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Bye Bye Schuldgefühle

Ohne schlechtes Gewissen durch die Feiertage!

Von Oona Mathys
Aktualisiert am 21. Sep. 2020

Weihnachten ist wunderbar. Allerdings plagen uns besonders nach reichhaltigen Weihnachtsmenüs kleine Gewissensbisse. Wie ihr ohne Schuldgefühle durch die Feiertage kommt erkläre ich euch in meinem heutigen Blogpost!

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Ich liebe Weihnachten und alles was dazu gehört. Kekse, Besuche auf dem Weihnachtsmarkt und das Weihnachtsmenü an den Feiertagen dürfen da natürlich nicht fehlen.

In meinem Alltag versuche ich mich überwiegend gesund zu ernähren, verzichte auf Weißmehlprodukte, versuche gesättigte Fettsäuren von meinem Speiseplan zu streichen und koche fast täglich frisch und mit viel Gemüse.

Dieser Spagat zwischen gesunder Ernährung und Weihnachten ist nicht ganz einfach und stellt mich jedes Jahr von Neuem auf die Probe. Wieviel Essen ist zuviel? Wann bin ich satt? Und musste dieser letzte Keks wirklich sein?

Mittlerweile habe ich für mich einen guten Weg gefunden um die Köstlichkeiten in der Weihnachtszeit zu genießen und trotzdem nicht von Gewissensbissen geplagt zu werden.

Und übrigens, selbst wenn ihr eure Ernährung rund um die Feiertage komplett schleifen lasst: Dick wird man nicht zwischen Weihnachten und Silvester, sondern zwischen Silvester und Weihnachten ;-)

Meine Tipps

Winterlicher Feldsalat

Keine unrealistischen Ziele setzen

Auch wenn unzählige Zeitschriftenartikel etwas anderes behaupten. Abnehmen in der Weihnachtszeit ein ziemlich unrealistisches Ziel und in den meisten Fällen zum Scheitern verurteilt.

Wenn ihr euch also entscheidet Ende Dezember nochmal eine Crash-Diät einzulegen um an Weihnachten und Silvester eine gute Figur zu machenwerdet ihr keine große Freude daran haben.

Ich kenne es nur zu gut von mir selber. Wer gezwungenermaßen versucht wenig zu essen, kriegt nicht nur schlechte Laune, sondern verdirbt sich gelinde gesagt auch die Weihnachtszeit.

Besser ist es, sich schon einmal mental auf die Vorsätze im neuen Jahr 2018 vorzubereiten und Strategien, Trainingspläne oder Ernährungstagebücher zu entwickeln.

Bitte keine Mahlzeiten auslassen!

Ihr wollt zum Frühstück nur einen Apfel essen und aufs Mittagessen verzichten um beim Weihnachtsessen mit Omma richtig reinhauen zu können?

Lieber nicht. Denn Hunger ist nicht nur ziemlich unangenehm, sondern verleitet uns auch dazu mehr als einen Teller zu nehmen und in Summe mehr zu essen als wir es eigentlich mit einem ausgewogenen Frühstück und Mittagessen tun würden. 

Viel besser ist es, wenn ihr morgens und mittags auf eiweißreiche Mahlzeiten setzt. Wie wär's denn mit einem Quark mit Früchten und Müsli zum Frühstück oder einer großen Portion Gemüse mit Fisch zum Mittagessen?

Weihnachtsessen mal anders

Ihr habt den Entenbraten mit Rotkohl satt? Wie wäre es dann mal mit etwas Neuem? Es muss ja nicht immer deftig und fettig sein. Weihnachtsmenüs kann man ganz unterschiedlich gestalten.

Mit einer leichten Suppe oder einem Salat vorweg stillt man den ersten Hunger und spart ganz nebenbei ein paar Kalorien. Besonders am ersten und zweiten Weihnachtsfeiertag darf es ruhig mal etwas Fisch sein. Auch ein vegetarisches Weihnachtsmenü ist eine gute Option.

Auf der faulen Haut liegen?

Ja ich weiß. Die Lust auf Bewegung nimmt mit dem Grad der Völlerei prozentual ab. In der Weihnachtszeit ist auf Grund von vollen Mägen und Dunkelheit kaum an Sport zu denken.

Ihr solltet euch dennoch aufraffen zumindest einen längeren Spaziergang zu machen. Denn der sorgt nicht nur dafür, dass wir ein paar Kalorien verbrennen, sondern hat auch einen positiven Effekt auf unser Hungergefühl.

Wenn wir uns bewegen, befeuert das ausßerdem unseren Stoffwechsel und stärkt unser Immunsystem. Also, reicht eurem inneren Schweinehund eine Mütze und ein paar warme Handschuhe und dreht gemeinsam eine Runde im Park.

Ich wünsche euch ein paar schöne Weihnachtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Viele Grüße,

Oona

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