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Welche Kochtöpfe sind die besten?

Gesund und nährstoffschonend können Sie in allen Töpfen kochen, ganz gleich, ob sie aus Stahl, Glas, Email­le oder Eisen sind. Hauptsache, die Töpfe besitzen einen gut geschliffenen wärmeleitenden Boden und einen fest schließenden Deckel, denn nur dann lässt sich darin Gemüse mit wenig Flüssigkeit garen und die enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe bleiben so gut es geht erhalten.

Den richtigen Topf finden – gar nicht so schwer! Den richtigen Topf finden – gar nicht so schwer!

Säurereiche Lebensmittel wie Spinat und Rhabarber kochen Sie zur Vorsicht besser nicht in Aluminiumtöpfen. Durch die in ihnen enthaltene aggressive Oxalsäure könnte Aluminium freigesetzt werden, das bis heute im Verdacht steht, schleichende Vergiftungen des Nervensystems zu verursachen. Aus diesem Grund sollten Sie auch fertige salz- und säurereiche Gerichte nicht in Aluminiumschalen und -folie aufheben. Verwenden Sie in der Küche besser nie Alufolie in Kombination mit Metallgefäßen.

Allergiker müssen aufpassen

Ein ganz spezielles Problem haben Menschen mit einer ausgeprägten Nickelallergie, wenn es um Kochgeschirr geht. Falls geringe Mengen des Metalls beim Kochen aus dem Geschirr ins Essen übergehen, könnten unangenehme allergische Reaktionen die Folge sein. Zwar soll nach neuen Untersuchungen aus Stahltöpfen (Chromnickelstahl) beim Kochen kein Nickel austreten, andere Studien weisen jedoch auf ein Risiko hin. Wer sichergehen möchte, nimmt bis zur endgültigen Klärung emaillierte Töpfe und hebt Speisen nicht in Metallgefäßen auf.
 

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