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Live Smarter Blog der Techniker Krankenkasse

5 Tipps gegen kalte Füße

Von EAT SMARTER
Aktualisiert am 06. Sep. 2018

Kalte Füße können die Adventszeit ganz schön vermiesen. Doch mit ein paar Tricks überstehen Sie diesen Winter ganz ohne Eisfüße. Im Live Smarter-Blog zeigen wir Ihnen, wie.

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Die Füße können einem schon manchmal leidtun: Tagtäglich tragen sie unser Gewicht, wir quetschen sie in unbequeme Schuhe, und im Winter frieren sie – zumindest bei Frauen – eigentlich permanent.

Wenn die Füße kalt sind, dann liegt das daran, dass die Extremitäten nicht gut durchblutet werden. Hier gilt es also, den Blutfluss anzuregen und Eisfüßen vorzubeugen. Fünf Tipps gegen kalte Füße, um der Durchblutung auf die Sprünge zu helfen, haben wir für Sie zusammengestellt.

1. Die richtigen Schuhe und Socken tragen  

Wer an einem kalten, nassen Wintertag die richtigen Schuhe trägt, behält mit hoher Wahrscheinlichkeit warme Füße! So sehen gute Schuhe aus:

  • Sie haben eine dicke Sohle, die isoliert und vor Nässe schützt
  • Sie engen den Fuß nicht ein.
  • Sie sind wasserdicht und atmungsaktiv.
  • Sie sind gefüttert

Auch die Socken sind ein wichtiges Puzzleteil für warme Füße. Funktionsmaterial und Wolle sind besser geeignet als Baumwolle, da Feuchtigkeit besser absorbiert wird. Kniestrümpfe halten die Waden warm.

2. Kreislauf in Schwung bringen

Wenn der Kreislauf herunterfährt, dann werden unsere Extremitäten schlecht durchblutet, und entsprechend sind auch die Füße kalt.

Durch Aktivität regen Sie den Kreislauf an. Daher sollten Sie auch im Winter darauf achten, sich regelmäßig zu bewegen. Gehen Sie in der Mittagspause um den Block, gehen sie ein paarmal treppauf und treppab. Schnell werden Sie merken, dass Ihre Füße wieder besser durchblutet sind und warm werden.

Auch durch Wechselbäder und -duschen wird der Kreislauf angeregt: Einfach morgens in der Dusche abwechselnd kalten und warmen Wasserstrahl auf Beine und Füße richten, mit warmem Wasser aufhören.

3. Beine nicht übereinanderschlagen

Unbewusst schlagen wir oft die Beine übereinander. Doch diese Haltung hemmt die Blutzirkulation.

Stellen Sie daher die Füße nebeneinander auf dem Boden ab und stehen sie regelmäßig auf und laufen umher.

4. Fußgymnastik und Fußmassagen

Bewegung ist das beste gegen kalte Füße. Das geht auch, wenn Sie sitzen: Heben Sie Ihre Füße vom Boden ab, strecken Sie sie einmal durch und lösen Sie die Spannung wieder. Dann bewegen Sie die Fußspitzen so nah an sich heran wie möglich.

Auch ein Igelball zur Massage wirkt bei kalten Füßen Wunder: Stellen Sie die Fußsohle sockfuß oder barfuß auf den Ball und rollen Sie mit sanftem Druck darüber. Schon bald sind Ihre Füße warm und gut durchblutet.

5. Warm und scharf essen & trinken

Starten Sie im Winter am besten schon mit einem warmen Frühstück in den Tag. Gut geeignet ist Porridge mit frischen Früchten, Nüssen und ein wenig Honig.

Mittags wärmen eine Suppe oder ein Eintopf gut durch – bis in die Füße hinein. Diese Mahlzeit darf gerne scharf sein, denn das Capsaicin, das Chilischoten die Schärfe verlieht, regt auch den Kreislauf an.

Zwischendurch sollten Sie sich regelmäßig einen Tee aus Ingwer oder Rosmarinnadeln gönnen. In beiden Zutaten stecken Wirkstoffe, die den Kreislauf anregen.

 

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