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Öko-Grillen? Logisch!

Von Jessica Bolewski
Aktualisiert am 18. Dez. 2018
Ökologisch grillen

Haben Sie schon die Grill-Saison eingeleitet? Neben der wichtigen Frage, was denn Kulinarisches auf dem Rost landet, bekommt das ökologische Grillen eine immer größere Bedeutung. Worauf man bei Grillkohle, Anzünder und Grillgut achten sollte, verrate ich Ihnen in diesem Blog-Eintrag.

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Ökologisch Grillen

Für immer mehr Menschen ist es wichtig, sich ausgewogen und gesundheitsbewusst zu ernähren. Vor allem Gemüse und andere pflanzliche Produkte landen dann meist auf dem Teller. Beim Grillen ist das nicht anders: Auch hier geht der Trend hin zu Saisonalem aus dem Garten oder aus der Ernte des Bauern um die Ecke. Das kann sich aber nicht nur positiv auf die eigene Gesundheit, sondern auch auf die der Umwelt auswirken.

3 Tipps

Schon kleine Veränderungen beim herkömmlichen Grill-Verhalten tragen zu mehr Nachhaltigkeit bei. Hier kommen drei einfache Tipps für ökologisches Grillen:

Die Grillkohle

Ökologisch grillen beginnt bei der Kohle: Statt zu Ware aus fernen Ländern und teilweise illegaler Abholzung zu greifen, lieber solche aus heimischer Holzwirtschaft verwenden. Achten Sie beim Kauf der Holzkohle daher auf das Siegel des Forest Stewardship Council (FSC): Hier stammen alle Rohstoffe aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung. 

In vielen Baumärkten oder Supermärkten ist die Öko-Kohle erhältlich und außerdem nicht teurer als herkömmliche Ware. Ist bei der Grillkohle das DIN-Zeichen "DIN EN 1860-2" angegeben, bedeutet dies, dass die Holzkohle nicht aus alten Möbeln hergestellt wurde, weniger Giftstoffe enthält und keine Rückstände von Lacken oder Ähnlichem aufweist.

Grill mit Fleisch und Gemüse

Der Grillanzünder

Chemische Grillanzünder riechen nicht nur übel, sie enthalten auch chemische Stoffe, die man nicht gerne mitsamt des Grillguts verspeisen möchte. Besser sind da Kaminanzünder aus nachhaltigen Rohstoffen wie beispielsweise reine Holzfasern getränkt in Wachs. Hier werden keine synthetischen oder chemischen Stoffe bei der Herstellung verwendet – perfekt für das ökologische Grillen!

Zusammen mit dem Grillanzünder und bereits brennendem Papier glüht die Kohle schnell und dem Grillspaß steht nichts mehr im Wege! Toller Nebeneffekt: Die ätherischen Öle im Holz verbreiten einen tollen Duft und können zusätzlich dabei helfen, Insekten fernzuhalten.

Das Grillgut

Wer am liebsten Fleisch auf dem Rost grillt, sollte auf die Qualität achten: Bereits marinierte Billigware vom Discounter sollte nicht die erste Wahl sein. Stattdessen lieber ein kleineres, hochwertigeres Fleischstück – am besten aus der Region – grillen. Das kostet zwar etwas mehr als die Massenware, der gute Geschmack wird sich aber garantiert auszahlen!

Weniger Fleisch, mehr Gemüse: Kulinarische Highlights gibt es vor allem auch mit pflanzlichen Lebensmitteln auf dem Grill zu entdecken. Spieße oder Päckchen mit Gemüse wie Zucchini, Tomaten oder Champignons und Kräutern wie Salbei, Thymian oder Rosmarin zaubern im Nu mediterranes Flair auf die Teller und in den heimischen Garten.

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