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Macht Stress dick?

Von EAT SMARTER
Aktualisiert am 27. Dez. 2018
Macht Stress dick? Macht Stress dick?

Stress macht schlank, Ruhe dick? Weit gefehlt! Das Gegenteil dieser weit verbreiteten "Ernährungsweisheit" ist der Fall: Wer Stress hat, nimmt besonders schnell zu.

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Wer gestresst ist, kommt nicht dazu, zu essen und nimmt nicht so schnell zu. Eine weit verbreitete Meinung, die leider falsch ist. Genau das Gegenteil ist der Fall: Wer unter Stress steht, nimmt leichter zu und schwerer ab. Das zeigen neue Studien. Das liegt zum Einen daran, dass man bei Stress vermehrt zu fettigen und süßen Speisen greift. Zum Anderen ist das Hormon Cortisol schuld. Es wird bei Stress vermehrt ausgeschüttet und hat leider dicke Nebenwirkungen: Cortisol sorgt für eine Verlangsamung des Fettabbaus und fördert noch dazu die Bildung von Fettgewebe im Bauchraum.
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Bisherige Kommentare

 
Bis zu meinem 32 Lebensjahr konnte ich mich selbst als schlank bezeichnen und meinen Speisezettel bzw. meine Essgewohnheiten habe ich keineswegs verändert. Aus eigener Erfahrung konnte ich feststellen, dass sich Stress und ohnmächtige Lebensumstände, eher depressive Stimmungen sowie Schlafmangel über einen längeren Zeitraum hinweg in der Gewichtszunahme bemerkbar machen, und das ohne jegliche Erhöhung der Kalorienzufuhr. Hingegen ein Gefühl von Entlastung, Freude und Glück können durchaus einen Abbau von überflüssigem Fettgewebe ohne großartiges Zutun bewirken. Leider wird mit falschen Meinungen immer wieder Menschen Unrecht getan. Weder ist jeder Übergewichtige gleichzeitig fettsüchtig oder krank, noch ist jeder Schlanke immer automatisch gesund. Und so ist auch nicht jeder Untergewichtige gleichzeitig magersüchtig. Die persönliche Lage, in der sich ein Mensch befindet, spielt eine entscheidende Rolle auf den Hormonhaushalt und die Fettspeicherung des Körpers.
 
Hast du auch mal deine Schilddrüse checken lassen? Denn mir geht es genauso und ich habe Hashimoto und damit eine Unterfunktion:-(

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