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Mülltrennung: So trennen Sie Müll richtig

Von Lara Schümann
Aktualisiert am 11. Feb. 2019
Mülltrennung

Mülltrennung und richtiges Recycling ist oft gar nicht so leicht, ergibt für die Umwelt aber nur Sinn, wenn ein paar wichtige Regeln eingehalten werden. Wir klären alle Unklarheiten zur Mülltrennung und beantworten die häufigsten Fragen.

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Inhaltsverzeichnis
  1. Welcher Müll gehört in welche Tonne?
  2. Was gehört in den Papiermüll?
  3. Was gehört in den gelben Sack?
  4. Was gehört in den Restmüll?
  5. Was gehört in den Biomüll?
  6. Wie trennt man Glas richtig?
  7. Einweg- oder Mehrwegflasche: Das bedeuten die Zeichen
  8. Mülltrennung: Was sonst noch wichtig ist
  9. FAQ: Die häufigsten Fragen zur Mülltrennung 
  10. Die Geschichte der Mülltrennung
  11. Wissen zum Mitnehmen

Im besten Fall sollte Müll erst gar nicht entstehen und viel mehr vermieden werden. Wenn Sie gerne mit weniger Müll im Alltag auskommen möchten, dann lesen Sie unseren Artikel zu Zero-Waste: Ein Leben ohne Müll.

Wer dem Müll aber nicht ganz entsagen kann, was auch durchaus eine große Herausforderung darstellt, findet hier Tipps, die bei der richtigen Mülltrennung im Alltag sehr hilfreich sein können und gleichzeitig gut für die Umwelt sind.

Welcher Müll gehört in welche Tonne?

Verpackungen, Elektroschrott, Plastik, Lebensmittel – in welche Tonne gehört was? Eine Alltagsfrage, die so manche schnell verzweifeln lässt. Vor allem aber auch, weil jede Kommune frei entscheiden kann, wie sie Müll trennt und mit Abfall, Altgeräten & Co. umgeht.

In Berlin trennt man anders als in Hamburg. Das fängt schon bei den Farben und Formen der Tonnen an und geht bis hin zur eigentlichen Mülltrennung: Zum Beispiel muss mancherorts Bio-Abfall gar nicht separiert entsorgt werden, sondern landet einfach mit in der Restmülltonne. Wie soll man da noch den Überblick behalten?

Beim Mülltrennen unterscheidet man fünf Kategorien:

  • Papier/Pappe/Karton
  • Restmüll
  • Kunststoff (Leichtverpackungen aus Kunststoff)
  • Bioabfall
  • Behälterglas

Damit wir Ihnen die alltägliche Mülltrennung erleichtern können, haben wir hier die wichtigsten Kategorien genauer unter die Lupe genommen. Was gehört in welchen Müll? Hier sind regionale Ausnahmen möglich. Sie können sich bei Ihrer Kommune informieren (1).

Merke!

Richtige Mülltrennung ist gar nicht so einfach. Es wird in Papiermüll, Restmüll, Plastikmüll, Biomüll und Gläser unterschieden.

Was gehört in den Papiermüll?

Das Sortieren von Papiermüll wird Ihnen wahrscheinlich noch am einfachsten fallen. Eigentlich ist ja ganz klar, was in die blaue Tonne gehört und was nicht, oder? Allerdings enstehen auch hier typische Fehler, die schnell und unbewusst passieren, aber vermieden werden können.

Grundsätzlich gehört Altpapier, also Kartons, Papier und Verpackungen aus Pappe, in die Altpapiertonne. Aber wussten Sie, dass Kassenzettel und auch Fahrkarten nichts im Altpapier zu suchen haben, weil sie aus Thermopapier bestehen? Diese gehören in den Restmüll oder verbrannt. Und wie sieht es mit Pizza-Kartons aus und Tiefkühl-Kartons aus?

