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Asiatische Schärfe: Meerrettichwurzel und Wasabi

Von EAT SMARTER
Aktualisiert am 14. Mär. 2013

Schärfe aus Asien: EAT SMARTER verrät Ihnen was Meerrettichwurzel und Wasabi so gesund macht.

Meerrettichwurzel verleiht feine Schärfe Meerrettichwurzel verleiht feine Schärfe
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Der Verwandte des Rettichs stammt ursprünglich aus den Steppen der Mongolei. In Deutschland wird der Meerrettich seit dem Mittelalter angebaut, erst als Heilpflanze, dann als Gewürz. Frische Meerrettichwurzel ist von Oktober bis Mai erhältlich und liefert dann doppelt so viel Vitamin C wie Zitrusfrüchte. Roh, geraspelt oder in dünnen Scheiben, verleiht die Meerrettichwurzel Salaten oder Soßen eine scharf-aromatische Note. Der Japanische Meerrettich (Wasabi) ist grün und beißender im Geschmack. Zusammen mit Sojasoße ist er eine Würzzutat von Sushi. Meerrettich gilt in der Volksmedizin als traditionelles Heilmittel gegen Rheuma, Gicht, Muskelschmerzen und Verdauungsbeschwerden. Seine Inhaltsstoffe fördern die Durchblutung und wirken als „natürliches Antibiotikum“. Naturheilkundler raten Menschen mit empfindlicher Blase, ab und zu eine Portion frisch geriebene Meerrettichwurzel oder Wasabi zu essen, um Blasenentzündungen vorzubeugen.

Stärken

  • Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Substanzen aus der Meerrettichwurzel das Risiko für bestimmte Krebsarten senken können.
  • Die schwefelhaltigen Senföle (Isothiozyanate) töten Viren, Bakterien und Pilze ab und wirken durchblutungsfördernd.

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