät im Vordergrund. Mit nur einem Knopfdruck hat man stilles oder sprudelndes Wasser und die Kühlung lässt sich selbst regulieren“, so Sabine Weck. Dass von den 15 Mitarbeitern und den Besuchern mittlerweile mehr Wasser als Kaffee getrunken wird, führt sie auf den Wasserspender zurück – und die Mitarbeiter freuen sich über stets frisches, selbst gezapftes Wasser. Besonders am Arbeitsplatz gilt es darauf zu achten, den Flüssigkeitshaushalt im Gleichgewicht zu halten. Die deutsche Gesellschaft für Ernährung rät daher, täglich mindestens 1,5 Liter Wasser zu trinken. „Würden wir diesen Bedarf mit Flaschenwasser decken, so erforderten allein die Wege zum Getränkemarkt und der Transport von Wasserkästen einiges mehr an Aufwand. Dazu kommt noch der Platz, der im Lager und im Kühlschrank verschwendet würde“, so Sabine Weck weiter. 

Sie möchten mehr über BRITA Ionox erfahren?

www.ionox.brita.de
info@ionox.de

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Bisherige Kommentare

 
Ich benutze Soda Stream, würde gerne mal BRITA lonox ausprobieren
 
Schade,das nur für Firm ist und für Private Haushalte.

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