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6 Ernährungstipps für Hardgainer, die selbst Weicheiern nützen

„Weichei“, sagen die einen, „Hardgainer“ die anderen: Manche Menschen nehmen einfach nicht zu, weder an Fett noch an Muskelmasse. Fachleute nennen diese Leute Hardgainer, was so viel bedeutet wie „mühevolle Zunehmer“. Wer es satt hat, zu dünn und ohne Muskeln durch das Leben zu schleichen, kann sich selber helfen: mit einem optimalen Ernährungsplan und individuellem Training. EATSMARTER hat die 6 besten Tipps für Hardgainer zusammengefasst.

1. Muskeln sind nicht alles

Hardgainer wollen zunehmen, schaffen es aber nicht. Sie wollen Muskeln aufbauen, bleiben aber schwächlich. Ein Teufelskreis, dessen Grund der Stoffwechsel der Betroffenen ist: Er verwertet die aufgenommene Nahrung, insbesondere Kohlenhydrate, überdurchschnittlich schlecht. Der einzige Weg aus diesem frustrierenden Kreislauf ist ein perfekt zusammengestellter Ernährungsplan und individuelles Training. EATSMARTER verrät die 6 besten Tipps für mehr Lebensqualität im Alltag eines Hardgainers.

Medizin-Check vor dem Training

Um als Hardgainer erfolgreich Gewicht – insbesondere Muskelmasse – aufzubauen, braucht es viel Disziplin. Sowohl die Ernährung als auch das körperliche Training müssen dem Ziel angepasst sein. Ein konsequenter Ernährungsplan und ein stringentes Sportprogramm mit vernünftigen Pausen zur Regeneration gehen bei Hardgainern Hand in Hand. Ideal ist es daher, sich von einem Profi begleiten zu lassen, zum Beispiel einem Ernährungsberater oder Mediziner.

 

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