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Nachhaltig kochen mit Bio-Lachs

Von Iris Lange-Fricke
Aktualisiert am 06. Sep. 2018

Gute Fette, viele Proteine und Jod machen den Lachs zu einem supergesunden Lebensmittel. Doch wild gefangener Lachs ist vom Aussterben bedroht und der Kauf nicht nachhaltig. Um trotzdem in den Genuss von Fisch zu kommen, ist eine mögliche Alternative Bio-Lachs zu kaufen. Warum, erfahren Sie hier.

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Lachs ist sehr gesund

Insbesondere mein Lieblingsfisch, der Lachs, enthält jede Menge entzündungshemmende Omega-3-Fettsäuren, viel muskelaufbauendes Eiweiß und stoffwechselförderndes Jod. Die guten Fette verbessern die Fließfähigkeit des Bluts und halten die Gefäße elastisch. Zudem liefert der Raubfisch reichlich Vitamin A, D und E. Bei dem Geschmack und den Inhaltsstoffen greife ich gerne zu Lachs. Außerdem empfiehlt auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung ein bis zwei Mal in der Woche Fisch zu essen.

Den fetthaltigen Lachs esse ich besonders gerne in etwas Olivenöl angebraten und gewürzt mit aromatischen Kräutern sowie Gewürzen. Dazu gibt es noch etwas gedünstetes Gemüse und eine kleine Portion Getreide oder Kartoffeln – fertig ist ein ausgewogenes und vitalstoffreiches Gericht, das durch die enthaltenen Eiweiße und Fette langanhaltend sättigt. Erfahren Sie in unserer Warenkunde mehr über Lachs.

Wildlachs oder Zuchtfisch?

Ich liebe Fisch, jedoch frage ich mich beim Einkauf immer wieder, welchen ich mit gutem Gewissen kaufen kann. Insbesondere Lachs aus Wildfang ist vom Aussterben bedroht und landet deswegen lieber nicht in meinem Einkaufskorb. Wenn ich mal Wildlachs kaufe, dann achte ich auf das Siegel für nachhaltige Fischerei, das Marine Stewardship Councils, auch MSC-Siegel genannt. Weitere Infos dazu können Sie im Artikel „Welche Meerestiere auf den Teller dürfen“ lesen.

Bio-Lachs ist die bessere Wahl

Eine andere Möglichkeit ist Lachs aus Aquakultur. Jedoch haben die Tiere bei der konventionellen Zucht wenig Platz und werden möglicherweise vorsorglich mit Antibiotika gefüttert. Zudem ist das Futter nicht ökologisch. Das schmeckt mir nicht. Deswegen greife ich im Supermarkt zu Bio-Lachs am besten mit dem Naturland- oder Bioland-Siegel. Diese Öko-Verbände haben sogar strengere Richtlinien als die Bio-Lachse, die ein Standard EU-Bio-Siegel haben.

Da kann ich mir sicher sein, dass bei der Zucht der Bio-Lachse keine Chemikalien zugesetzt und die Fische nicht mit Medikamenten präventiv behandelt werden. Dabei gehe ich auch davon aus, dass die Fische Öko-Futter bekommen und die Tiere artgerecht gehalten werden und durch kleinere Bestände ausreichend Platz zum Leben haben. Das biologische Futter ist frei von Gentechnik und wird nicht mit synthetischen Pflanzenschutz- sowie Düngemitteln behandelt. So kann ich Fisch genießen.

Hier kommt ein leckeres Rezept mit Bio-Lachs auf Tomaten-Fenchel-Gemüse:

zum Rezept

Viel Spaß beim Nachkochen,
Ihre Iris!

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