Die meisten werden wohl davon ausgehen, dass Pizza-Karton in den Papiermüll gehört. Karton ist ja schließlich aus Papier. Allerdings ist dieser meist mit Essensresten verunreinigt. Wenn Schmutz ins Altpapier gelangt, kann es nicht mehr recycelt werden. Dasselbe gilt auch für Tiefkühl-Kartons: bleiben Rückstände von Tiefkühlgemüse, Obst oder Kuchen zurück, gehören diese nicht in den Papiermüll. Außerdem sind Tiefkühl-Kartons meist mit Kunststoff oder Metall beschichtet. 

Was in die blaue Tonne darf und was nicht, erfahren Sie in dieser Übersicht:

Ja :) Nein :(
Zeitungen Tapetenreste (Renovierungsabfälle)
Hefte benutzte Servietten
Verpackungspapier                                                                                                                         Küchentücher und Pappteller (Restmüll)
Altpapier Kassenzettel und Fahrkarten aus Thermopapier (Restmüll)
  Wachspapier (Restmüll)
  Tetra-Packs (gelber Sack)
  Aufkleber und Post-Its (Restmüll)
  Pizza-Kartons/ Tiefkühl-Kartons

Merke!

In den Papiermüll gehören unter anderem Kartons, Altpapier und Verpackungen. Kassenzettel hingegen nicht.

Was gehört in den gelben Sack?

In den gelben Sack gehören Leichtverpackungen aus Kunststoff, Aluminium oder Weißblech (2,3).

In dieser Übersicht erfahren Sie, welche Dinge zum Beispiel in die gelbe Tonne gehören und welche nicht:

Ja :) Nein :(
Eisverpackungen Blechgeschirr
Konserven- und Getränkedosen CDs und Disketten
Verschlüsse Elektrogeräte
Joghurtbecher und -deckel (Becher von Milchprodukten) Feuerzeuge
Milchbeutel Klarsichthüllen
Müsliriegelpapier Kugelschreiber
Aludeckel    nicht geleerte Verpackungen  
Nudeltüten Styroporreste
Shampooflaschen, Zahnpastatuben Zahnbürsten
Schaumstoffverpackungen beschichtetes Backpapier
Getränkekartons verschmutzte Küchentücher
Spraydosen Servietten und Pizzakartons
Tetra-Packs sonstige Kunststoffgegenstände
Vakuumsverpackungen von Kaffee Eimer, Blumenkästen, Babywannen 

Gut zu wissen: Die Kunststoffe auf dem gelben Sack werden beim Recyceln zu Regranulat Systale, einem Grundstoff für neue Kunststoffprodukte, verarbeitet, wodurch neue Rohstoffe enstehen. Außerdem werden bei diesem Prozess im Vergleich zur Kunststoffverbrennung circa 1,26 Tonnen CO2 je Tonne Kunststoff gespart, der Kunststoff wird in einem geschlossenen Kreislauf gehalten und natürliche Ressourcen eingespart, was unserer Umwelt zugutekommt.

Merke!

Kunststoffe, Aluminium und Weißblech kommen in die gelbe Tonne. Mit dem richtigen Mülltrennen können Sie jeden Tag dazu beitragen, die Umwelt zu schützen.

Was gehört in den Restmüll?

Das gehört in die Restmülltonne/schwarze Tonne:

  • Fotos/Filme
  • Glühlampen (Energiesparlampen sind Sondermüll)
  • Taschentücher
  • Pizzakartons
  • Kassenzettel und auch Fahrkarten (aus Thermopapier)
  • Kugelschreiber
  • Feuerzeuge
  • Kondome
  • Binden und Tampons
  • Wegwerf-Windeln
  • Glaswolle
  • WC-Deckel
  • Geschirr und Keramik
  • Trinkgläser
  • Spiegelglas/Fensterglas
  • Kerzenwachs
  • Lederreste
  • Zigarettenkippen
  • Putzlappen
  • Kaugummis
  • Disketten (CDs sind Sondermüll)

Das darf nicht in die schwarze Tonne: Elektrogeräte, Batterien, Lacke/Farben/Chemikalien, Flaschen und Gläser.

