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Haben frittierte Lebensmittel schädliche Inhaltsstoffe?

Wenn Sie Pommes frites, Berliner & Co. in frischem Fett bei 180 Grad goldbraun ausbacken, sind keine Risiken zu befürchten. Aber durch überhitzte, zu lange benutzte Frittierfette kann eine Vielzahl von giftigen Substanzen entstehen, die in die Nahrungsmittel eindringen. Verlassen Sie sich deshalb auf Ihre Nase und machen Sie einen Bogen um Imbissstände, deren Frittierfett schon von weitem schlecht riecht.

Schädliche Inhaltstoffe in Pommes frites? Schädliche Inhaltstoffe in Pommes frites?

Sonnenblumen-, Soja- und Olivenöl sind empfindlicher gegen Überhitzung als Butterschmalz, Schweineschmalz und gehärtete Pflanzenfette. Eine zusätzliche Schädigung aller Frittierfette entsteht durch höhere Temperaturen als 180 Grad und langes Aufbewahren nach dem Anwenden. Aus geschmacklichen und gesundheitlichen Gründen sollten Sie Frittierfett sicherheitshalber nur ein einziges Mal verwenden, maximal jedoch fünfmal ‑ auch wenn das teuer ist. 

Vorsicht ist besonders deshalb angebracht, weil neuere Forschungsergebnisse darauf hindeuten, dass oxidierte, also verdorbene Fette selbst für die Makrophagen, unsere zelluläre Ordnungstruppe im Organismus, ungenießbar sind. Sie "ersticken" an solchem Fett und enden als schaumiger Belag in den Arterienwänden. Verdorbenes Fett und gleichzeitiger Mangel an Vitamin E sind ‑ wenn die Forschungsergebnisse der Weltgesundheitsorganisation sich bestätigen ‑ der erste Schritt zur Arterienverkalkung.
 

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