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Wir informieren Sie!

Studienschau der Woche 40/16

Von EAT SMARTER
Aktualisiert am 27. Jul. 2017

Heute stellen wir Ihnen in unserer aktuellen Studienschau interessante Fakten zu den Themen Ernährung, Gesundheit, Abnehmen und Fitness vor. Wir informieren Sie unter anderem darüber, wie Sie durch Yoga Stresssymptome und leichte Depressionen lindern können und wieso Sie auf einen regelmäßigen Alkoholkonsum besser verzichten sollten.

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Studien zu Ernährung

Ist ein wenig Alkohol gesund?

Ein Glas Rotwein am Tag ist doch gesund!? Dieser Satz ist laut neuester Erkenntnisse längst überholt. Die vermeintlich positive Wirkung auf das Risiko an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erkranken sind in Anbetracht der Tatsache, dass Alkohol ein Gift für den Körper ist, verschwindend gering. Jeglicher Alkoholkonsum fördert Krankheiten, wie zum Beispiel Krebs. Hier gilt: Je mehr Alkohol, desto höher das Risiko! 

Auch wenn in einigen Alkoholika gesundheitsfördernde sekundäre Pflanzenstoffe enthalten sind, ist dieser Anteil minimal. Letztlich muss jeder für sich selbst entscheiden, wie er mit Alkohol umgeht. Doch man sollte immer bedenken, dass jeglicher Alkohol keinesfalls ein notwendiger Bestandteil einer ausgewogenen, gesunden Ernährung ist. Er bleibt ein Gift für den Körper.

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Studien zu Gesundheit

Krankschreibungen erreichen Rekord - Viele leiden an Rückenschmerzen

Die Krankschreibungen in Deutschland verzeichnen eine ansteigende Tendenz. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2015 lag die Anzahl der Krankschreibungen zur selben Zeit im Jahr 2016 um 0,3 Prozentpunkte höher. Der Grund des Anstieges der Fehltage liegt vor allem an psychischen Leiden und Muskel-Skelett-Erkrankungen wie Rückenschmerzen. Bei diesen Diagnosen stieg die Zahl der Fehltage um je 13 Prozent. 

Mehr als jeder dritte Berufstätige (37 Prozent) wurde demnach im ersten Halbjahr 2016 mindestens einmal krankgeschrieben. Im Schnitt dauerte eine Erkrankung 12,3 Tage, im Vorjahreszeitraum waren es 11,7 Tage, so das Ergebnis der aktuellen Analyse der DAK-Gesundheit.

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Studien zu Abnehmen

Abnehmen trotz Adipositas-Gen

Die im Fachmagazin BMJ (British Medical Journal) veröffentlichte Meta-Studie ergab, dass Übergewichtige, die das sogenannte Adipositas-Gen tragen, ebenso gut abnehmen können wie Menschen ohne diese genetische Disposition. Die Anzahl an fettleibigen Menschen nimmt weltweit weiterhin zu – aktuell sind es rund 2,1 Milliarden Erwachsene. In diesem Rahmen werteten die Forscher acht randomisierte, kontrollierte Studien mit insgesamt 9563 Erwachsenen aus . Darunter Erwachsene mit und ohne Adipositas-Gen. Diese versuchten jeweils über einen Zeitraum von acht Wochen bis hin zu drei Jahren durch eine veränderte Ernährung und/oder körperliche Bewegung und/oder Medikamente abzunehmen. 

Am Ende der Auswertung war klar, dass es keinen Unterschied zwischen der Adipositas-Gen-Gruppe und der Kontroll-Gruppe in Bezug auf den Gewichtsverlust gab. Laut den Forschern sind Umweltfaktoren hier viel ausschlaggebender als das jeweilige Gen-Profil.

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Studien zu Fitness

Yoga hilft bei vielen Problemen

Den Alltag entschleunigen, Konzentration fördern und lernen, den eigenen Körper zu beherrschen. Yoga ist weit mehr als nur Dehnen und Strecken. Studien belegen, dass durch die verschiedensten Yoga-Übungen das Muskel–Skelett-System aktiviert und die allgemeine körperliche Leistungsfähigkeit verbessert wird. Darüber hinaus wirkt sich Yoga präventiv und supportiv (unterstützend) auf das Herz- und Lungensystem aus. Aber vor allem lindert es bei regelmäßiger Praxis Stresssymptome und leichte Depressionen, so die Forscher der Universität Herdecke.

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(hewi)

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