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15. März 2018

share - Das Start-up mit dem 1+1 Prinzip

Von Jasmin Böttcher

Seit dem 12. März sind die Produkte des Berliner Start-ups deutschlandweit in über 5.000 REWE- und dm-Filialen erhältlich. Das Ziel ist es, soziale Ungleichheit zu verringern.

Produkte des Start-ups share
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Die Idee

Soziale Ungleichheit ist ein großes Thema, denn Ressourcen und Wohlstand sind weltweit sehr ungleich verteilt. Die Grundbedürfnisse Trinken, Essen und Hygiene vieler Menschen sind nicht erfüllt. Genau das möchte share durch das 1+1 Prinzip ändern. Die Idee ist simpel: Für jedes verkaufte Produkt von share wird einem Menschen in Not ein gleichwertiges Produkt zur Verfügung gestellt. 

Die Produkte von share spiegeln die menschlichen Grundbedürfnisse wieder und sollen diese für alle Menschen sichern. Für eine verkaufte Flasche Mineralwasser wird der Trinkwasserbedarf eines Menschen durch den Bau oder die Reparatur von Brunnen gesichert. Ein verkaufter Bio-Riegel aus Nüssen sichert die Verteilung einer Portion Essen in Deutschland oder in einem Krisenland. Durch eine Handseife, die verkauft wird, wird ein Stück Seife finanziert. Hygiene-Trainings an Schulen finden oft in Kombination statt.

Die Produkte

Alle Produkte sind qualitativ hochwertig und ökologische wertvoll. Das Mineralwasser stammt aus einer Gebirgsquelle in den deutschen Alpen. Die drei veganen Nussriegel bestehen zu 100 Prozent aus biologischen Zutaten. Die pflegende Handseife wird in einem Familienbetrieb bei Augsburg hergestellt und enthält keine unnötigen Zusatzstoffe.

Übrigens ist jeder Artikel mit einem Tracking-Code ausgestattet. So lässt sich genau verfolgen, wo die Hilfe ankommt.

Kooperationspartner

share arbeitet mit unterschiedlichen sozialen Partnern wie der Berliner Tafel e.V., der Aktion gegen den Hunger und dem UN World Food Programm zusammen, um Menschen in Not zu helfen. Auch deutsche Prominente sind von der Idee überzeugt. Karoline Herfurth, Kostja Ullmann und Emilia Schüle unterstützten das Projekt von Anfang an. 

Ziele und Pläne für die Zukunft

Das erste Ziel ist, bis zum internationalen Weltwassertag am 22. März 50.000 Flaschen Mineralwasser zu verkaufen, was 0,15 Prozent des täglichen Mineralwasserkonsums der Deutschen entspricht. „Wenn share 0,15 Prozent des Mineralwassermarkts und ein Prozent des Snackriegelmarkts erobert, können wir jeden Tag einen Brunnen bauen und 100.000 Mahlzeiten verteilen", erklärt Karoline Herfurth. Aktuell stehen drei Produkte zum Verkauf. Das Start-up möchte das Sortiment und das soziale Engagement aber nach und nach erweitern. 

(jab)

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