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Abnehmen ohne Kalorienzählen!

Intermittent Fasting

Von Oona Mathys
Aktualisiert am 26. Mär. 2018

Neues Jahr, neue Vorsätze? Wie war das noch gleich? In meinem heutigen Blogpost stelle ich euch eine Ernährungsform vor, die keine Diät ist und mit der ihr nachhaltig Abnehmen könnt. Vorhang auf für Intermittent Fasting!

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Fitness Salat mit Lachs, Tomaten und Ziegenfrischkäse

Hunger kann ein ziemlich unangenehmes Gefühl sein. Allerdings wissen nur die wenigsten von uns, was es bedeutet richtig Hunger zu haben. Meistens haben wir einfach Lust etwas zu essen und speichern diesen Impuls als Hungergefühl ab.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein psychisch gesunder Mensch mit mittelmäßigem Einkommen in unserer heutigen Gesellschaft verhungert ist ziemlich gering (ein paar Extremfälle ausgenommen).

Essen ist so gut wie immer verfügbar. Ob am Kiosk, am Bahnhof, in der Uni oder auf der Arbeit. Eigentlich müssten wir uns ständig die Frage stellen: „Bin ich wirklich hungrig?

Stattdessen stellen wir uns die Frage: "Passt das noch rein?“  Es gibt kaum noch Phasen in denen wir wirklich NICHTS essen. Das macht es nicht nur unglaublich schwierig abzunehmen, sondern führt auch dazu, dass wir den Überblick verlieren, was wir täglich essen.

Was ist Intermittent Fasting?

Intermittent Fasting (übersetzt: Intermittierendes Fasten) keine Diät, sondern eine Ernährungsform bei der sich Essenzeiten und Fastenzeiten abwechseln.

Als Ernährungsweise beschreibt sie den Essrythmus, also wann gegessen wird. Damit unterscheidet sich von einer Vielzahl von Diäten, die oft mit einer Reduktion von Nährstoffen, beispielsweise von Kohlenhydraten oder Fetten, verbunden sind.

Mittlerweile gibt es viele verschiedene Formen des Intermittent Fasting. Eine der bekanntesten ist die 16/8 Methode.

Diese Variante des Intermittent Fasting beschreibt eine tägliche Fasten- und Essenphase. Dabei stehen die Zahlen vor dem Bruchstrich für die Stundenanzahl, in der gefastet wird.

Die  Zahlen hinter dem Bruchstrich definieren das Zeitfenster, in dem gegessen wird. Dieses Zeitfenster kann individuell angepasst und verschoben werden.

Beispiel: Die letzte Mahlzeit nehmt ihr um 19.00 Uhr zu euch. Ab da beginnt die Fastenzeit. Da in der Nacht sowieso nicht gegessen wird, „verschlaft“ ihr fast die Hälfte eurer Fastenphase.
Am nächsten Tag sollte noch bis mindestens 11.00 Uhr nichts gegessen werden.

Ab diesem Zeitpunkt habt ihr ein Essensfenster von acht Stunden, bevor ihr wieder fastet. Eigentlich ganz einfach, oder?

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