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Studienschau der Woche 14/17

Von EAT SMARTER
Aktualisiert am 27. Jul. 2017

In unserer aktuellen Studienschau stellen wir Ihnen interessante Fakten zu den Themen Ernährung, Gesundheit, Abnehmen und Fitness vor. Heute informieren wir Sie unter anderem darüber, dass säurehaltige Ernährung das Diabetesrisiko erhöht, wie das Gehirn auf Schlafentzug reagiert und dass Nudeln doch nicht dick machen.

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Studien zur Ernährung

Neben der Kalorienmenge scheint ein weiterer Aspekt der Ernährung das Diabetesrisiko zu beeinflussen. Epidemiologen von der Universität in Rotterdam stellten anhand drei großer US-Studien fest, dass das Säure-Basen-Gleichgewicht einen Einfluss auf Typ-2-Diabetes hat.

Es stellte sich heraus, dass bei den Testpersonen, die zu viele säurebildende Lebensmittel zu sich nahmen, ein Drittel mehr Diabetesfälle auftraten als bei denen, die sich basisch ernährten.

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Studien zur Gesundheit

Was für Auswirkungen hat Schlafentzug auf unserem Körper? Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt haben in einer Studie untersucht, mit welchen molekularen Veränderungen das menschliche Gehirn auf ungewöhnlich lange Wachphasen reagiert.

Mit Versuchspersonen, die 52 Stunden ununterbrochen wach blieben, wurde festgestellt, dass zu wenig Schlaf die Leistungsfähigkeit eines Menschen massiv beeinträchtigt und die Aufmerksamkeit sowie die kognitiven Fähigkeiten verschlechtert.

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Studien zum Abnehmen

Wer abnehmen möchte, sollte Nudeln von seinem Speiseplan streichen. Oder? Nicht unbedingt stellte sich jetzt heraus. Es gibt gute Nachrichten für alle Pastafans. Nudeln scheinen nach der Auswertung einer Studie von italienischen Forschern keine Dickmacher zu sein.

Aus zwei Bevölkerungsstudien ging hervor, dass Menschen, die häufig Pasta essen, nicht unbedingt mehr von Übergewicht betroffen sind wie Menschen, die keine Pasta zu sich nehmen. Im Gegenteil: Umso mehr Nudeln von einem Probanden verzehrt wurden, umso besser schnitten sie im Bereich BMI, Taille-Hüft-Verhältnis und Hüftumfang ab.

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Studien zur Fitness

Fitnessarmbänder oder Aktivitätstracker sollen mehr Bewegung in den Alltag bringen, motivieren und zeigen, wie Pfunde purzeln. Aber nützen die Fitnesstracker wirklich etwas oder sind sie eher eine Belastung? Forscher am Informatikinstitut OFFIS nahmen in den letzten Jahren das subjektive Empfinden einzelner Probanden genau unter die Lupe.

Sie führten Studien durch, die das "Warum" und das "Wie" in der Nutzung von derartigen Trackern näher analysieren. Deutlich wurde unter anderem, dass das Durchschnittsalter über 40 Jahren liegt, die Integration der Tracker in den Alltag sehr unterschiedlich oft genutzt wird und die Nutzung mit einem großen Interesse an der eigenen Gesundheit einhergeht.

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