Wir informieren Sie!

Studienschau der Woche 03/17

Von EAT SMARTER
Aktualisiert am 27. Dez. 2018
studienschau

In unserer aktuellen Studienschau stellen wir Ihnen interessante Fakten zu den Themen Ernährung, Gesundheit, Abnehmen und Fitness vor. Heute informieren wir Sie unter anderem darüber, dass eine fleischreiche Ernährung die Lebenserwartung deutlich senkt, Depressionen mit Herzerkrankungen zusammenhängen können, ein Hormon namens Irisin beim Abnehmen helfen kann und darüber, dass auch kurzes Training zu Erfolgen führen kann.

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Studien zu Ernährung

Neue Studie: Viel Fleisch verkürzt das Leben

Eine Studie aus Schweden hat nachgewiesen, dass hoher Fleischkonsum die Lebenserwartung deutlich senkt – unabhängig davon, wie viel an gesundheitsfördernden Lebensmitteln wie Obst und Gemüse sonst noch gegessen wird.

Wissenschaftler der medizinischen Universität Karolinska Institutet in Stockholm untersuchten über einen Zeitraum von 16 Jahren bei 74.645 Personen unterschiedlicher Altersstufen die Auswirkungen des Fleischkonsums auf die Lebenserwartung und fanden heraus, dass Fleischliebhaber eine 21 Prozent höhere Sterberate aufweisen. 

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Studien zu Gesundheit

Depression birgt hohes Risiko für Herzerkrankungen

Münchner Forscher haben einen Zusammenhang von Depressionen und Herzkreislauferkrankungen gefunden. Die Psyche hat offenbar einen Einfluss auf die körperliche Gesundheit.

Depressionen sind hierzulande weit verbreitet, sie gehören zu Deutschlands Volkskrankheiten. Und dennoch wird diese Krankheit oftmals unterschätzt: Depressionen gefährden das Herz. 
 

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Studien zu Abnehmen

Das Hormon Irisin – Fett weg ohne Sport?

Vor etwa vier Jahren sorgte eine Studie für Schlagzeilen. Forscher hätten ein Hormon gefunden, das beim Abnehmen helfen soll. Und das, ohne Sport. Der Name: Irisin. Doch was ist dran?

Es klingt auf den ersten Blick sehr verlockend: Ein Hormon soll dafür sorgen können, dass man auch ohne große körperliche Anstrengung abnehmen kann. Irisin, so heißt das Hormon, wird vom Körper bei sportlicher Aktivität in den Muskeln selbst produziert. Es sorgt dafür, dass Weißes in braunes Fett umgewandelt wird. Anders als weißes Fett speichert braunes Fett keine Energie, vielmehr wandelt es Energiereserven in Wärme um, was den Kalorienverbrauch steigert. Bei Erwachsenen ist braunes Fettgewebe in der Regel kaum mehr vorhanden.

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Studien zu Fitness

Hoch-Intensitäts-Training (HIT): Weniger ist mehr

Sportwissenschaftler sind sich heute einig: Auch kurzes, dafür aber heftiges Training verspricht Erfolg und macht womöglich sogar schneller fit als herkömmliche Methoden mit moderater Belastung. 

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(lisi)

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