Die beiden Auslaufmodelle Glühbirne und Halogenlampe dürfen bedenkenlos im Restmüll entsorgt werden. Die enthaltenen Wertstoffe sind nur in sehr geringen Mengen vorhanden und bei der Entsorgung daher nicht relevant.

Bei Energiesparlampen und LED-Lampen ist das anders, diese müssen unbedingt gesondert entsorgt werden – besonders Energiesparlampen, in denen das giftige Quecksilber enthalten ist. Unsachgemäß entsorgt kann dieses über die Müllverbrennung in die Umwelt gelangen.

Bei der Mülltrennung sollten Energiesparlampen also nicht in den Hausmüll. Die Lampen können beim Wertstoffhof oder an lokalen Sammelstellen wie Drogerien oder bestimmten Supermärkten abgegeben werden.

Merke!

In den Restmüll kommen unter anderem Taschentücher, Kaugummis und Kugelschreiber. Energiesparlampen und LED-Lampen hingegen müssen extra entsorgt werden.

Was gehört in den Biomüll?

Bei einer richtigen Mülltrennung gibt es Dinge, die in den Biomüll kommen und Dinge, die dort nicht hineingehören:

Ja :)  Nein :(
Speisereste (Fisch, Wurst, Brot, Käse…)                                                                                                         Wegwerf-Windeln
Obst- und Gemüseabfälle Zigarettenkippen (Restmüll)
Eierschalen       Holzprodukte (Restmüll)
Kaffee- und Teefilter Hundekot (Restmüll)
Grünlandabfälle Öl- und Farbreste (Sondermüll)
Schnittgut, Laub, Blumen Metall (Kleinteile in den Restmüll, größere Teile auf den Schrottplatz)
Haare  
Federn  
Wollabfälle  

Wie trennt man Glas richtig?

Leere Gläser und Flaschen gehören je nach Farbe, also grün, weiß oder braun, in den jeweiligen Altglascontainer. Dabei ist blau, gelb und generell bunte Flaschen gleich grün.

Also das nächste Mal aufgepasst beim Glascontainer! Grünes Glas verträgt diese Verunreinigungen, nicht jedoch weißes Glas. Eine einzige grüne Flasche kann 500 Kilogramm Weißglas verfärben und auch Braunglas sollte farbenrein gesammelt werden (3).

Nicht in den Glascontainer gehören: Porzellan, Steingut, Glühbirnen, Keramik, Trinkgläser, Spiegel oder Flachglas wie Fensterscheiben.

Muss man die Deckel und Korken vorher abmachen? Die meisten Recycling-Maschinen von Altglas können Deckel und Korken, die zurückbleiben, aussortieren. Sie können sie trotzdem vorher abmachen und in den gelben Sack werfen. Naturkork sollte hingegen im Restmüll entsorgt werden. Noch besser wäre es, ihn im Weinhandel oder bei Wertstoffhöfen abzugeben, damit der Kork recycelt werden kann.

Tipp: Papieretiketten dürfen auf Altglas kleben bleiben und Sie müssen das Glas auch nicht ausspülen, eine löffelreine Entsorgung reicht völlig aus.

Merke!

Gläser und Flaschen werden nach Farbe in den jeweiligen Containern sortiert. Blaue, gelbe und rote Flaschen kommen in den grünen Container. Porzellan und Spiegelglas hingegen haben dort nichts zu suchen.

Einweg- oder Mehrwegflasche?

Mülltrennung: Was sonst noch wichtig ist

Was gehört in den Altkleider-Container?

Stark verschmutzte, alte oder stark beschädigte Kleidung und Wäsche sollten Sie direkt im Hausmüll entsorgen. Denn wenn Sie diese in den Altkleider-Container werfen, entsteht ein unnötiger Mehraufwand für Sammler und Sortierer.

In welchen Müll gehören Medikamente?

