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Gehört Butter in den Kühlschrank?

Nicht zu hart und nicht zu weich: Butter muss streichzart sein. Dafür lagert sie am besten im Butterfach vom Kühlschrank. Aber die Härte der Butter hängt nicht nur von der Lagertemperatur ab.

Gehört Butter in den Kühlschrank? Gehört Butter in den Kühlschrank?
Jeder deutsche Bundesbürger verzehrt im Durchschnitt etwa 6,5 Kilogramm Butter pro Jahr. Ob auf Brot, im Kuchen oder auf gedünstetem Gemüse: Butter schmeckt gut und ist – in Maßen genossen –gesund. Da Butter leicht verderblich ist, fühlt sie sich im Kühlschrank am wohlsten. Außerhalb des Kühlschrankes wird die Butter schnell ranzig und fängt an, unangenehm zu riechen. Das Butterfach in der Kühlschranktür ist deshalb der optimale Lagerort. Hier herrschen mildere Temperaturen als im restlichen Kühlschrank, so dass die Butter nicht zu hart wird. Am besten nimmt man sie ein paar Minuten vor dem Verzehr aus dem Kühlschrank heraus. So wird sie besonders streichfähig und kann ihr Aroma voll entfalten. Bleibt die Butter trotzdem hart, kann das auch andere Ursachen haben: Sowohl das Futter der Kuh und der Herstellungsprozess als auch starke Temperaturschwankungen können Einfluss auf die Butterhärte haben. Tipp: Butter ist sehr empfindlich und nimmt Fremdgerüche schnell auf. Um zu vermeiden, dass sie nach Käse, Fisch oder anderem Kühlschrankinhalt schmeckt, lagert man sie am besten in einer Butterdose aus Glas, Porzellan oder Kunststoff.

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