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4 Tipps um sportlich durchzuhalten

Keine Frage der Motivation

Von Oona Mathys
Aktualisiert am 15. Jul. 2018
Fitmelonie bei Workout

Regelmäßig Sport machen und fit werden – klingt super einfach, ist aber eine verdammte Herausforderung. Warum ein sportlicher Lebensstil nicht unbedingt etwas mit Motivation zu tun hat und welche Rolle Gewohnheiten spielen, erzähle ich euch im heutigen Blogpost.

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Wie schaffst du es immer so motiviert zu sein? – Das ist vielleicht die häufigste Frage, die mir gestellt wird.

Ganz ehrlich? Ich bin es nicht. Ich mache es einfach. Und genau darum geht es. Motivation kommt und geht. Für Motivation gibt es zwar bestimmte Hintergründe, jedoch muss man sich nicht anstrengen um motiviert zu sein. Entweder man ist es, oder man ist es eben nicht. Und im Ernst? Ich denke nicht, dass es viele Menschen gibt, die hochmotiviert sind sich nach einem langen Arbeitstag auf eine Joggingrunde im strömenden Regen einzulassen. Natürlich ist es toll, wenn man motiviert in sein Workout startet oder einen gesunden Einkauf im Supermarkt tätigt. Ich spreche hier aber von einzelnen Situationen. Wir sind keine Fitnessmodels, deren Job es ist gut und fit auszusehen. Wir haben ein Berufsleben, ein Privatleben und das ein oder andere Problem, das wir lösen müssen. Da greift man halt lieber mal zum Schokoriegel als zur Karotte. Nervennahrung, ihr wisst schon. Solange man Sport macht, weil es einem ausschließlich Spaß machen soll, steht die Motivation natürlich an erster Stelle. Wenn man aber ein bestimmtes Ziel vor Augen hat und dabei ab und zu auch die Zähne zusammen beißen muss, macht das nicht immer unbedingt Spaß. Dann braucht man neben Motivationsschüben auch einen starken Willen und gute Gewohnheiten, die einem zu diesem Ziel bringen!

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Die Tüte Popcorn im Kino wird gegessen, weil man sich einen Film anschaut und sich etwas gönnen möchte. Das ist normal, das machen doch alle. Wir sind dazu in der Lage uns Dinge und Verhaltensweisen an- und abzugewöhnen. Daraus entstehen dann entweder gute oder schlechte Gewohnheiten. Ich habe zum Beispiel eine Zeit lang Sojamilch getrunken, da ich Kuhmilch nicht mehr so gut vertragen habe. Am Anfang fand ich die Sojamilch scheußlich doch schon nach kurzer Zeit und einer Phase, die garantiert nichts mit Motivation zu tun hatte , gefiel mir der Geschmack und ich hatte mich daran gewöhnt. 

Motivation lässt uns beginnen, Gewohnheiten sorgen dafür dass wir weitermachen. 

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