Medikamente können Sie über den Restmüll entsorgen. Am besten tief unten in der Tonne verbergen, damit Kinder nicht versehentlich darankommen.

Was ist eigentlich Sondermüll?

Zum Sondermüll zählen all die Dinge, die schädliche Stoffe enthalten und deshalb gesondert von anderen Abfallprodukten entsorgt werden müssen. Sondermüll ist beispielsweise gesundheitsgefährdend, explosiv, wasser- und luftgefährdend.

Bei der Mülltrennung zählen unter anderem folgende Dinge zum Sondermüll:

  • Nagellackflaschen
  • Elektromüll
  • CDs (Plastikhülle zum Wertstoffmüll, CDs gesammelt zu Wertstoffhöfen)
  • Säuren
  • Batterien (bei Supermärkten, Tankstellen oder Elektrofachhändlern abgeben)
  • Leuchtstoffröhren (beim Elektrofachhändler oder einem lokalen Wertstoffhof abgeben)

Merke!

Achten Sie darauf, was Sie in den Altkleider-Container werfen, um den Sortierern Mehraufwand zu ersparen. Es gibt auch einen Sondermüll: dort sollten CDs, Elektromüll und Batterien entsorgt werden.

FAQ: Die häufigsten Fragen zur Mülltrennung 

Muss ich meinen Joghurtbecher ausspülen bevor ich ihn in den Müll werfe?

Nein, leichte Rückstände dürfen enthalten bleiben, da der Kunststoff vor der Aufbereitung nochmal gewaschen wird. Größere Reste sollte man zumindest grob auskratzen. Im Gegenteil sparen Sie durch das nicht Ausspülen Wasser und schonen somit die Umwelt – denn im Recycling-Prozess wird genug Wasser verbraucht.

Gut ist es, Plastikbehälter nicht ineinander zu stapeln und die Deckel abzunehmen, denn das sorgt für eine Erleichterung beim automatischen Sortieren. Außerdem ergibt es Sinn, Milchbeutel vor dem Wegwerfen flach zu drücken.

Tipp: Um den Plastikmüll durch Joghurt zu vermeiden, können Sie Joghurt auch im Glas kaufen, für das Sie bei Rückgabe Pfand bekommen.

In welchen Müll gehören Deo- und Parfumflaschen aus Glas?

Genauso wie Marmeladen-, Honig-, Gurken- oder Olivengläser gehören kleine Flaschen aus Glas, also beispielsweise Hustensaft, Parfum oder Deo, in den Altglascontainer und sollten nach Farben getrennt werden. 

In welchen Glascontainer kommen blaue und rote Flaschen?

Das grünes Glas am besten mit anderen Farben verträglich ist, können Sie blaues, gelbes oder rotes Glas in den Container für Grünglas schmeißen. Bei weißem Glas würden diese Farben zu Verunreinigungen führen.

Was mache ich mit alten CDs und DVDs?

CDs und DVDs gehören nicht in die Restmülltonne und auch nicht in den gelben Sack, wie die meisten wohl vermuten. Da sie aus einem recycelbaren Grundstoff (Polycarbonat) bestehen, können sie wiederverarbeitet werden. Deshalb sollten sie bei Wertstoffhöfen oder anderen Sammelstellen entsorgt werden. Sie haben Angst, dass dadurch vertrauliche Daten in falsche Hände geraten? Durch tiefes Ritzen der Oberseite machen Sie die CD unlesbar.

Wie entsorge ich meine Kreditkarte?

Eine beliebte Methode ist das Zerschneiden der Karte mit der Schere und die Entsorgung dieser im Restmüll. Wer Missbrauch aber wirklich vermeiden möchte, sollte seine nicht mehr benötigte Karte bei der entsprechenden Bank abgeben. Dort wird sie fachgerecht entsorgt und Sie sind auf der sicheren Seite.

Wie entsorge ich Altöl?

