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Neues plastikfreies Pfandsystem bei Edeka

Von Marleen Wrage
Aktualisiert am 27. Dez. 2018
obs/EDEKA ZENTRALE AG & Co. KG obs/EDEKA ZENTRALE AG & Co. KG

Laut Bundesmarktverband für Vieh und Fleisch verzehrt jede Person in Deutschland im Durchschnitt etwa 60 Kilo Fleisch. Diese Waren werden and den Frischetheken jedoch häufig nur in Plastikverpackungen angeboten. Auch wenn dies den Transport vereinfacht und die Hygienebedingungen deutlich verbessert: Mit Blick auf die Umwelt sollten wir gemeinsam versuchen, so wenig Plastik wie möglich zu ver(sch)wenden. Zusammen mit dem WWF legt Edeka einen Grundstein für plastikfreieres Einkaufen.

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Bisherige Kommentare

 
Warum benutzt Edeka keine Edelstahlboxen oder Bienenwachstücher sondern Plastikboxen??? Das ist in meinem Augen kein umweltbewusstes Umdenken! Da wäre es besser, man bringt seine eigenen Behälter mit. Wir kaufen keine verpackten Lebensmittel.
 
Ich war auch total begeistert von dieser Umstellung. Leider wird in unserem EDKA zum abwiegen der Ware die Verpackungsfolie untergelegt. Bei jeder Wurstsorte eine Neue. Somit ist leider fast der gleiche Müll entstanden wie ohne mitgebrachte Dose.
 
Finde es SUPER, daß Edeka hiermit einen großen Beitrag zur Plastikvermeidung anbietet, bzw. leistet. Ein großer Schritt in die richtige Richtung. Hoffe dies Angebot wird von den Verbrauchern entsprechend genutzt und es schließen sich viele weitere Filialen an. Bin mal gespannt ob sich da der Non-Food Bereich speziell die Textilindustrie auch was einfallen lässt und z. B. nicht jedes einzelne T-Shirt von Größe XS- 3XL zum Versand in eine Plastiktüte verpackt um dann dieses gesamte "Lot" nochmal in einer Plastiktüte zu verpacken. Da kommt ganz schön was zusammen!
 
Großartig! Ich kann nur hoffen, daß bald weitere Filialen mitmachen, dann kann ich endlich meinen Plastikkonsum weiter reduzieren. Und vor allem die Mengen an meinen Single-Haushalt anpassen. OHNE Mehrkosten!
 
Die Idee der plastikfreien Verpackung von Edeka ist ein guter, lobenswerter Schritt auf dem längst überfälligen Weg. Allerdings ist auch Mehrweg-Plastik in Verbindung mit Nahrungsmitteln wegen der enthaltenen Weichmacher schon länger in Verruf. Eine Umstellung auf Metall- oder Glasbehälter ist hier dringend nötig.

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