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Zehn Tage zuckerfrei

Zucker in Lebensmitteln: Der Supermarktcheck

Von EAT SMARTER
Aktualisiert am 21. Nov. 2016

Wie viel Zucker steckt in unseren Lebensmitteln und wie viele verschiedene Namen gibt es eigentlich für den süßen Rohstoff? Ich war im Supermarkt unterwegs und habe einige Lebensmittel unter die Lupe genommen. Außerdem erzähle ich euch, wie meine ersten beiden zuckerfreien Tage gelaufen sind, und verrate euch meine Lieblingsrezepte.

Zuckerfrei
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Aller Anfang ist schwer ... oder eben fettig

Ich habe es durchgezogen und die ersten beiden Tage zuckerfrei verbracht. Obwohl es schon einige Verlockungen gab. Meine Mitbewohnerin ist auch schon abgesprungen, sie konnte der abendlichen Schokolade und dem selbst gemachten Kuchen von ihrem Freund nicht widerstehen.

Aber wie liefen die ersten beiden Tage bei mir? Ich habe ja nach meiner Recherche schon geahnt, dass ich mehr Fett als gewöhnlich zu mir nehmen werde. Ich hätte aber nicht mit so einer gewaltigen Menge gerechnet.

Smoothie

Angepriesen als super Übergangsfrühstück machte ich mir am Montag also einen Smoothie, bestehend aus einer Avocado, einer halben Banane und Kokosmilch. Eine mittelgroße Avodcado hat circa 40 Gramm Fett. Dazu kam die Kokosmilch mit 19 Gramm Fett pro 100 Milliliter. 

Wie ihr vielleicht erahnen könnt, war das nicht mein Highlight. Nicht aber wegen des Geschmacks, sondern wegen des unangenehmen Gefühls danach. Das lag wohl an der großen Fettmenge.

Zum Mittag musste dann einfach etwas Leichteres her. Weil ich meinen Großeinkauf noch nicht erledigt hatte, holte ich mir eine leckere Suppe vom Suppenladen nebenan, garantiert zuckerfrei und wirklich gut. Allerdings verzichtete ich auf das Brot, da darin ja Zucker enthalten sein könnte. 

Nur eine Stunde später knurrte mir der Magen, weil ich es nicht gewohnt bin, mittags keine Kohlenhydrate zu essen. Ich versuchte, meinen Hunger mit Nüssen bekämpfen. Das klappte eigentlich ganz gut.

Pasta

Abends mussten also ein paar gute Kohlenhydrate her. Ich bereitete mir diese rosarote Pasta mit Blattspinat (ich habe Vollkornnudeln benutzt) zu. Sie war echt superlecker und zu meinem Erstaunen sättigte mich bereits eine (für mich normalerweise) kleine Portion. 

Falls ihr das Rezept nachkochen möchtet, klickt hier!

Vom Birchermüsli zum Gemüseallerlei

Essenstechnisch war der zweite Tag schon um einiges besser. Das lag wahrscheinlich auch daran, dass ich besser vorgeplant hatte. Mein Birchermüsli mit Mandelstiften und Naturjoghurt schmeckte sehr lecker und auch meine Kürbissuppe mit Kokosmilch war ein Träumchen! 

Zum Rezept kommt ihr hier!

Abends gab es gebackene Süßkartoffel mit Ofengemüse und Fetadip. Das schmeckte mir richtig gut! Das Kochen am Abend ist zwar nach einem langen Arbeitstag manchmal anstrengend, lohnte sich in diesem Fall aber allemal.

Essenstechnisch war ich also gut versorgt, aber mein Kopf brummte und das den ganzen Tag lang. Außerdem konnte ich beobachten, dass ich nicht so ausgeglichen war wie sonst. Lag das an dem Zuckerentzug oder hatte ich einfach nur einen schlechten Tag? Das sollte ich die nächsten Tage im Auge behalten.

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