Sie haben einen Ölwechsel gemacht und fragen sich jetzt „Wohin mit dem Altöl“? Prinzipiell sind Werkstätten und Händler, die Öl verkaufen auch dazu verpflichtet, Altöl in der gleichen Menge anzunehmen (Tipp: Kassenbon aufbewahren). Wenn Sie also neues Öl kaufen, können Sie das alte Öl direkt abgeben.

Außerdem kann Öl bei Wertstoffhöfen entsorgt werden. Hier müssen Sie sich über die Maximalmenge informieren, die der jeweilige Wertstoffhof annimmt. Derselbe Prozess gilt für Ölfilter oder andere ölhaltige Abfälle, die bei einem Ölwechsel anfallen.

Die Geschichte der Mülltrennung

Angefangen hat die Mülltrennung unmittelbar nach der Wiedervereinigung Deutschlands. Am 8. Mai 1991 verabschiedete die Bundesregierung die Verpackungsverordnung, die Bundesumweltminister Klaus Töpfer veranlasste, um den Abfall langfristig zu verringern und wiederverwertbare Wertstoffe aus dem Abfall herauszufiltern.

Trotz Widerstand setzte Klaus Töpfer den Zwang zu mehr Recycling durch und verpflichtete Ende 1991 die Hersteller, ihre Verpackungen zu recyceln und dafür die Kosten zu tragen. Die Verpackungshersteller mussten für den grünen Punkt eine Gebühr an das Duale System Deutschland (DSD) zahlen. Wegwerfgesellschaft adé!

Das Duale System Deutschland, welches den grünen Punkt zum Markenzeichen der Mülltrennung in Deutschland machte, war als Dienstleister für die Organisation des Systems und der Finanzierung zuständig. Auf Wunsch konnte außerdem jeder Grundstücksbesitzer gelbe Säcke erhalten und somit Geld einsparen, weil dadurch weniger Abfälle in der gebührenpflichtigen Restmülltonne landeten.

Der grüne Punkt wurde allerdings von gelben Tonnen und Säcken verdrängt, da Bürger nun ihren gesamten Abfall in den gelben Sack entsorgten, was die Kosten natürlich erhöhte. Mit dem Machtwechsel setzte Umweltminister Jürgen Trittin 2001 das Dosenpfand durch, was durch unterschiedliche Regelungen der Geschäfte zu großen Verwirrungen führte. Erst als die EU ein einheitliches Modell entwickelte, mit dem heute alle Dosen-, Mehr- und Einwegflaschen gegen Geld eingetauscht werden können, herrschte hier eine klare Struktur.

Seit 2009 muss der grüne Punkt gar nicht mehr auf allen Verpackungen abgebildet werden, da die Entsorgung schon über die Papiertonne, Glastonne oder gelbe Tonne bezahlt ist.

Merke!

Die Mülltrennung begann 1990 mit der Einführung des Grünen Punktes – dem Dualen System Deutschland – und der Einführung der Verpackungsverordnung 1991.

Auch interessant:

Wissen zum Mitnehmen

Mülltrennung ist ein enorm wichtiges Thema. Sie können jeden Tag die Umwelt schützen, indem Sie richtig Müll trennen. Dass im Recycling viel Potenzial steckt, ist vielen Menschen nicht bewusst. Denn nur wenn wir richtig Müll trennen, können Sortieranlagen optimal arbeiten und die Umwelt kann somit geschützt werden.

Bei einem funktionierenden Recyclingprozess werden Sekundärstoffe zur Verfügung gestellt, die weiterverarbeitet werden können und unter anderem aufgrund von weniger Energieverbrauch und reduziertem Treibhauseffekt eine geringere Umweltbelastung aufweisen. Damit das alles funktioniert, ist eine richtige Mülltrennung sehr wichtig.

Versuchen Sie also in Ihrem Alltag darauf zu achten, welcher Müll wo reingehört, um negative Folgen zu vermeiden. Was unter anderem in den gelben Sack, in den Restmüll und in die Papiertonne kommt, können Sie oben im Artikel nachlesen. 

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